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„Love Attack“ statt „Like Attack“ – Lasst uns das Netz mit Liebe füllen!

„Love Speech Therapy“ statt „Hate Speech“ – Wir ziehen mit Dir in den Bundestagswahlkampf

Eine Kampagne gegen Hass und Menschenverachtung – gib uns Dein Statement – Dein Foto und werde zu einem Bundestags-Wahlplakat

 Foto: Jenny aus München startet gemeinsam mit Smudo (Die Fantastischen Vier) und uns die “ Love Speech Therapy“

Die Idee:

Alle reden über den „Hass“, Rassismus, Hasskommentare und stete Menschenverachtung im Netz und auf der Straße und niemand hat ein Gegenmittel? Dabei ist es so einfach. „Liebe“ ist und war schon immer stärker und genau dies wollen wir klarstellen.

Wir wollen den Menschenverächtern zeigen, dass sie arme Wichte sind, wenn sie das wichtigste Gefühl eines Menschen nicht mehr wahrnehmen können.

Uns ist wichtig, dass Ihr gemeinsam mit uns Stellung  bezieht. Sendet uns Eure Statements, Euer Gefühl. Warum steht Ihr zu unserer Vielfalt und Freiheit, warum liebt Ihr diese Welt, dieses Leben und die Menschen. Seid kritisch und wehrt Euch gegen diesen immer stärker werdenden sinnlosen Hass mit dem Menschen ausgrenzt und zur Gewalt angestachelt werden.

Zeigt uns Eure „Liebe“:

  • Sendet uns Euer Foto im Hochformat
  • Sendet uns ein kurzes Statement (nicht zu viel Text)
  • Wir layouten ein Plakat für und mit Euch
  • Wir verbreiten Euer Statement via „Social Media“ (Facebook/Twitter/Instagram)
  • Wir richten eine „Love Speech Therapy“ – Internetseite mit Euern Plakaten und vielen weiteren aktuellen Informationen zur Kampagne bis zum 01. März 2017 (Offizieller Start) ein

Ziel:

  • Wir wollen das Internet mit positiven aber auch kritischen Liebesbotschaften überfluten (auch auf Seite die es nicht wünschen)
  • Wir wollen unsere und Eure Liebe zur Freiheit und Menschlichkeit dem Hass entgegenstellen
  • Wir wollen mit Euch mehr sein als die die Hass und Menschenverachtung verbreiten
  • Wir wollen klarstellen, dass wir Hass und Menschenverachtung nicht akzeptieren-wir wollen mit Euch gemeinsam gegen halten

Sende uns Dein Foto & Statement an jm@makeanoise.de oder te@makeanoise.de 

Unsere ersten beiden Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind dabei. Jenny aus München und Smudo. Lasst uns das Internet als Ort abfeiern in dem frustrierte „Wutbürger“ keine Chance bekommen, ihre menschenverachtenden Botschaften zu nutzen, um Frustrierte zu fangen. lasst uns ein Gegenpol mit dem wichtigsten Gefühl der Menschheit bilden: Liebe!

Bundestagswahl:

Wir suchen derzeit Sponsoren. Diese Kampagne soll nicht nur online stattfinden. Die zehn besten Statements und Fotos wollen wir als Plakate drucken lassen und zur Bundestagswahl zwischen Wahlplakaten der Parteien platzieren. Wir wollen appellieren,  dass rechtspopulistische und menschenverachtende Ideologen im neu gewählten Bundestag 2017 nichts zu suchen haben. Wir wollen auch in diesem Zusammenhang an die Liebe appellieren. Wir wollen Menschen motivieren zur Wahlurne zu gehen. Nur wer wählt gestaltet und bestimmt Politik mit. Wir dürfen den „Wutbürgern“ nicht das Feld der Demokratie überlassen.

Viele weitere Aktionen sind im Rahmen der „Love Speech Therapy“ geplant. Wir werden immer wieder aktuell aufrufen und planen zudem eine intensive Aufklärungsarbeit zur Bundestagswahl. Wir nutzen „postfaktisch“ die Liebe , um Fakten zu schaffen.

