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Wohin geht die Reise?

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2004 starteten wir mit einer breiten bundesweiten Kampagne die zum Ziel hatte einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft gegen den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland zu schaffen. Wenn ich 2016 betrachte, dann kann mir nur schlecht werden. Rassismus, Hass, Menschenverachtung waren so präsent wie nie. Rechtspopulisten wie die der AFD schüren Ängste, die bei Teilen der Bevölkerung gut ankommen. Die Nazis der NPD die uns von 2004 bis vor etwa vier Jahren täglich beschäftigten haben das Zepter rechtsextremistischer Politik (wenn man das so nennen kann) an die salonfähige AFD abgetreten und leisteten in Mecklenburg Vorpommern & anderer Orts gar Wahlkampfhilfe. Die Vorsitzende der AFD Frauke Petry ist ein Symbol für altes nationalsozialistisches Gedankengut. Sie forderte beispielsweise den Begriff „völkisch“ positiv zu besetzen. Sie ließ sich in Hitlers Wirkungsstätte dem Hofbräukeller in München feiern. Die Forderungen der AFD sind so offensiv rechts wie sie nie eine andere Partei so ausstossen hätte können. In neun Landtagen sitzt diese antieuropäische, nationalistische Partei die sich als „Alternative für Deutschland“ bezeichnet, nun schon als Opposition fest im Sattel. Die Bundestagswahl rückt immer näher und die Prognosen sehen diese Partei bereits mit mindestens 13% dort einziehen.

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Bild: Mit solchen einfachen Slogans gelang es der AFD große Erfolge bei den Landtagswahlen zu erzielen (gefunden auf www.handelsblatt.de)

Die AFD spielt nicht nur mit den Ängsten von Menschen, sondern nutzt strategisch klug jedes Ereignis. Die Terroranschläge des IS in Paris, Brüssel, Berlin und jede etwaige durchaus wie jede andere kriminelle Handlung zu verurteilende Tat eines Schutzbedürftigen in Deutschland sind die Grundlage dieser Partei, ihren Rassismus auszuleben. Die Menschen werden als Empfänger sensibler und sind ein hervorragendes Auffangbecken für „rechte Hetze“. Selbstverständlich sehen wir nicht schwarz. Genug Gegenpole zu den rechten Attitüden finden wir durchaus in dieser Zivilgesellschaft , aber eben leider auch immer mehr Leute, die die rechten Phrasen nachplappern und mit Inbrunst der Überzeugung vertreten. Anders als noch vor Jahren sind es eben nicht nur die Dumpfbacken die von vielen in den Vordergrund geschoben werden. Nein, wir treffen neuerdings auf Akademiker, Intellektuelle die rechtspopulistische Ideologien in Diskussionen verteidigen. Menschen, die von der so genannten „Flüchtlingskrise“ philosophieren und uns erklären, dass der Islam nicht zu Europa gehört und ihr Kreuz dann bei der AFD machen. Sie sprechen von der anderen nicht zu uns gehörenden Kultur, die die „Flüchtlinge“ mit zu uns bringen. Von Vergewaltigungen, weil die Muslime ein anderes Frauenbild haben, von den möglichen Terroranschlägen die aufgrund von Merkels  Flüchtlingspolitik stattfinden werden.

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Foto: Geben sich mit dem verabschiedeten Asyl-Gesetzespaket nicht zufrieden: Horst Seehofer und Andreas Scheuer (beide CSU). (Quelle: dpa) /t-Online

Mir erscheint es manchmal so, als hätten sich die Attitüden der Rechtspopulisten in die Hirne dieser Menschen gebrannt. Genau dies ist die Gefahr. Wir sprechen nicht über Leute, die nicht in der Lage sind ihre Argumente wenn auch mit Falschinformationen zu untermauern. Diese haben eine ungeahnte Kraft entwickelt. Eine Kraft die dazu führte, dass man sich in der Union, vorrangig die CSU der AFD Forderungen annimmt und Gesetzesverschärfungen zum Asylrecht, dichtere Grenzen für Europa und das Zurücksenden von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer nach Afrika fordert. Das ist beängstigend und zeigt welchen Einfluss Rechtspopulisten auf demokratische Parteien nehmen.

damit-donald-trump-aufFoto: Donald Trump /FAZ

Viele Demokratinnen und Demokraten machen wie auch in der Vergangenheit einen für mich fatalen Fehler. Sie nehmen diese so genannten „Rechtspopulisten “ nicht ernst. Genau dies ist auch eine Grundlage dafür, dass sie erfolgreich sind. Wie auch damals bei der NPD hören wir heute: „Die AFD ist nur eine Modeerscheinung und wird sich selbst zerfleischen“, „Die Pappfiguren Petry und Gauland kann man doch nicht ernst nehmen“ – „…wer glaubt, dass Trump in Amerika gewählt wird, der ist doch verrückt“.

