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	<title>LautGegenNazis, Autor bei Laut gegen nazis</title>
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	<description>Büro Lärm I Make A Noise</description>
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	<title>LautGegenNazis, Autor bei Laut gegen nazis</title>
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		<title>OPEN MINDED FOOTBALL CUP HAMBURG 2026</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/open-minded-football-cup-hamburg-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grün-Weiß Eimsbüttel &#38; Laut gegen Nazis laden ein zum Antidiskriminierungsturnier am 30. Mai 2026 ab 10.00 Uhr Vereint für Diversität, Integration und Toleranz! Gegen Sexismus, Homophobie und Menschenverachtung! Initiativen-Teams &#38;&#160;Teams aus dem Freizeit-/Betriebssport sowie Vereinsteams sind herzlichst eingeladen, um gemeinsam mit dem Frauen-Team von GWE und dem Team von -Laut gegen Nazis-dieses Turnier auszutragen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/open-minded-football-cup-hamburg-2026/">OPEN MINDED FOOTBALL CUP HAMBURG 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Grün-Weiß Eimsbüttel &amp; Laut gegen Nazis</strong></p>



<p><strong>laden ein zum Antidiskriminierungsturnier am</strong></p>



<p><strong>30. Mai 2026 ab 10.00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Vereint für Diversität, Integration und Toleranz!</strong></p>



<p><strong>Gegen Sexismus, Homophobie und Menschenverachtung!</strong></p>



<p>Initiativen-Teams &amp;&nbsp;Teams aus dem Freizeit-/Betriebssport sowie Vereinsteams sind herzlichst</p>



<p>eingeladen, um gemeinsam mit dem Frauen-Team von GWE und dem Team von -Laut gegen Nazis-dieses Turnier auszutragen.</p>



<p>Die Idee ist bereits 2022 entstanden und der Opend Minded Football Cup 2023 und 2024</p>



<p>waren tolle Erfolge! Dennoch gibt es heutzutage immer noch Teams von Männern, die die technischen und fußballerischen Fähigkeiten von Frauen nicht respektieren. Bei diesem Turnier wollen wir zeigen, dass Sexismus und Diskriminierung nicht auf den Fußballplatz gehören! Wir kennen die Sprüche der toxischen Männerwelt am Rande von Spielen leider nur zu gut. Es mag sich einiges verbessert haben, aber Vorbehalte gegenüber dem Frauenfußball sind immer noch alltäglich. Siehe Mario Basler.</p>



<p>Wir wollen mit weiteren Teams ein Turnier veranstalten, die für die Diversität unserer Gesellschaft stehen und diese abbilden. Queere Menschen und Geflohene werden in der Zivilgesellschaft zunehmend angegriffen und diskriminiert, wir müssen die Vorurteile in Form von Homophobie und Rassismus weiter abbauen. Mit diesem Turnier wollen wir ein Zeichen gegen Menschenverachtung setzen und gemeinsam ein Fußballfest feiern!</p>



<p>12 Teams sind gesetzt-es lohnt sich, wenn Ihr Euer Team schnellstmöglich anmeldet. Wir freuen uns auf Euch.</p>



<p>Vereine und&nbsp;Initiativen können sich direkt vor Ort mit einem Stand und Aktionen präsentieren.</p>



<p>Wir freuen uns auf Euch! Bitte beachtet bei der Anmeldung auf die Regeln des Turniers.</p>



<p>Wir spielen nach den Regeln des Hamburger Fußballverbandes für Kleinfeld. Schiedsrichter werden die Spiele leiten.</p>



<p>Uns ist sehr wichtig, dass jedes Team mindestens 2-3 Flintas mit aufstellt!</p>



<p>Das Thema Inklusion ist uns ebenfalls sehr wichtig!&nbsp;</p>



<p>Wir leben Fairplay &#8211; Respekt und einen sportlichen Ehrgeiz mit Spaß!</p>



<p>Schön, dass Ihr dabei seid.</p>



<p>Meldet euch schnell an! Die Plätze sind begrenzt!!! Über die GWE-Homepage unter folgenden Link via Yolawo:</p>



<p>Alle Informationen zum Turnier findet Ihr hier:</p>



<p><strong>Turnier-Homepage:</strong></p>



<p><strong>Instagram:</strong></p>



<p><strong>Facebook:</strong></p>



<p>Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>



<p>Mit besten Grüßen</p>



<p>Jörn Menge &#8211; Pressesprecher LGN e.V.</p>



<p><a href="http://www.lautgegennazis.de/">www.lautgegennazis.de</a><a href="http://www.podcast.lautgegennazis/">www.podcast.lautgegennazis</a>.de&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/istlaut">www.facebook.com/istlaut</a></p>



<p>Make A Noise | Büro LÄRM |&nbsp;</p>



<p>Pressestelle:&nbsp;Laut gegen Nazis e.V.</p>



<p>Rothestraße 66 | 22765 Hamburg</p>



<p><a href="mailto:jm@makeanoise.de"></a><a href="mailto:jm@makeanoise.de">E-Mail:&nbsp;jm@makeanoise.de</a></p>



<p>Tel.: 01732053649</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/open-minded-football-cup-hamburg-2026/">OPEN MINDED FOOTBALL CUP HAMBURG 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfolg im Eilverfahren: Rechtsextremer Shop unterliegt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht, Laut gegen Nazis darf „Druck18“ weiter nutzen</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/erfolg-im-eilverfahren-rechtsextremer-shop-unterliegt-vor-dem-hanseatischen-oberlandesgericht-laut-gegen-nazis-darf-druck18-weiter-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin, 25. November 2025. Der Verein „Laut gegen Nazis e.V.“ hat im Streit um die Kennzeichenrechte an der Bezeichnung „Druck18“ einen vorläufigen Erfolg erzielt. Das zuständige Gericht hat in einem Eilverfahren zugunsten des Vereins entschieden: Laut gegen Nazis darf seinen Onlineshop weiter unter dem Namen „Druck18“ betreiben und die Kosten des Eilverfahrens sind von dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hamburg/Berlin, 25. November 2025. Der Verein „Laut gegen Nazis e.V.“ hat im Streit um die Kennzeichenrechte an der Bezeichnung „Druck18“ einen vorläufigen Erfolg erzielt. Das zuständige Gericht hat in einem Eilverfahren zugunsten des Vereins entschieden: Laut gegen Nazis darf seinen Onlineshop weiter unter dem Namen „Druck18“ betreiben und die Kosten des Eilverfahrens sind von dem rechtsextremen Shop zu tragen.<br>Hintergrund der gerichtlichen Auseinandersetzung ist das Engagement des Vereins gegen rechte Codes und Symbolik: Mit der Aktion „Recht gegen Rechts“ sichert sich der Verein gemeinsam mit der Kreativagentur Jung von Matt gezielt Markenrechte aus der rechtsextremen Szene, um Szene-Merchandise vom Markt zu nehmen und rechtsextremistische Strukturen wirtschaftlich zu schwächen. „Antifaschismus ist Bürgerpflicht! Mit der Kampagne -Recht gegen Rechts-, setzt -Laut gegen Nazis- mehr als ein Zeichen. Das Projekt zeigt wie sich die rechtsextremistische Szene finanziert und gleichzeitig auch, welchen Handlungsbedarf seitens der Behörden und der Zivilgesellschaft besteht, um die Präsenz von menschenverachtendem Gedankengut auf den Straßen zu unterbinden. Zudem freut uns, dass sich 37 Unterstützer:Innen zusammengeschlossen haben. Ein gutes Zeichen dafür, dass es möglich ist, gemeinsam zu handeln.“ so der langjährige Unterstützer Smudo von Die Fantastischen Vier.</p>