Was im Rahmen der langfristig geplanten Kampagne bewirkt werden soll:

•Vermittlung demokratisch- freiheitlicher Grundwerte

• Aufklärung und Bildung zu politischen Themen

• Sensibilisierung und Förderung einer kritischen Dialogkultur

• Förderung gezielter Entlarvung populistischer Meinungsmache

• Medienkompetenz

Wir suchen Menschen die sich engagieren, die Konzepte gegen die rechten Tendenzen und den Hass im Rahmen der Kampagne „Love Speech Therapy“ mit uns gemeinsam entwickeln und umsetzen.

Geplant sind bis zum Herbst 2017:

  • Aufklärungsarbeit & Workshops an Schulen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern (verschiedene Themen)
  • Aufrufe zur Bundestagswahl/ Wählen gehen!
  • Informations- Flyer zum Wahlsystem/Bundestag
  • Geplant sind verschiedene kleine Veranstaltungen unter dem Dach „Love Speech Therapy“- Informationen folgen

Wir sind für Partnerschaften und Kooperationen offen und freuen uns über eine etwaige Unterstützung und Kooperationen. 

 

Hackerangriff überstanden – Neustart in 2017 – 2016 abgehakt (nicht ganz)

Zunächst einmal bedanken wir uns bei unserem ehemaligen Vorstandsmitglied des Vereins „Laut gegen Nazis e. V.“ Sebastian Mietzner, der uns diese neue Homepage im Rahmen eines Sponsorings seiner Agentur „MediaCarePartner“  mediacarepartner  kostenlos ermöglicht hat. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden erhöht und können Hackerangriffen wohl Stand halten. Wir bedanken uns bei allen Facebook Userinnen und Usern, die uns über diesem Wege viel Hilfe angeboten haben, um unsere Seite wieder an den Start zu bringen. Die Reaktionen auf die Meldung, dass wir nach dem Zerstören unser Homepage „offline“ waren, waren für uns eine Stärkung, alles dafür zu tun schnell wieder alle Informationen zu unserer Arbeit zu veröffentlichen. Ein wenig wird es allerdings dauern, bis wir den Schaden wieder wett gemacht haben.

2016 für alle und auch für uns kein gutes Jahr & der „Hass im Netz“ bleibt

Im November 2015 gewannen wir wohl einen der wichtigsten Internetriesen für eine Tournee namens „Counter Speech Tour 2016“, Facebook Deutschland. Daraufhin folgte ein Sponsoring welches einen Teil der Kosten abdecken sollte. Weitere Sponsoren stiegen ein. Eine Gesamtkosten-Deckung erreichten wir am Ende nicht wirklich. Wir hatten die Hoffnung, die erfüllt wurde, den ehrenamtlichen Helfern in den Unterkünften für Schutzbedürftige, den Initiativen in Orten mit einem Naziproblem wie Freital/Sachsen ein Forum zu geben und jene öffentlich zu unterstützen.

Die Medienwirksamkeit dieses Projektes erreichte mehrmals große Höhepunkte. Renommierte Redaktionen aus sämtlichen Sparten (TV, Internet, Rundfunk, Print) berichteten stets über sämtliche Entwicklungen. Über vier Monate lang waren wir allseits präsent. Wir hofften, dass wir nachhaltig auf Gegenmaßnahmen zu dem „Hass im Netz“ aufmerksam machen konnten. Zu all den Hasskommentaren und der Entwicklung die noch bis zum Sommer 2016 Thema waren. Dann kamen die Fußball-Europa Meisterschaft, die Sommerferien, Olympia und schon war gefühlt all das was wir anstossen wollten, vergessen. Facebook unterstützte uns bis zum Ende der Tournee (Mai/Juni 2016). Das Sommerloch riss nicht nur wirtschaftlich ein großes Loch in unsere Arbeit. Wir hatten das Gefühl, das noch Monate zuvor wichtige Thema, die Gegenmaßnahmen zum „Hate Speech“ immer weniger Bedeutung gewann. Wir versuchten und versuchen immer wieder das Ganze zu beleben, wendeten uns an die Internetgrößen, an das Justizministerium und irgendwie konnten wir trotz des Erfolges des ersten Halbjahres nicht mehr punkten. Aber, wir geben natürlich nicht auf. Aus diesem Grunde starten wir am 01. März 2017 eine nächste  eigene Kampagne namens „Love Speech Therapy“ . Alle vorläufigen Informationen finden sich hier. www.lautgegennazis.de/portfolio-item/love-speech-therapy/

Das zweite Halbjahr 2016 war eines der schwierigsten seit Bestehen von „Laut gegen Nazis“ (seit 2004) – doch jetzt starten wir eben richtig durch. Dies verdanken wir vor Allem „Die Fantastischen Vier“ , die uns wirtschaftlich seit Jahren und vor Allem seit dem Winter 2016 wieder wirtschaftlich unterstützen.