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Foto: Gruppenbild für Maischberger (Das Erste) – Überschrift der Sendung „Tabupartei AfD – Deutschland auf dem Weg nach rechts?“

AFD, NPD, Trump/USA, Le Pen/Frankreich, Gerd Wilders/Niederlande, Hofer/FPÖ-Österreich. Die Gegner neigen oft dazu, diese als Pappfiguren zu bezeichnen. Das ist gefährlich. Wir sollten an Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ aus 2010 denken. Selbst wir haben ihn damals belächelt. Heute ist er wieder im Rennen und hält Vorträge bei rechten Institutionen und Kadern. Überhaupt sollten wir alle merken, dass die öffentliche Präsentation von Rechtspopulisten in den Medien normal geworden ist. In sämtlichen Talkshows erleben wir AFDler, die frei unter dem Einfluss ihrer kruden Meinungen mit anderen diskutieren. Wir bieten diesen Menschen neuerdings eine breite mediale Plattform und laden Nichtdemokraten zu demokratischen öffentlichen Diskussionen ein. Wie sollen wir uns dann wundern, dass jene rechten Köpfe bei manch einem punkten. Hinzu kommt, dass selbst die Tagesschau Redaktion seit neuester Zeit darauf verzichtet, die AFD als rechtspopulistisch einzuordnen. Mit dem Argument des Chefredakteurs, „… die Menschen würden dieses Wissen haben und man bräuchte sie nicht mehr darauf hinweisen“. http://blog.tagesschau.de/2016/10/19/ist-die-afd-rechtspopulistisch/ . Wir nehmen all diese Entwicklungen inzwischen als „normal“ hin.

Die Mahner fehlen

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Foto: Die noch heute sehr engagierte Zeitzeugin des Holocaust Esther Bejarano bei einem Schulvortrag in Hamburg (sts Finkenwerder)

Mit „Laut gegen Nazis“ haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der NS-Diktatur Projekte umgesetzt. Wer einmal erlebt hat, wenn diese Menschen vor Schülerinnen, Schülern und Erwachsenen über ihr Leben berichten, kann sich vielleicht vorstellen was ich meine. Mahnende Worte von ihnen sind es nicht allein, die die Zuhörerinnen und Zuhörer wahrnehmen. Meistens reicht es, wenn nur die Einzelschicksale dieser Menschen direkt präsent sind. Diese Mischung aus Erlebten und die Warnung vor menschenverachtenden rechten Tendenzen, die wir heute einfach nur so hinnehmen, sind wichtig. Fernab von der Internetkultur und dem „Social Media“ nehmen lebende Menschen mehr Einfluss, um Menschlichkeit zu fördern. Die Emotionen bei solcherlei Vorträgen sind echt und sie graben sich in die Köpfe der Zuhörerinnen und Zuhörer. Vielleicht ist die zeitliche Entfernung zu unserer eigenen Geschichte eine der vielen Gefahren, warum rechte Hetzer und Ideologien wieder eine größere Chance erhalten.

Ich selbst komme aus einer Familie die mit Nazis verseucht war. Darunter ranghohe SS Offiziere, die für das Morden Unschuldiger verantwortlich waren. Diese Menschen haben mich mit ihrem Hass einfach schon sehr früh angeekelt und ich wehrte mich gegen deren Gedankengut und Phrasen.  Vielleicht ist dies der Grund, warum ich „Laut gegen Nazis“ gegründet habe. Diese Zivilgesellschaft muss aufpassen, dass sie die Gräuel unserer Vorfahren nicht vergisst.  Vielleicht sind wir dann in der Lage zu erkennen, dass das was jetzt in Deutschland, Europa und der Welt passiert für uns alle, brandgefährlich ist.