<p><br>Bereits im Dezember 2024 hatte sich der Verein in diesem Zusammenhang auch die Markenrechte an dem Namen „Druck18“ gesichert. Der Fall „Druck18“ war dabei besonders brisant: Unter dieser Bezeichnung betreibt Tommy Frenck als Geschäftsführer der Druck18 GmbH einen Onlineshop, in dem er diverse Artikel verkauft, die antidemokratische, rassistische und antisemitische Ansichten transportieren. Frenck ist deutschlandweit als ehemaliger NPD-Politiker bekannt und gilt als eine der zentralen Figuren der rechtsextremen Szene. Sein Shop bildet eines der umsatzstärksten Vertriebsnetzwerke für rechtsextremen Lifestyle in Deutschland.<br>Um die Zivilgesellschaft auf die davon ausgehenden Gefahren für die Demokratie aufmerksam zu machen, eröffnete der Verein im Sommer 2025 einen eigenen Webshop unter der URL druck18.com. In diesem Webshop vertreibt der Verein Merchandise-Artikel gegen Rechtsextremismus und setzt so ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze.</p>



<p><br>Frencks Unternehmen mahnte den Verein nach Eröffnung des Shops ab und forderte ihn dazu auf, die Nutzung der Bezeichnung „Druck18“ zu unterlassen. Es berief sich dabei auf ein ihm angeblich zustehendes Unternehmenskennzeichenrecht.</p>



<p><br>Weil der Verein aber nicht bereit war, eine Unterlassungserklärung abzugeben, versuchte das Unternehmen im Eilverfahren, ein gerichtliches Verbot zu erwirken. Dieser Versuch blieb in zwei Instanzen erfolglos. Schon das Landgericht Hamburg hatte den Antrag auf Erlass des Verbots wegen Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen. Und auch das Hanseatische Oberlandesgericht wies die daraufhin eingelegte sofortige Beschwerde zurück. Es gelang dem Unternehmen nicht, das Bestehen eines Unternehmenskennzeichens glaubhaft zu machen. Es muss nun die Kosten des Eilverfahrens tragen.</p>



<p><br>Für den Verein und das Projekt „Recht gegen Rechts“ ist dies ein voller Erfolg: Die Auseinandersetzung lenkt einmal mehr die Aufmerksamkeit darauf, wie die rechtsextremistische Szene rechte Symbolik und Codes für ihre ideellen, aber auch kommerziellen Zwecke nutzt, und so auch strafrechtlich relevante Grenzen umgeht.<br>Das Unternehmen von Frenck hat nunmehr angekündigt, ein Hauptsacheverfahren anzustreben, um diese Angelegenheit endgültig zu klären. Der Verein schreckt davor nicht zurück – ist aber auf Spenden angewiesen, um weitere Prozesskosten tragen zu können. Nach Auffassung des Vereins dürfte dem Unternehmen schon wegen des sittenwidrigen Kontextes des Angebots kein Unternehmenskennzeichen zustehen.</p>



<p><br>„Was wir innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre mit dem Projekt erreicht haben, wollen wir fortführen – solange, bis rechte Codes keinen Platz mehr im öffentlichen Raum haben“, so Jörn Menge, Gründer des Vereins. „Wir sollten darüber reden, wie sichtbar rechte Botschaften mittlerweile im Alltag geworden sind, sei es auf Aufklebern, T-Shirts oder auf Demonstrationen. Genau da setzen wir an – mit zivilgesellschaftlichen Mitteln, gemeinsam mit 37 weiteren Mitstreiter:innen, darunter das Zentrum für Politische Schönheit, Omas gegen Rechts, SuedheideBUNDT, die Initiative Gruppe Beherzt e.V. sowie größere Unternehmen wie die Voelkel GmbH. Unser Ziel ist es, diese Symbole Schritt für Schritt aus dem Alltag zu verdrängen und so die von ihnen ausgehende Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzudämmen“, so Menge weiter. Jetzt erst recht: Weitere Marken sollen folgen Laut gegen Nazis will das Projekt in Zukunft gemeinschaftlich mit seinen Mitstreiter:innen weiter ausbauen und noch mehr Codes und Begriffe der Szene sichern.<br>Wer das Projekt unterstützen will, kann dies über den Kauf eines Shirts über den Shop druck18.com erreichen oder an den Verein Laut gegen Nazis spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/127534-recht-gegen-rechts-wir-stoppen-das-weitertragen-von-nazi-codes.<br></p>



<p>Über Laut gegen Nazis<br>Der Verein „Laut gegen Nazis“ stellt sich dem wachsenden Rechtsextremismus aktiv entgegen. Seit 2004 hat er es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft und eine starke Öffentlichkeit gegen Rechtsextremismus zu erwirken. Dabei unterstützt er Initiativen und Bündnisse gegen Rechtsextremismus bei der Öffentlichkeitsarbeit, bildet Netzwerke und bietet</p>



<p><br>kontinuierliche Beratung und Begleitung bei Veranstaltungen vor Ort. So kann der Verein zur Meinungsbildung beitragen und den zivilgesellschaftlichen Widerstand stärken – für demokratische Grundwerte und Freiheit.<br>www.lautgegennazis.de www.lautgegennazis.de/blog www.facebook.com/istlaut</p>



<p><br>Make A Noise | Bü ro LÄ RM |<br>Pressestelle: Laut gegen Nazis e.V.<br>Rothestraße 66 | 22765 Hamburg<br>E-Mail: jm@makeanoise.de<br>Tel.: 01732053649</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/erfolg-im-eilverfahren-rechtsextremer-shop-unterliegt-vor-dem-hanseatischen-oberlandesgericht-laut-gegen-nazis-darf-druck18-weiter-nutzen/">Erfolg im Eilverfahren: Rechtsextremer Shop unterliegt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht, Laut gegen Nazis darf „Druck18“ weiter nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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		<title>Laut gegen Nazis will Marke „Druck18“ an das Bundesinnenministerium verschenken</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/laut-gegen-nazis-will-marke-druck18-an-das-bundesinnenministerium-verschenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 07:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin, 27. August 2025 – vor wenigen Tagen hat Laut gegen Nazis e.V. die gesicherten Markenrechte an Druck18 öffentlich gemacht. Nun geht die Initiative einen Schritt weiter: Der Verein möchte die eingetragene Wortmarke „Druck18“ kostenfrei an das Bundesministerium des Innern sowie das Innenministerium Thüringen übertragen – zu jeweils gleichen Anteilen. „Niemandem sollte Druck18 gehören. Wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/laut-gegen-nazis-will-marke-druck18-an-das-bundesinnenministerium-verschenken/">Laut gegen Nazis will Marke „Druck18“ an das Bundesinnenministerium verschenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hamburg/Berlin, 27. August 2025 – vor wenigen Tagen hat Laut gegen Nazis e.V. die gesicherten Markenrechte an Druck18 öffentlich gemacht. Nun geht die Initiative einen Schritt weiter: Der Verein möchte die eingetragene Wortmarke „Druck18“ kostenfrei an das Bundesministerium des Innern sowie das Innenministerium Thüringen übertragen – zu jeweils gleichen Anteilen.</p>