 Rechte Hetzer und Populisten seit 2016 noch stärker auf dem Vormarsch

Das Klingt wie ein Nazi-Jargon. Ist es auch. Genau diese Formulierung beschreibt das ständige Wachsen rechten Gedankengutes nach alten Mustern. Abgesehen von der AFD, die 2016 mit hohen Stimmenanteilen in Landtage einzog, knicken demokratische Parteien in Deutschland ein und übernehmen deren Forderungen. Alltagsrassismus und „Rechter Terror“ sind 2016 und 2017 inzwischen wieder Alltag geworden. Keiner der sich aus der Bundespolitik verantwortlich zeichnen könnte übernimmt eine massive Gegenbewegung zu dem allseits entstehenden Hass und der Menschenverachtung.

Klar gibt es sehr viele Menschen die sich gegen diesen Trend stellen, aber Politik und Medien bieten hier momentan wenig Foren und Unterstützung. Hier nützen keine Fördermittel für Initiativen allein, sondern unterstützend zu diesen Mitteln fehlt der Mut, in gewissen Positionen endlich aufzustehen und aufzuschreien. Eine Normalisierung findet statt, die alle großen populären Mahner nur erstarren lassen kann.

Gleichgültig wird der Tod von Menschen an den Grenzen Europas hingenommen. Ein tausendfacher Tod, der politisch positiv dargestellt wird in einer Region dieser Welt die im Reichtum schwimmt. Europa! Dieser Trend hält an. Die Aggressivität in der Zivilgesellschaft steigt nicht nur in Deutschland, sondern überall dort, wo Menschen mit Ängsten durch Rechtspopulisten gewonnen werden. Ängste die uns im Gegensatz zu all dem was um uns herum passiert, völlig absurd sind.

Fakt ist, wenn wir diese Entwicklungen nicht drehen und stoppen, wird das Jahr 2017 ein absolut gefährliches Jahr für diese Welt. Wer die erste Pressekonferenz des neuen Präsidenten der USA Donald Trump heute verfolgt hat, der muss eigentlich vor Angst erstarren, bei dem was da auf uns zukommen könnte. Wir glauben und hoffen jedoch, dass die Amerikaner nicht alles zulassen werden, was dieser Mann via Twitter und sonstigen medialen Mitteln von sich gibt.

Dabei dürfen wir eines nicht vergessen. Dieser Mann wurde nach der Wahl von Rechtspopulisten in der Welt gefeiert. Auch hier in Deutschland.

2016 eben kein gutes Jahr! 2017 wird der Bundestag gewählt. Wir bleiben unbequem!

J.M. für LGN

Die Initiativen aus Freital und Sachsen setzten am 02. Mai 2016 ein großes Zeichen – an diesem Tage hatten Nazis und Wutbürger keine Chance

13466103_10150963519169945_6569003873690442735_nFoto: „Banda Communale“

Wer bei dieser Headline glaubt wir sind auf Irrwegen, der täuscht gewaltig. Der 02. Mai 2016 hat in Freital/Sachsen ein Riesenzeichen gesetzt. Da sind wir eigentlich mit der „Counter Speech Tournee“ selbst eine Randerscheinung. Naja vielleicht nicht ganz. Als wir die Stadt in Form ihres Oberbürgermeisters Wochen vor der Veranstaltung für eine Unterstützung anfragten, bekamen wir die nicht fundierte Ablehnung unseres Ersuchens. “

„Die Stadtverwaltung hatte der Aktion vor Kurzem noch die Unterstützung verweigert, weil die Veranstaltung nach Ansicht der Stadt „nicht nur zu einer Aufheizung der öffentlichen Debatte führen, sondern das leider überregional bei manchen eingebürgerte Klischee, gerade in Freital gäbe es eine nennenswerte (Neo)Nazi-Szene, bestätigen würde“, schrieb Helmut Weichlein, der juristische Referent von Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) an den Verein. Das hatte Kritik ausgelöst. Um das Konzert kümmert sich nun die Freitaler „Organisation für Weltoffenheit und Toleranz. (SZ/07.04.2016)

bild-9682-resimage_v-variantsmall16x9_w-640Foto: Smudo und Mal Élévé von Irié Révoltés vor Veranstaltungsbeginn am 02. Mai 2016/Freital (mdr)