Jörn Menge („Laut gegen Nazis“)

 

 

 

Die Initiativen aus Freital und Sachsen setzten am 02. Mai 2016 ein großes Zeichen – an diesem Tage hatten Nazis und Wutbürger keine Chance

13466103_10150963519169945_6569003873690442735_nFoto: „Banda Communale“

Wer bei dieser Headline glaubt wir sind auf Irrwegen, der täuscht gewaltig. Der 02. Mai 2016 hat in Freital/Sachsen ein Riesenzeichen gesetzt. Da sind wir eigentlich mit der „Counter Speech Tournee“ selbst eine Randerscheinung. Naja vielleicht nicht ganz. Als wir die Stadt in Form ihres Oberbürgermeisters Wochen vor der Veranstaltung für eine Unterstützung anfragten, bekamen wir die nicht fundierte Ablehnung unseres Ersuchens. “

„Die Stadtverwaltung hatte der Aktion vor Kurzem noch die Unterstützung verweigert, weil die Veranstaltung nach Ansicht der Stadt „nicht nur zu einer Aufheizung der öffentlichen Debatte führen, sondern das leider überregional bei manchen eingebürgerte Klischee, gerade in Freital gäbe es eine nennenswerte (Neo)Nazi-Szene, bestätigen würde“, schrieb Helmut Weichlein, der juristische Referent von Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) an den Verein. Das hatte Kritik ausgelöst. Um das Konzert kümmert sich nun die Freitaler „Organisation für Weltoffenheit und Toleranz. (SZ/07.04.2016)

bild-9682-resimage_v-variantsmall16x9_w-640Foto: Smudo und Mal Élévé von Irié Révoltés vor Veranstaltungsbeginn am 02. Mai 2016/Freital (mdr)

Sprich, erst nach langem Ringen, durften wir mit dieser Veranstaltung auf den „Platz des Friedens“. Dank der Initiativen vor Ort und des medialen Drucks lenkte die Stadt zweieinhalb Wochen vor unserem eigentlichen Tourstart ein. Wir wären trotz Absage gefahren, da wir mit einem Betreiber eines Privatgrundstückes bereits verhandelten, der wohl doch noch auf seinen Oberbürgermeister einwirkte. Direkt bei einem Begehungstermin in Freital wurden wir spontan in das Rathaus geladen. Dort offerierte uns der Oberbürgermeister selbst innerhalb von 10 Minuten, dass der „Zirkus“ der eigentlich für den 02. Mai 2016 auf dem Platz geplant war, nun doch an diesem Tage nicht dort stattfindet. So kam es dann doch dazu, dass wir die Veranstaltung auf dem geplanten „Platz des Friedens“ mit sportlicher kurzfristiger Organisation umsetzten.

hitlergruss-freital-100-resimage_v-variantbig1xn_w-1280Foto: Begrüßung mit dem Hitlergruß- Ein paar der Freitaler Nazis hätten unsere Veranstaltung sicherlich gerne gestört

Dieser Tourstopp war wohl das wichtigste Zeichen, welches wir mit und für die Initiativen in Freital und Sachsen setzen konnten. Die Menschen die sich jeden Tag gegen die Präsenz von Nazis in diesem Ort und Bundesland engagieren präsentierten sich auf dem Gelände. Das Medieninteresse war so groß, dass wir in der 20:00 Uhr / Tagesschau in den ARD-Tagesthemen, sämtlichen Formaten  der ARD (Morgenmagazin/Brisant), bei ZDF Heute/Plus und vielen renommierten Medien landeten. Wir stachen mitten in ein Wespennest, jedoch mit weniger Naziwespen als erwartet. Diese hatten sich zwar in unmittelbarer Nähe und in dem Ort versammelt (man sprach von ca. 100 Personen), jedoch gab es keine Chance uns ihren Hass zu zeigen. Die Polizei hatte das Gelände mit sehr viel Personal abgesichert. Man könnte auch sagen, hermetisch abgeriegelt, damit keiner der Rechtsextremisten auf das Gelände kam. Ca. 1.000 Menschen besuchten unsere Veranstaltung. Die Stimmung war ausgelassen. Wir hatten das Gefühl, endlich kamen die Menschen zu Wort, die sich seit Jahren gegen die dort ansässigen Rechten engagieren. Mit dabei waren auch Dresdener Zusammenschlüsse wie „Dresden nazifrei„. Ein Bündnis welches seit 2009 existiert und sich gegen die großen Aufmärsche von Nazis und immerwieder gegen PEGIDA quer stellt.

Foto: Smudo und Mal Élévé (Irie Révoltés) im Rahmen der "Counter Speech Tournee 2016" in Freital (02. Mai 2016) - Bildquelle: www.radiodresden.de/uploads/pics/Smudo2.jpg

Foto: Smudo und Mal Élévé (Irie Révoltés) im Rahmen der „Counter Speech Tournee 2016“ in Freital (02. Mai 2016) – Bildquelle: www.radiodresden.de/uploads/pics/Smudo2.jpg

Die Show wurde eher zur Nebensache. Das Gefühl war wichtig. Das Gefühl endlich nachhaltig gemeinsam mit den Künstlern und dem Publikum ein Zeichen gegen den Hass zu setzen. In einer Stadt in der der rechte Mob zu Beginn des letzten Jahres seinen Hass vor der dortigen Flüchtlingsunterkunft auslebte. In einer Stadt in der sich eine rechte Terrorzelle namens „Gruppe Freital“ formiert hatte und zum Glück aufflog.