<p><br>„Niemandem sollte Druck18 gehören. Wenn die Konsequenz ist, dass auch wir druck18.com schließen müssen, ist das so“, erklärt Jörn Menge, Gründer von Laut gegen Nazis. „„Wir haben alles getan, was als zivilgesellschaftlicher Verein in unserer Macht steht, um diesen Shop zu stoppen. Jetzt ist die Politik am Zug. Rechtsextremer Onlinehandel darf nicht weiter unter dem Radar laufen. Der Schritt ist auch eine Reaktion auf die öffentliche Unterstützung durch Thüringens Innenminister Georg Maier, der die Aktion gegenüber der Thüringer Allgemeinen als „wirksame Strategie der Nadelstiche“ bezeichnete. Maier hatte betont, dass derartige Maßnahmen bereits in der Vergangenheit dazu beigetragen haben, größere rechtsextreme Strukturen einzudämmen. </p>



<p>Die Aktion ist Teil der Kampagne „Recht gegen Rechts“. Zusammen mit der Agentur Jung von Matt hat Laut gegen Nazis bereits mehrere Begriffe aus der rechten Szene als Marke eintragen lassen, darunter „enness“ oder „VTRLND“. Ziel ist es, die Verwendung dieser Begriffe im rechtsextremen Merchandise-Bereich rechtlich einzuschränken. Die Maßnahmen werden durch Spenden finanziert. Auch weiterhin ist Unterstützung über betterplace.org – Recht gegen Rechts notwendig, damit Laut gegen Nazis aktiv gegen Hass und Hetze vorgehen und zugleich eine der wichtigsten Einnahmequellen von Rechtsextremen unterbinden kann.</p>



<p><br>Auch im aktuellen Fall hat sich der Verein rechtlich abgesichert: Die Marke „Druck18“ ist offiziell beim EUIPO registriert. Da jedoch bereits angekündigt wurde, dass der Shopbetreiber juristisch gegen das Nutzungsverbot vorgehen will und der Verein laut Satzung keine langfristigen Prozesskosten tragen kann, wird die Marke nun an die zuständigen staatlichen Stellen weitergereicht – mit einer Frist: Innerhalb von 24 Stunden müssen das Bundesinnenministerium sowie das Thüringer Innenministerium mitteilen, ob sie diese Schenkung annehmen.<br>„Wir und all die anderen NGOs sind an einem Punkt, an dem zivilgesellschaftliches Engagement allein nicht mehr reicht“, so Jörn Menge weiter. „Wenn der Staat und die Behörden es ernst meinen, bekommen sie jetzt die Mittel direkt in die Hand. Wir sind gespannt, wie sie sich entscheiden.“</p>



<p><br>Die vollständige Dokumentation der Abmahnung sowie Hintergrund zur Markenregistrierung ist auf Anfrage verfügbar.</p>



<p><br>Über Laut gegen Nazis Der Verein „Laut gegen Nazis“ stellt sich dem weiter wachsenden Rechtsextremismus aktiv entgegen.Seit 2004 hat er es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft und eine starke Öffentlichkeit gegen den stets wachsenden Rechtsextremismus zu erwirken. Dabei unterstützen die NGO Initiativen und Bündnisse gegen Rechts bei der Öffentlichkeitsarbeit, bildet Netzwerke und bietet kontinuierliche Beratung und Begleitung bei Veranstaltungen vor Ort. </p>



<p>So kann der Verein zur Meinungsbildung beitragen und den zivilgesellschaftlichen Widerstand stärken – für demokratische Grundwerte und Freiheit. </p>



<p>Pressekontakt:<br>www.rechtgegenrechts.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/laut-gegen-nazis-will-marke-druck18-an-das-bundesinnenministerium-verschenken/">Laut gegen Nazis will Marke „Druck18“ an das Bundesinnenministerium verschenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kein Nazi-Merch von Druck18: Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte an Deutschlands größtem Nazi-OnlineShop</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/kein-nazi-merch-von-druck18-laut-gegen-nazis-e-v-sichert-sich-markenrechte-an-deutschlands-groesstem-nazi-onlineshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 05:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lautgegennazis.de/?p=3795</guid>

					<description><![CDATA[<p>● Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte am Nazi-Online-Shop „Druck18“ ● Die Aktion ist Teil der vielfach ausgezeichneten Kampagne „Recht gegen Rechts“ von Laut gegen Nazis e.V. und Jung von Matt Hamburg/Berlin, 18. August 2025.&#160; Die Initiative Laut gegen Nazis e.V. geht einen Schritt weiter in ihrem Kampf gegen rechte Propaganda im Alltag: Gemeinsam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/kein-nazi-merch-von-druck18-laut-gegen-nazis-e-v-sichert-sich-markenrechte-an-deutschlands-groesstem-nazi-onlineshop/">Kein Nazi-Merch von Druck18: Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte an Deutschlands größtem Nazi-OnlineShop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>●</strong><strong> Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte am Nazi-Online-Shop „Druck18“</strong></p>



<p><strong>●</strong><strong> Die Aktion ist Teil der vielfach ausgezeichneten Kampagne „Recht gegen Rechts“ von Laut gegen Nazis e.V. und Jung von Matt<br><br></strong></p>



<p><strong>Hamburg/Berlin, 18. August 2025.</strong>&nbsp; Die Initiative Laut gegen Nazis e.V. geht einen Schritt weiter in ihrem Kampf gegen rechte Propaganda im Alltag: Gemeinsam mit der Agentur Jung von Matt hat der Verein den Namen des größen rechtsextremen Online-Shops Deutschlands „Druck 18&#8243; markenrechtlich schützen lassen. Ein gezielter Eingriff, um einem der wichtigsten Vertriebskanäle der Szene die gewerbliche Nutzung zu entziehen.</p>



<p>Druck18 gilt als der größte Nazi-Merchandise-Shop Deutschlands, betrieben von dem Thüringer Neonazi Tommy Frenck, der als eine der zentralen Figuren der rechtsextremen Szene gilt. Sein Online-Shop bietet Hunderte Artikel mit rassistischen, antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Inhalten, darunter Aufdrucke wie HKNKRZ“, „HTLR“ oder “Wehrmacht wieder mit?“. Was auf den ersten Blick wie provokanter Humor wirken mag, dient in Wahrheit als Erkennungszeichen und Finanzierungsquelle der rechtsextremen Szene.</p>



