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News

Die aktuellen News-Meldungen beziehen wir von npd-blog.info. Patrick Gensing schafft hier einen aktuellen Überblick. Durch Klick auf den Titel der News-Meldung gelangt Ihr zum jeweiligen ausführlichen Artikel auf den Seiten von NPD-Blog.info.


Ralf Meier (Name geändert) war lange in der Neonazi-Szene aktiv - und saß schließlich auch im Gefängnis. Meier nahm Kontakt zur HNG auf - und wurde selbst Mitglied. Der Fachzeitschrift "Der Rechte Rand" erzählte er, wie er zu der Neonazi-Organisation kam - und warum diese für ihn so attraktiv war.

"Jetzt, da er alt ist", so schreibt es die Süddeutsche Zeitung, sei Claude Lanzmann vom Tod umfangen: "Der Tod drohte in seiner Jugend, er war das Thema von 'Shoah', er begegnete Lanzmann allenthalben. Der Tod ist eine Größe, die er achtet, mit der er aber auch kokettiert. Als er für 'Shoah' Überlebende interviewte, brachte er diese Menschen dazu, nicht von sich, sondern von den Toten zu reden. Der Titel seiner Memoiren - 'Der patagonische Hase' - ist eine Reverenz an die Überlebenden. Es geht da um einen Hasen, der unter einem Stacheldrahtzaun hindurch ins Freie gelangt. Lanzmann ist in diesem Sinn kein Hase. Ein Angsthase ist er schon gar nicht. Seine Memoiren sind ehrlich, auch das macht sie schön."

Auf Veranlassung des Bundesministers des Innern ist am 07. September 2010 seit dem frühen Morgen länderübergreifende Durchsuchungen und Beschlagnahmen bei Angehörigen der neonazistischen Szene durchgeführt worden. Allein in Mainz wurden laut SWR vier Wohnungen durchsucht. Dabei wurde nach Angaben des rheinland-pfälzischen Innenministeriums umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Durchsucht wurde unter anderem ein Grundstück im Mainzer Stadtteil Gonsenheim. Dort wohnt die Vorsitzende der HNG, Ursula Müller. Hintergrund der Maßnahmen ist dem BMI zufolge die von Bundesseite gegen die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG) eingeleitete Verbotsprüfung.

Die HNG ist die derzeit größte neonazistische Gruppierung in Deutschland. Erklärtes Ziel ist die Betreuung und Unterstützung von sogenannten "nationalen Gefangenen". Dabei geht es der HNG nicht um eine Resozialisierung von Straftätern und deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft, sondern um die Verfestigung einer beim Straftäter angelegten nationalsozialistischen Gesinnung. Durch systematische Relativierung des begangenen Unrechts soll der Inhaftierte in seiner rechtsextremistischen Überzeugung und seinem Tun bestärkt und zur Begehung weiterer Straftaten motiviert werden.

Hierzu erklärt Innen-Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche:


Der Zentralrat der Juden lässt laut Medienberichten seine Mitarbeit im Stiftungsrat “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” aus Protest gegen die Berufung von zwei Vertriebenenfunktionären ruhen. Dies gehe aus einem Schreiben von Zentralratsgeneralsekretär Stephan Kramer an Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hervor. Die vom Bund der Vertriebenen (BdV) berufenen Stiftungsratsmitglieder Arnold Tölg und Hartmut ...

Die NPD-Osnabrück produziert seit Monaten eine eigene Video-Serie, die offenbar lustig sein soll. Wer es nicht gleich versteht: Es handelt sich um eine Selbstparodie. Der Clou: Die Neonazis offenbaren in komprimierter Form ihr simples Weltbild – und hoffen so auf den einen oder anderen Lacher. Ganz besonders witzisch: Taxi-Manni fährt das ...


Neonazis versuchen den Aufmarsch in Dortmund als Erfolg zu verkaufen – doch das Gegenteil sei zutreffend, meint Tomas Sager im blick nach rechts. Der „Nationale Antikriegstag“ könnte dann das gleiche Schicksal „erleiden“ wie das Heß-Gedenken, fürchten braune Strategen: einst das Highlight im Terminkalender der Neonazis, inzwischen nur noch Anlass für ...

Am 1. September 2010 haben Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Staatsministerin Maria Böhmer nach Angaben des Innenministeriums die Charta der Vielfalt gezeichnet. Mit der Unterzeichnung verpflichten sich das Bundesministerium des Innern und seine Geschäftsbereichsbehörden, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist. So weit, so gut – ...

Die Leipziger “Autonomen Nationalisten” kündigen im Internet für den 16. Oktober 2010 gleich zwei Demonstrationen in Leipzig an. Sie wollen laut Linksfraktion im Leipziger Stadtrat einerseits „Gegen Polizeiwillkür und staatliche Gewalt“ und andererseits unter dem Motto „Kapitalismus abschalten – Zinsherrschaft brechen“ aufmarschieren. Die Linkspartei weist dabei darauf hin, dass die ...

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