Wir bedanken uns noch einmal bei „Leslie Clio„, der syrischen Band „Khebez Dawle“ , der Dresdener „Banda Communale“ und bei den beiden Headlinern „Smudo“ (Die Fantastischen Vier) und „Mal Élévé“ (Irié Révoltés) die anschließend mit dem nach Konzertende verbliebenen Publikum gemeinsam eine Polonäse hinlegten.

Unser größter Dank gilt allerdings den vielen Menschen vor Ort, die sich gegen rechte Tendenzen, Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung wehren. Ihr seid diejenigen die am meisten bewegen und sich etwaiger Gefahren aussetzen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Veranstaltung Nachhaltigkeit produzierten. Wenn wir können, kommen wir sehr gerne wieder nach Freital.

Einen sehr bitteren Nachgeschmack hatte dieser Tag jedoch. Die syrische Band „Khebez Dawle“ musste nach Freital die weitere Tour absagen. Eines der Bandmitglieder bekam einen Abschiebungsbescheid. Die bittere Realität in Deutschland. Er hatte schon fest ein Studienplatz und lebte in Berlin. Wir wissen leider nicht, was daraus geworden ist. Alle Beteiligten waren geschockt über diese Nachricht.

Am 20. Dezember 2016 starten „Die Fantastischen Vier“ ihre „Vier und Jetzt“ Tournee bis zum 27. Januar 2017 – Wir sind bei allen Terminen dabei:

„Weiter so. Wir als Fanta 4 unterstützen ‚Laut Gegen Nazis‘ weil sie mit vielfältigen Aktionen immer wieder die Stimme gegen rechts erheben. Das Engagement gegen Diskriminierung, Demokratiefeindlichkeit und rechte Gewalt kennt keine saisonalen oder konjunkturellen Einflüsse. Es hat keinen Anfang und kein Ende. Es ist wie die jährliche Impfung der Gesellschaft zum Schutz vor Faschismus und muss dauerhaft installiert sein“. MfG Smudo (im Oktober 2015)

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„Die Fantastischen Vier“ unterstützen uns seit fast 20 Jahren. Zum 6. Mal sind wir eingeladen mit auf große Tournee zu gehen. Wir danken den „Vieren“ für dieses wahnsinnig wichtige Engagement in einer Zeit, die es wirklich nötig hat. Der Rechtsruck in Deutschland und Europa ist stärker als je zuvor. Mit einem Stand werden wir in den Hallen vertreten sein. Wie auch bei den letzten Tourneen sammeln die „Fantas“ an der Gästeliste Spenden für den Verein „Laut gegen Nazis e.V.“. Smudo unterstützte uns zudem 2016 bei der „Counter Speech Tournee“ und war gemeinsam mit uns in Freital (Mit dabei auch Mal Elévé von Irie Révoltés, Leslie Clio u. m.). Dort setzten wir ein großes Zeichen gegen den Hass. Smudo begleitete uns fünf Monate lang im Rahmen des Projektes. Wir schafften es gar in die Tagesschau 20:00 Uhr sowie in alle wichtigen ARD Formate und erzielten eine breite Medienaufmerksamkeit. Das Schöne ist: Alle Vier stehen hinter uns!

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Foto: Thomas, Smudo, Michi & Andy/Rekord Tour 2015/Bremen 

Wir bleiben „Troy“ und bedanken uns auch bei der Agentur „Four Artists“ und der wunderbaren Produktionsleitung sowie Crew, die uns wieder mit betreut.

Wie auch 2014/2015 auf der Rekord Tour, wird „Viva con Aqua“ bei uns am Stand präsent sein. Der Becherpfand wird zu gleichen Teilen an „Viva con Aqua“ & „Laut gegen Nazis e.V.“ fließen. Beides sind Projekte im Rahmen der „KIEZHELDEN“ des FC St. Pauli.

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Foto: Rekord Open Air Tournee/Mainz 2015 

Wir laden örtliche Initiativen ein, sich und ihre Arbeit bei uns am Stand vorzustellen. Bei der letzten Tournee war dies sehr erfolgreich. So konnten wir den Menschen die sich in den Städten engagieren, ein kleines Forum bieten.

Anfragen bitte an: info@lautgegennazis.de

DieTourdaten:http://www.eventim.de/tickets.html?fun=erdetail&affiliate=EXA&doc=erdetaila&erid=1341037

Mehr Informationen auch auf: https://diefantastischenvier.de

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