<p>“Wir haben ja bereits mit der markenrechtlichen Eintragung einzelner Codes bewiesen, dass wir Nazis dort treffen, wo es ihnen am meisten weh tut: Ihren Geldbeuteln. Mit ‘Druck18’ gehen wir noch einen Schritt weiter: Denn, wer mit rechtem Hass Geld verdient, muss mit Gegenwind rechnen&#8220; sagt Jörn Menge, Gründer von Laut gegen Nazis e.V. „Wir haben keine Lust mehr, tatenlos zuzusehen, wie Nazis ihre Codes frei über den digitalen Ladentisch verkaufen. Deshalb widmen wir uns genau den Stellen, an denen rechte Strukturen oft übersehen werden.“</p>



<p>Der Verein hat sich im Rahmen der Aktion Recht gegen Rechts den Namen des Online-Shops „Druck18“ markenrechtlich gesichert, mit dem Ziel, die kommerzielle Nutzung des Namens durch die rechtsextreme Szene zu unterbinden. Der Betreiber darf den Shop unter diesem Namen künftig nicht weiterführen. Bei weiterer Nutzung drohen rechtliche Konsequenzen, bis hin zu Unterlassungsklagen und Schadensersatzforderungen.Bereits frühere Aktionen führten dazu, dass rechtsextreme Shops Markennamen wie „Enness“ nach kurzer Zeit aus dem Netz genommen wurden.</p>



<p>Philip Schlaffer, ehemaliger Neonazi und heute Aussteiger, begrüßt das Vorgehen. Er war selbst Betreiber eines rechtsextremen Online-Shops und kennt die Szene von innen:</p>



<p>„Der größte Teil der Szene finanziert sich über Merchandise und Druck18 ist das Flaggschiff. Wer da reingrätscht, entzieht der Bewegung nicht nur Geld, sondern auch Reichweite und Identifikation. Diese Aktion trifft ins Schwarze.“</p>



<p>Die Aktion ist Teil der vielfach preisgekrönten Kampagne Recht gegen Rechts, die gemeinsam mit Jung von Matt realisiert wird. Mit kreativen Mitteln und juristischer Konsequenz setzt die Initiative ein Zeichen gegen rechte Normalisierung im Alltag und zeigt, wie man rechte Strukturen effektiv und nachhaltig stören kann.</p>



<p>Weitere Informationen zur Kampagne unter:</p>



<p><br>&nbsp; www.rechtgegenrechts.com</p>



<p>&nbsp;<strong>Über Laut gegen Nazis<br><br></strong>&nbsp;Der Verein „Laut gegen Nazis“ stellt sich dem weiter wachsenden Rechtsextremismus aktiv entgegen.Seit 2004 hat er es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft und eine starke Öffentlichkeit gegen den stets wachsenden Rechtsextremismus zu erwirken. Dabei unterstützen die NGO Initiativen</p>



<p>und Bündnisse gegen Rechts bei der Öffentlichkeitsarbeit, bildet Netzwerke und bietet kontinuierliche Beratung und Begleitung bei Veranstaltungen vor Ort. So kann der Verein zur Meinungsbildung beitragen und den zivilgesellschaftlichen Widerstand stärken – für demokratische Grundwerte und Freiheit.<br><br><br><br><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/kein-nazi-merch-von-druck18-laut-gegen-nazis-e-v-sichert-sich-markenrechte-an-deutschlands-groesstem-nazi-onlineshop/">Kein Nazi-Merch von Druck18: Laut gegen Nazis e.V. sichert sich Markenrechte an Deutschlands größtem Nazi-OnlineShop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LOUD AID Festival – Wir sind VIELfalt!</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/loud-aid-festival-wir-sind-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lautgegennazis.de/?p=3780</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufrufe von: Die Fantastischen Vier &#8211; Sportfreunde Stiller &#8211; Culcha Candela Marlo Großhardt eröffnet das Abendprogramm mit dem Song „Oma“ – ein berührender Appell an Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage im Geiste der Generationen. Unterstützung erhält die Kundgebung in Form von: -digitale Live-Beiträge von Culcha Candela -Statements &#38; Songs der Sportfreunde Stiller – „One Voice“ &#8211; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/loud-aid-festival-wir-sind-vielfalt/">LOUD AID Festival – Wir sind VIELfalt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aufrufe von: Die Fantastischen Vier &#8211; Sportfreunde Stiller &#8211; Culcha Candela</strong></p>



<p><strong>Marlo Großhardt eröffnet das Abendprogramm mit dem Song „Oma“ – ein berührender Appell an Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage im Geiste der Generationen.</strong></p>



<p><strong>Unterstützung erhält die Kundgebung in Form von</strong>:</p>



<p>-digitale Live-Beiträge von Culcha Candela</p>



<p>-Statements &amp; Songs der Sportfreunde Stiller – „One Voice“ &#8211; eine Liveschaltung in die</p>



<p>Ukraine</p>



<p>-einen Videogruß und Songs von -Die Fantastischen Vier- &amp;</p>



<p>vielen weiteren</p>



<p>Hamburg, Spielbudenplatz – Am 11. Juli 2025 verwandelt sich der Kiez in eine Meile gelebter Vielfalt: Auf St. Pauli bringen selbstorganisierte und solidarische Gruppen ihre Botschaften auf die Straße – laut, empowernd und liebevoll.</p>



<p>Mit Aktionen, Ausstellungen und Austauschformaten laden über 20 Initiativen aus Hamburg und darüber hinaus zum Mitmachen ein.</p>



<p>Was sie verbindet: der gemeinsame Einsatz für eine gerechtere Welt – für VIELfalt.</p>



<p><strong>Kundgebung mit Haltung – mitten auf dem Kiez</strong></p>



<p>Hamburg ist stolz auf seine Weltoffenheit – doch globale Ungleichheiten, Abschottung und strukturelle Gewalt beginnen oft direkt vor der eigenen Haustür.</p>



<p>Die Initiativenmeile auf dem Spielbudenplatz bringt genau das auf die Straße: Gedenken, Widerstand, Selbstorganisation, Erinnerung, Inklusion, Intersektionalität und kulturelle</p>



<p>Vielfalt – live, offen und niederschwellig.</p>



<p><strong>Hamburg – das „Tor zur Welt“</strong></p>



<p>Der Hamburger Hafen ist ein Ort des Ankommens – und zugleich der Abschottung.</p>



<p>Vom Kolonialismus über das Sterben im Mittelmeer bis hin zu institutioneller und rechter Gewalt zeigt sich: Globale Ungleichheiten beginnen oft vor der eigenen Haustür.</p>



<p>Doch gleichzeitig leben hier Bewegungen des Gedenkens, der Selbstorganisation und der Solidarität – für Gerechtigkeit, Liebe und VIELfalt!</p>