Sprich, erst nach langem Ringen, durften wir mit dieser Veranstaltung auf den „Platz des Friedens“. Dank der Initiativen vor Ort und des medialen Drucks lenkte die Stadt zweieinhalb Wochen vor unserem eigentlichen Tourstart ein. Wir wären trotz Absage gefahren, da wir mit einem Betreiber eines Privatgrundstückes bereits verhandelten, der wohl doch noch auf seinen Oberbürgermeister einwirkte. Direkt bei einem Begehungstermin in Freital wurden wir spontan in das Rathaus geladen. Dort offerierte uns der Oberbürgermeister selbst innerhalb von 10 Minuten, dass der „Zirkus“ der eigentlich für den 02. Mai 2016 auf dem Platz geplant war, nun doch an diesem Tage nicht dort stattfindet. So kam es dann doch dazu, dass wir die Veranstaltung auf dem geplanten „Platz des Friedens“ mit sportlicher kurzfristiger Organisation umsetzten.

hitlergruss-freital-100-resimage_v-variantbig1xn_w-1280Foto: Begrüßung mit dem Hitlergruß- Ein paar der Freitaler Nazis hätten unsere Veranstaltung sicherlich gerne gestört

Dieser Tourstopp war wohl das wichtigste Zeichen, welches wir mit und für die Initiativen in Freital und Sachsen setzen konnten. Die Menschen die sich jeden Tag gegen die Präsenz von Nazis in diesem Ort und Bundesland engagieren präsentierten sich auf dem Gelände. Das Medieninteresse war so groß, dass wir in der 20:00 Uhr / Tagesschau in den ARD-Tagesthemen, sämtlichen Formaten  der ARD (Morgenmagazin/Brisant), bei ZDF Heute/Plus und vielen renommierten Medien landeten. Wir stachen mitten in ein Wespennest, jedoch mit weniger Naziwespen als erwartet. Diese hatten sich zwar in unmittelbarer Nähe und in dem Ort versammelt (man sprach von ca. 100 Personen), jedoch gab es keine Chance uns ihren Hass zu zeigen. Die Polizei hatte das Gelände mit sehr viel Personal abgesichert. Man könnte auch sagen, hermetisch abgeriegelt, damit keiner der Rechtsextremisten auf das Gelände kam. Ca. 1.000 Menschen besuchten unsere Veranstaltung. Die Stimmung war ausgelassen. Wir hatten das Gefühl, endlich kamen die Menschen zu Wort, die sich seit Jahren gegen die dort ansässigen Rechten engagieren. Mit dabei waren auch Dresdener Zusammenschlüsse wie „Dresden nazifrei„. Ein Bündnis welches seit 2009 existiert und sich gegen die großen Aufmärsche von Nazis und immerwieder gegen PEGIDA quer stellt.

Foto: Smudo und Mal Élévé (Irie Révoltés) im Rahmen der "Counter Speech Tournee 2016" in Freital (02. Mai 2016) - Bildquelle: www.radiodresden.de/uploads/pics/Smudo2.jpg

Foto: Smudo und Mal Élévé (Irie Révoltés) im Rahmen der „Counter Speech Tournee 2016“ in Freital (02. Mai 2016) – Bildquelle: www.radiodresden.de/uploads/pics/Smudo2.jpg

Die Show wurde eher zur Nebensache. Das Gefühl war wichtig. Das Gefühl endlich nachhaltig gemeinsam mit den Künstlern und dem Publikum ein Zeichen gegen den Hass zu setzen. In einer Stadt in der der rechte Mob zu Beginn des letzten Jahres seinen Hass vor der dortigen Flüchtlingsunterkunft auslebte. In einer Stadt in der sich eine rechte Terrorzelle namens „Gruppe Freital“ formiert hatte und zum Glück aufflog.