<p>Make A Noise | Büro LÄRM | Pressestelle: Laut gegen Nazis e.V. Rothestraße 66 | 22765 Hamburg</p>



<p><a href="mailto:jm@makeanoise.de">E-Mail: jm@makeanoise.de</a> Jörn Menge Tel.: 01732053649 Matthias Lessman Tel.: 015152416626</p>



<p><a href="mailto:presse@loudaid.de">presse@loudaid.de</a></p>



<p><strong>Gedenken. Erinnern. Empowern. VIELfalt. Feiern.</strong></p>



<p><strong>Die Initiativenmeile wird von über 20 Gruppen mitgestaltet – darunter: Amnesty International Hamburg</strong></p>



<p><strong>Anti-ableistische</strong><strong> </strong><strong>Aktion</strong><strong> </strong><strong>Lüneburg</strong><strong></strong></p>



<p><strong>ARCA – Afrikanisches Bildungszentrum / Fasiathek Asmara’s World</strong></p>



<p><strong>Clubkombinat Hamburg / What The Fear Cop Watch Hamburg</strong></p>



<p><strong>Flora für Alle</strong></p>



<p><strong>Hamburg sagt NEIN zur Bezahlkarte I-Punkt Skateland</strong></p>



<p><strong>Kohero Magazin Laut gegen Nazis</strong></p>



<p><strong>Magnus Hirschfeld Centrum Omas gegen Rechts Remember Yaya Jabbi RESQSHIP</strong></p>



<p><strong>Sea Punks Sea-Watch Skateboard</strong></p>



<p><strong>SüdheideBUNDT-Bündnis für Demokratie und Vielfalt We’llcome United Hamburg</strong></p>



<p><strong>Welcoming Out</strong></p>



<p><strong>Wir packen unseren Deko-Koffer – Jugend erinnert – dekolonisiert!</strong></p>



<p><strong>Aktionen auf der Meile: Interaktive Reden &amp; Interviews</strong></p>



<p><strong>Flashmob &amp; Demokratie-Ballett mit Omas gegen Rechts Skaterampen &amp; kreative Mitmachstände</strong></p>



<p><strong>Postkoloniales Hamburg-Quiz Book &amp; Chill Lounge Rollstuhl-Kletteraktion</strong></p>



<p><strong>Tanz, Performance &amp; Musik Social Media Mitmachaktionen</strong><strong><br></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="222" height="112" src="https://www.lautgegennazis.de/wp-content/uploads/2025/07/image.gif" alt="" class="wp-image-3782"/></figure>



<p>Make A Noise | Büro LÄRM | Pressestelle: Laut gegen Nazis e.V. Rothestraße 66 | 22765 Hamburg</p>



<p><a href="mailto:jm@makeanoise.de">E-Mail: jm@makeanoise.de</a> Jörn Menge Tel.: 01732053649 Matthias Lessman Tel.: 015152416626</p>



<p><a href="mailto:presse@loudaid.de">presse@loudaid.de</a></p>



<p><strong>Postkoloniale Spurensuche in Hamburg</strong></p>



<p>Mitten auf dem Kiez, zwischen Reeperbahn und Hafenstraße, entstehen Brücken – symbolisch und ganz real:</p>



<p>zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Barrieren und Zugänglichkeit, zwischen Selbstorganisation und Solidarität.</p>



<p>Für eine Stadt, die Geschichte(n) neu und gemeinsam gestaltet.</p>



<p>Die Bildungsinitiative „Wir packen unseren Deko-Koffer – Jugend erinnert – dekolonisiert!“ begibt sich auf Spurensuche im postkolonialen Hamburg – für eine Stadt, die (alle) Geschichte schreibt.</p>



<p>Auf der Initiativenmeile wird das erfahrbar durch ein interaktives Postkoloniales Hamburg-Quiz, entwickelt mit dem Arbeitskreis Postkolonial Hamburg und dem ARCA – Afrikanisches Bildungszentrum, gefördert durch die BKM.</p>



<p>Ein besonderer Ort des (Ver)Lernens ist die Book &amp; Chill Lounge: Das kohero Magazin und die Fasiathek – Hamburgs erste afrozentrierte Bibliothek – laden ein zur kritischen Auseinandersetzung und empowernden Lektüre.</p>



<p><strong>Flucht. Ankommen. Widerstand.</strong></p>



<p>Das Mittelmeer gilt als tödlichste Grenze der Welt – Sinnbild einer Abschottungspolitik, die Menschenleben kostet.</p>



<p>Sea-Watch, RESQSHIP und die Sea Punks leisten dort praktische Seenotrettung – mit Mut, Menschlichkeit und maritimer Solidarität. Ihre Perspektiven bringen sie auf die Initiativenmeile – nur wenige Meter vom Hamburger Hafen entfernt.</p>



<p>Yaya Jabbi floh über das Mittelmeer und kam in St. Pauli an. Er liebte seine Familie, wollte lernen, leben, ankommen. 2016 starb er in Hamburger Polizeigewahrsam.</p>



<p>Die Initiative „Remember Yaya Jabbi“ erinnert mit einem bewegenden Kurzfilm an sein Leben – erzählt von seinem älteren Bruder. Es ist eine Erinnerung, die nach Gerechtigkeit ruft.</p>



<p>Cop Watch Hamburg dokumentiert rassistische Polizeigewalt an sogenannten „gefährlichen Orten“. Ihre Forderung: Konsequenzen statt Verdrängen.</p>



<p>Auch die Kampagne „Hamburg sagt NEIN zur Bezahlkarte“ macht klar: Ausgrenzende Sozialpolitik hat keinen Platz in einer solidarischen Stadt.</p>



<p>Gleichzeitig schreiben selbstorganisierte Gruppen neue Geschichten:</p>



<p>Asmara’s World stärkt geflüchtete Menschen mit Bildungsangeboten, Community-Arbeit und politischen Kämpfen – jenseits von Fremdbestimmung und Rassismus.</p>



<p>We’ll Come United verbindet antirassistische Kämpfe über Grenzen hinweg – mit bundesweiten Aktionen und Karawanen durch die neuen Bundesländer.</p>



<p>Make A Noise | Büro LÄRM | Pressestelle: Laut gegen Nazis e.V. Rothestraße 66 | 22765 Hamburg</p>



<p><a href="mailto:jm@makeanoise.de">E-Mail: jm@makeanoise.de</a> Jörn Menge Tel.: 01732053649 Matthias Lessman Tel.: 015152416626</p>



<p><a href="mailto:presse@loudaid.de">presse@loudaid.de</a></p>



<p><strong>Feministisch. Antifaschistisch. Queer. Laut.</strong></p>



<p>Die Initiativenmeile ist ein Ort gelebter Vielfalt:</p>



<p>Welcoming Out, das Magnus Hirschfeld Centrum und das Clubkombinat Hamburg / What The Fear setzen sich ein für queere Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und Awareness – auf der Reeperbahn und überall.</p>



<p>Laut gegen Nazis, Südheide gegen Rechts, Omas gegen Rechts und Flora für Alle zeigen klaren Widerstand gegen Faschismus, rechte Hetze und Ausgrenzung.</p>



<p>Auch Zugänglichkeit ist politisch:</p>



<p>Die Anti-ableistische Aktion Lüneburg kritisiert Sonderstrukturen wie Förderschulen und Werkstätten – und macht mit einer Rollstuhl-Kletteraktion auf der Meile sichtbar, wie wenig barrierefrei Orte wie die Reeperbahn oft sind.</p>



<p><strong>Innehalten. Erinnern. Gemeinsam weiterbewegen.</strong></p>



<p>Für alle, die auf der Flucht gestorben sind. Für Yaya Jabbi.</p>



<p>Für das Weiterleben in unseren Bewegungen – laut, liebevoll und gerecht.</p>



<p>Make A Noise | Büro LÄRM | Pressestelle: Laut gegen Nazis e.V. Rothestraße 66 | 22765 Hamburg</p>



<p><a href="mailto:jm@makeanoise.de">E-Mail: jm@makeanoise.de</a> Jörn Menge Tel.: 01732053649 Matthias Lessman Tel.: 015152416626</p>



<p><a href="mailto:presse@loudaid.de">presse@loudaid.de</a></p>



<p><strong>Gedenkminute für die auf der Flucht gestorbenen Menschen!</strong></p>



<p><strong>Ca. 18.00 Uhr Spielbudenplatz Hamburg</strong></p>



<p>(eine Initiative von Laut gegen Nazis e.V.)</p>



<p>Die aktuellen Beschlüsse der neuen Bundesregierung haben weitreichende Folgen. Menschen die vor Kriegen, Klima und Armut fliehen, wird es noch schwerer gemacht.</p>



<p>Seit 2024 starben allein auf dem Mittelmeer über 30.000 Kinder, Frauen und Männer.</p>



<p>Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein.</p>



<p>Auf der Balkanroute und über dem Landweg, sind es ebenfalls tausende von Menschen, die in den letzten Jahren auf der Flucht starben.</p>



<p>In Deutschland angekommen sind die Schutzbedürftigen Repressalien, und Vorurteilen der Zivilgesellschaft ausgesetzt. Seit Jahren geschürt von Rechtspopulist:Innen der AfD und Teilen der demokratischen Parteipolitiker:Innen.</p>



<p>Jüngst verkündete die CDU/SPD geführte Bundesregierung die Streichung aller staatlichen Fördermittel für die Seenotrettung im Mittelmeer-mit der Streichung dieser Fördermittel forciert man eine noch höhere Sterberate auf einer der gefährlichsten Fluchtrouten dieser Welt.</p>



<p>Die Abschottungspolitik begann schon weit vorher. Die Abweisungen an den Außengrenzen durch massive Grenzkontrollen und Abweisungen sind menschenverachtend und gleichzeitig ein Verstoß gegen geltendes europäisches Recht.</p>



<p>Schon die Ampel Regierung unter dem Bundeskanzler Scholz, kündigte Massenabschiebungen von Menschen an, die jetzt unter der aktuellen Bundesregierung durchaus durchgeführt werden. Kinder werden gar amtlich aus der Schule abgeholt, nach Hause gebracht, um die ganze Familie sofort aus Deutschland entfernen.</p>



<p>Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen hechelt die aktuelle Politik den jahrelang bestehenden Forderungen der AfD hinterher.</p>



<p>So schürt man Rassismus, Diskriminierung und Menschenverachtung in dieser Zivilgesellschaft.</p>



<p><strong>Gemeinsam mit allen Beteiligten halten wir eine Gedenkminute ab:</strong></p>



<p>Für alle, die auf der Flucht gestorben sind.</p>



<p>Für Yaya Jabbi – der nach seiner Flucht in Hamburg starb, im Polizeigewahrsam, in einem System, das rassistische Gewalt möglich macht.</p>



<p>Für das Weiterleben in unseren Bewegungen – laut, liebevoll und gerecht. <strong>Wir gedenken der Toten – und fordern zugleich, das Sterben zu beenden: </strong>An Europas Außengrenzen. In den Lagern. Auf den Straßen. In den Institutionen.</p>



<p>Wir wollen auch in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden versuchen Nach der Gedenkminute spielen</p>



<p>Nadine Fingerhut &amp; Jörn Menge ihren Song für die Seenotrettung im Mittelmeer.</p>



<p>HOPEFUL SOULS</p>



<h1 class="wp-block-heading">https://open.spotify.com/intl- de/track/0sv5KmGvEVZSbiHvlnRTIP?si=2kT10VVHSfepdEzmWrP_1A</h1>



<p><a href="mailto:presse@loudaid.de">presse@loudaid.de</a></p>
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		<title>&#8230;und weiter gehts</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/und-weiter-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 06:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 2 Jahren arbeiten wir an der Aktion und seit dem ist einiges passiert.Vor nicht mal einem Jahr sind wir live gegangen mit VTRLND. Seitdem sind nicht nur neue Marken dazugekommen, sondern viele Presseartikel,neue Mitstreiter in Form der größten Modeunternehmen Deutschlands und eben auch neue Markenanmeldungen – die neuesten 6 befinden sich genau jetzt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit über 2 Jahren arbeiten wir an der Aktion und seit dem ist einiges passiert.<br>Vor nicht mal einem Jahr sind wir live gegangen mit VTRLND. Seitdem sind nicht nur neue Marken dazugekommen, sondern viele Presseartikel,<br>neue Mitstreiter in Form der größten Modeunternehmen Deutschlands und eben auch neue Markenanmeldungen – die neuesten 6 befinden sich genau jetzt in der Anmeldung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denn mit Recht gegen Rechts geht es weiter!</h2>



<p>Since the launch of our&nbsp;<strong>#RightsagainsttheRight</strong>&nbsp;initiative less than a year ago, we have managed to secure the rights to many Nazi codes. Not only have we successfully been fighting against one of Nazis&#8216; biggest sources of funding, but we have also gained fellow supporters: More than 10 fashion companies are already committed against the spread of these codes via&nbsp;<strong>#FashionagainstFascism</strong>.&nbsp; As of last week, six more brands are in the process of registering &#8211; thanks to a record amount of donations that will provide us with the necessary funds to secure more Nazi codes in the future. And also thanks to the never-ending media coverage, such as in&nbsp;<strong>@SZ</strong>,&nbsp;<strong>@HamburgerMorgenpost</strong>&nbsp;or&nbsp;<strong>@Zeit</strong></p>