Wir bedanken uns noch einmal bei „Leslie Clio„, der syrischen Band „Khebez Dawle“ , der Dresdener „Banda Communale“ und bei den beiden Headlinern „Smudo“ (Die Fantastischen Vier) und „Mal Élévé“ (Irié Révoltés) die anschließend mit dem nach Konzertende verbliebenen Publikum gemeinsam eine Polonäse hinlegten.

Unser größter Dank gilt allerdings den vielen Menschen vor Ort, die sich gegen rechte Tendenzen, Rassismus, Antisemitismus und Menschenverachtung wehren. Ihr seid diejenigen die am meisten bewegen und sich etwaiger Gefahren aussetzen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Veranstaltung Nachhaltigkeit produzierten. Wenn wir können, kommen wir sehr gerne wieder nach Freital.

Einen sehr bitteren Nachgeschmack hatte dieser Tag jedoch. Die syrische Band „Khebez Dawle“ musste nach Freital die weitere Tour absagen. Eines der Bandmitglieder bekam einen Abschiebungsbescheid. Die bittere Realität in Deutschland. Er hatte schon fest ein Studienplatz und lebte in Berlin. Wir wissen leider nicht, was daraus geworden ist. Alle Beteiligten waren geschockt über diese Nachricht.

Am 20. Dezember 2016 starten „Die Fantastischen Vier“ ihre „Vier und Jetzt“ Tournee bis zum 27. Januar 2017 – Wir sind bei allen Terminen dabei:

„Weiter so. Wir als Fanta 4 unterstützen ‚Laut Gegen Nazis‘ weil sie mit vielfältigen Aktionen immer wieder die Stimme gegen rechts erheben. Das Engagement gegen Diskriminierung, Demokratiefeindlichkeit und rechte Gewalt kennt keine saisonalen oder konjunkturellen Einflüsse. Es hat keinen Anfang und kein Ende. Es ist wie die jährliche Impfung der Gesellschaft zum Schutz vor Faschismus und muss dauerhaft installiert sein“. MfG Smudo (im Oktober 2015)

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„Die Fantastischen Vier“ unterstützen uns seit fast 20 Jahren. Zum 6. Mal sind wir eingeladen mit auf große Tournee zu gehen. Wir danken den „Vieren“ für dieses wahnsinnig wichtige Engagement in einer Zeit, die es wirklich nötig hat. Der Rechtsruck in Deutschland und Europa ist stärker als je zuvor. Mit einem Stand werden wir in den Hallen vertreten sein. Wie auch bei den letzten Tourneen sammeln die „Fantas“ an der Gästeliste Spenden für den Verein „Laut gegen Nazis e.V.“. Smudo unterstützte uns zudem 2016 bei der „Counter Speech Tournee“ und war gemeinsam mit uns in Freital (Mit dabei auch Mal Elévé von Irie Révoltés, Leslie Clio u. m.). Dort setzten wir ein großes Zeichen gegen den Hass. Smudo begleitete uns fünf Monate lang im Rahmen des Projektes. Wir schafften es gar in die Tagesschau 20:00 Uhr sowie in alle wichtigen ARD Formate und erzielten eine breite Medienaufmerksamkeit. Das Schöne ist: Alle Vier stehen hinter uns!

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Foto: Thomas, Smudo, Michi & Andy/Rekord Tour 2015/Bremen 

Wir bleiben „Troy“ und bedanken uns auch bei der Agentur „Four Artists“ und der wunderbaren Produktionsleitung sowie Crew, die uns wieder mit betreut.

Wie auch 2014/2015 auf der Rekord Tour, wird „Viva con Aqua“ bei uns am Stand präsent sein. Der Becherpfand wird zu gleichen Teilen an „Viva con Aqua“ & „Laut gegen Nazis e.V.“ fließen. Beides sind Projekte im Rahmen der „KIEZHELDEN“ des FC St. Pauli.

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Foto: Rekord Open Air Tournee/Mainz 2015 

Wir laden örtliche Initiativen ein, sich und ihre Arbeit bei uns am Stand vorzustellen. Bei der letzten Tournee war dies sehr erfolgreich. So konnten wir den Menschen die sich in den Städten engagieren, ein kleines Forum bieten.

Anfragen bitte an: info@lautgegennazis.de

DieTourdaten:http://www.eventim.de/tickets.html?fun=erdetail&affiliate=EXA&doc=erdetaila&erid=1341037

Mehr Informationen auch auf: https://diefantastischenvier.de

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