<p></p>
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		<title>Ihr wollt mit uns mit! Meldet Euch! „Long Player On Tour“ mit „Die Fantastischen Vier“</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/ihr-wollt-mit-uns-mit-meldet-euch-long-player-on-tour-mit-die-fantastischen-vier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 06:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte I Kampagnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 ist ein Jubiläumsjahr. Seit 20 Jahren unterstützen uns -Die Fantastischen Vier- .Sie nehmen uns zum 16. Mal mit auf Tournee. Diese Partnerschaft hält schon länger als manch eine Ehe. Die wunderbaren -Vier- &#38; die ganze Crew sind schon fast unsere Tour-Familie. Im Dezember 2024 freuen wir uns auf die „Long Player On [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2024 ist ein Jubiläumsjahr. Seit 20 Jahren unterstützen uns -Die Fantastischen Vier- .Sie nehmen uns zum 16. Mal mit auf Tournee. Diese Partnerschaft hält schon länger als manch eine Ehe. Die wunderbaren -Vier- &amp; die ganze Crew sind schon fast unsere Tour-Familie. Im Dezember 2024 freuen wir uns auf die „Long Player On Tour&#8220;- Tournee. Sie nehmen uns nicht nur mit, sondern unterstützen uns auch von der Bühne aus!</p>



<p><br>Ihr engagiert Euch für unsere Demokratie, wollt euch an unserem Stand präsentieren und über unsere gemeinsame Pfandbecher- Aktion Eure Vereinskasse mit 50 % der Einnahmen auffüllen?<br>Dann meldet Euch bei uns. In Eurer Stadt könnt Ihr Euch an unserem Stand präsentieren. Wir freuen uns auf Euch.</p>



<p>Zwei Initiativen sind schon für fünf Termine am Start: Das &#8222;Bündnis Südheide&#8220; und die Initiative „Help Age“ (Hamburg,Hannover, Köln, Bremen &amp; Oberhausen sind schon vergeben)<br>Meldet Euch über <a href="mailto:jm@makeanoise.de">jm@makeanoise.de</a> bei uns und wir schauen, ob für Euch noch ein Platz frei ist &#8211; Wir freuen uns auf Euch, denn #niewiederistjetzt</p>
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		<title>Wir graben den Nazis ein wenig den Markt ab!</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/wir-graben-den-nazis-ein-wenig-den-markt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 10:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir graben den Nazis ein wenig den Markt ab!Auf den Weg gebracht-es geht weiter! Recherche, Anmeldeprozess und dann warten!!! Wir brauchen halt viel Geduld, aber das kennen wir ja schon!Seit über 2 Jahren arbeiten wir an der Aktion und seit dem ist einiges passiert. Vor nicht mal einem Jahr sind wir live gegangen mit VTRLND. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir graben den Nazis ein wenig den Markt ab!<br>Auf den Weg gebracht-es geht weiter! Recherche, Anmeldeprozess und dann warten!!! Wir brauchen halt viel Geduld, aber das kennen wir ja schon!<br>Seit über 2 Jahren arbeiten wir an der Aktion und seit dem ist einiges passiert. Vor nicht mal einem Jahr sind wir live gegangen mit VTRLND. Seit dem sind nicht nur neue Marken dazugekommen, sondern viele Presseartikel, neue Mitstreiter in Form der größten Modeunternehmen Deutschlands und eben auch neue Markenanmeldungen – die neuesten 6 befinden sich genau jetzt in der Anmeldung. Denn mit Recht gegen Rechts geht es weiter!<br>Vielen Dank an alle, die uns unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/46169-spendenstream-von-furiitv
</div></figure>
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		<title>Kummer ft. Fred Rabe &#038; RTO &#8211; &#8222;Der letzte Song (Alles wird gut)&#8220; &#124; ZDF Magazin Royale</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/kummer-ft-fred-rabe-rto-der-letzte-song-alles-wird-gut-zdf-magazin-royale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 10:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hoffnung zu erfüllen, dass die Welt besser wird, liegt in unser aller Verantwortung!!!Trotz AfD (#niewiederidtjetzt) und einer steigenden Menschenverachtung, trotz spürbarer Klimakatastrophe und den Kriegen die uns umgeben. Es liegt an der Mehrheit, also an uns selbst, das Ruder rumzureißen! Also fangen wir doch an, alles zu versuchen. Es ist nicht nur die Politik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/kummer-ft-fred-rabe-rto-der-letzte-song-alles-wird-gut-zdf-magazin-royale/">Kummer ft. Fred Rabe &amp; RTO &#8211; &#8222;Der letzte Song (Alles wird gut)&#8220; | ZDF Magazin Royale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hoffnung zu erfüllen, dass die Welt besser wird, liegt in unser aller Verantwortung!!!<br>Trotz AfD (#niewiederidtjetzt) und einer steigenden Menschenverachtung, trotz spürbarer Klimakatastrophe und den Kriegen die uns umgeben. Es liegt an der Mehrheit, also an uns selbst, das Ruder rumzureißen! Also fangen wir doch an, alles zu versuchen. Es ist nicht nur die Politik gemeint, lasst uns gemeinsam für die Demokratie und die Freiheit eines jeden Menschen kämpfen. 🔥💪 dies ist ein Song, der den Zeitgeist durchaus widerspiegelt!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kummer ft. Fred Rabe &amp; RTO - &quot;Der letzte Song (Alles wird gut)&quot; | ZDF Magazin Royale" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FEooe-k2as8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/kummer-ft-fred-rabe-rto-der-letzte-song-alles-wird-gut-zdf-magazin-royale/">Kummer ft. Fred Rabe &amp; RTO &#8211; &#8222;Der letzte Song (Alles wird gut)&#8220; | ZDF Magazin Royale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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		<item>
		<title>Markenrechte für „enness” eingetragen: Laut gegen Nazis e.V. nimmt Nazis Merchandise-Bestseller weg</title>
		<link>https://www.lautgegennazis.de/markenrechte-fuer-enness-eingetragen-laut-gegen-nazis-e-v-nimmt-nazis-merchandise-bestseller-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[LautGegenNazis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 07:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte I Kampagnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lautgegennazis.de/?p=3598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin, der 28. Mai 2024 – Die Onlineshops heißen „Patriotic Store”, „Deutsches Warenhaus” oder „Ansgar Aryan” – und sie verkaufen Nazi-Merch. Davon profitieren nicht nur die Shop-Betreiber, sondern so finanziert sich auch die Rechtsextreme-Szene. Mit „Recht gegen Rechts” will der Hamburger Verein „Laut gegen Nazis e.V.” dem ein Ende setzen. Einige Kürzel konnte sich der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/markenrechte-fuer-enness-eingetragen-laut-gegen-nazis-e-v-nimmt-nazis-merchandise-bestseller-weg/">Markenrechte für „enness” eingetragen: Laut gegen Nazis e.V. nimmt Nazis Merchandise-Bestseller weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hamburger Initiative „Laut gegen Nazis e.V.&#8220; trägt unter der Aktion „Recht gegen Rechts” Markenrechte ein, damit Nazis ihre Codes nicht weitertragen</strong></li>



<li><strong>Mit „enness” (Lautschrift für NS – Nationalsozialsmus) die Rechte für Top-Seller-Nazi-Kürzel beim europäischen Markenamt gesichert</strong></li>



<li><strong>Abmahnungen an Nazi-Shops sind auf dem Weg</strong></li>



<li><strong>Weitere   Kürzel,   wie   AWB   (Afrikaner                 Weerstandsbewegung) ebenfalls gesichert</strong></li>
</ul>



<p><em>Hamburg/Berlin, der 28. Mai 2024 – </em>Die Onlineshops heißen „Patriotic Store”,</p>



<p>„Deutsches Warenhaus” oder „Ansgar Aryan” – und sie verkaufen Nazi-Merch. Davon profitieren nicht nur die Shop-Betreiber, sondern so finanziert sich auch die Rechtsextreme-Szene. Mit „<strong>Recht gegen Rechts</strong>” will der Hamburger Verein „<strong>Laut gegen Nazis e.V.</strong>” dem ein Ende setzen. Einige Kürzel konnte sich der Verein bereits sichern, nach dem erfolgreichen Start im Oktober 2023 ist der Initiative nun der nächste große Schritt gelungen: Sie haben sich die Rechte an dem Bestseller-Code</p>



<p>„<strong>enness</strong>” (Lautschrift für NS – Nationalsozialismus) beim europäischen Markenamt gesichert.</p>



<p><strong>Die Bedeutung des Codes „enness” für Nazi-Onlineshops</strong></p>



<p>„<em>Wer auf den Seiten der Nazi-Onlineshops nach den meist verkauften Produkten sucht, </em><em>wird</em><em> </em><em>auf</em><em> </em><em>T-Shirts</em><em> </em><em>und</em><em> </em><em>Pullover</em><em> </em><em>mit</em><em> </em><em>dem</em><em> </em><em>Aufdruck</em><em> </em><em>‘enness’</em><em> </em><em>stoßen</em>”, erklärt <strong>Jörn Menge</strong>, Vorsitzender des Vereins „Laut Gegen Nazis”. Aber damit ist jetzt Schluss. „<em>Schon bald müssen die Shops die beanstandete Ware mit Aufdrucken des Kürzels ‘enness’ aus dem Netz nehmen oder vernichten, andernfalls drohen Gerichtsverfahren und Ordnungsgelder. Werden diese nicht gezahlt, sogar Ordnungshaft</em>”.</p>



<p>„<em>Nur Dank der zahlreichen privaten Spenden auf der eigens eingerichteten </em><a href="https://www.betterplace.org/de/projects/127534?utm_campaign=user_share&amp;utm_medium=ppp_stats&amp;utm_source=Link"><em><u>Spendenseite</u></em></a><em> </em><em>konnte die Aktion so erfolgreich fortgesetzt werden</em>”, sagt der Vereinsvorsitzende. Jörn Menge weist ebenso darauf hin, dass die Markenrechtsanmeldungen kein Sprint, sondern ein Marathon seien: „<em>Mit dem Markenrecht haben wir ein Mittel gegen die Codes entdeckt. Geduld mit den Markenämter brauchen wir dennoch. Umso glücklicher sind wir, dass die</em></p>



<p><em>Abmahnungen</em><em> </em><em>an</em><em> </em><em>die</em><em> Nazi-Shops nun parallel auf dem Weg sind</em>. <em>Damit</em><em> </em><em>verhindern</em><em> </em><em>wir </em><em>ein weiteres Mal, dass Rechtsextreme über Codes ganz legal die Verbrechen des Nationalsozialismus verherrlichen und sich obendrein noch durch die Merchandise-Verkäufe finanzieren.”</em></p>



<p><strong>Neonazi-Aussteiger Philip Schlaffer unterstützt die Kampagne</strong></p>



<p><strong>Philip Schlaffer </strong>ist seit seinem Ausstieg aus der rechtsextremen Szene unter anderem Anti-Gewalt- und Deradikalisierungstrainer und klärt über die Gefahren von Rechtsextremismus auf. In seiner Zeit als aktives Mitglied der deutschen Neonazi-Szene war er selbst erfolgreicher Onlineshop-Betreiber. Schlaffer weiß daher aus eigener Erfahrung, welche Bedeutung die Codes für die Rechtsextreme-Szene in Deutschland haben.</p>



<p>„<em>Ich</em><em> </em><em>selbst</em><em> </em><em>habe</em><em> </em><em>Nazi-Codes</em><em> </em><em>entwickelt</em><em> </em><em>und</em><em> </em><em>weiß</em><em> </em><em>wie</em><em> </em><em>wichtig</em><em> </em><em>sie</em><em> </em><em>–</em><em> </em><em>gedruckt</em><em> </em><em>auf</em><em> </em><em>Shirts </em><em>und</em><em> </em><em>Merch</em><em> </em><em>–</em><em> </em><em>für</em><em> </em><em>die</em><em> </em><em>Szene</em><em> </em><em>sind.</em><em> </em><em>Nicht</em><em> </em><em>nur</em><em> </em><em>als</em><em> </em><em>Erkennungszeichen,</em><em> </em><em>sondern</em><em> </em><em>auch</em><em> </em><em>zur </em><em>Finanzierung der Gruppierungen</em>”, erklärt Schlaffer. Weiter freut sich der Aussteiger über den Erfolg der Aktion: „<em>Mit der Sicherung des Markenrechts für ‘enness‘ ist dem Verein Laut gegen Nazis nun ein neuer Coup gelungen. Das Kürzel ist der Bestseller in zahlreichen Shops, die auch ich noch aus meiner Nazi-Zeit kenne.</em>&#8222;</p>



<p>Nicht nur Szene-Aussteiger unterstützen den Verein und die Aktion. Mit “Fashion against Fascism” haben sich im April 2024 auch Modegiganten, wie Zalando, AboutYou und die Spread Group zu einem Folgeprojekt zusammengeschloßen und klar gegen Rechts positioniert. Dabei ist die größte Online-Datenbank gegen Nazi-Codes entstanden. Sie soll den Unternehmen dabei helfen, sicherzustellen und zu überprüfen, dass rechte Codes nicht unwissentlich über ihre Shops vertrieben werden.</p>



<p><strong>Mehr Aufmerksamkeit für die Kampagne „Recht gegen Rechts”</strong></p>



<p>Die Idee für diese Kampagnen hat die Berliner Werbeagentur <strong>„Jung von Matt” </strong>entwickelt. Mit einer eigenen Kampagnesseite unter <a href="http://www.rechtgegenrechts.com/"><u>www.rechtgegenrechts.com</u></a> machen sie außerdem auf ihr Vorhaben aufmerksam und klären so gleichzeitig über die Merch-Machenschaften der Nazi-Shop-Betreiber auf.</p>



<p><strong>Pressekontakt</strong></p>



<p>Tilmann Rohlf; <a href="mailto:til.rohlf@redgertcomms.com"><u>til.rohlf@redgertcomms.com</u></a>; +49 1520 3798059</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lautgegennazis.de/markenrechte-fuer-enness-eingetragen-laut-gegen-nazis-e-v-nimmt-nazis-merchandise-bestseller-weg/">Markenrechte für „enness” eingetragen: Laut gegen Nazis e.V. nimmt Nazis Merchandise-Bestseller weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lautgegennazis.de">Laut gegen nazis</a>.</p>
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