Lotto King Karl: Sein Statement für den 01. August 2009/Hamburg – leider kann er selbst aus terminlichen Gründen nicht dabei sein

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 20:08 Uhr am 23. Juli 2009

 Lotto King Karl ist “Laut gegen Nazis”

“Ich bin gegen jede Form von Intoleranz, Diskriminierung, politischem oder religiösem Extremismus: Es bringt nur Leid und verengt darüber hinaus das Gesichtsfeld. Ich bin dafür, den Überblick zu behalten!”

Lotto King Karl unterstützt unsere Kampagne und ruft zu der Kundgebung “Für Demokratie und Freiheit – Gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Nazigedankengut!” am 01. August 2009 in Hamburg, auf. Wir führten im Rahmen der Kampagne bereits zwei Aktionen bei dem  Bundesligisten Hamburger Sportverein durch, bei dem Lotto als Stadionsprecher und Musiker mit der Hymne “Hamburg meine Perle” fungiert.


Aufruf-01. August 2009:”Die rechtsextremen Mobilisierungserfolge machen Angst!!!” – von Timo Reinfrank (36)

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 16:38 Uhr am 22. Juli 2009

 

 

 

“Die rechtsextremen Mobilisierungserfolge machen Angst. In Dresden marschierten im Februar 2009 unbehelligt 6.000 Nazis durch die Dresdner Innenstadt.

Es war die größte rechtsextreme Demonstration seit 1945 in Deutschland. Vor einem Monat, Mitte Juli 2009, kam es ebenfalls zur größten Neonaziveranstaltung nach 1945 in Thüringen: Auf dem NPD-Fest “Rock für Deutschland” versammelten sich am 11. Juli 2009 5.000 Neonazis aus ganz Europa. Damit kein falscher Eindruck aufkommt, es handele sich bei rechtsextremen Aufmärschen um ein Problem Ostdeutschlands: 2008 haben die Hamburger Neonazis am 1.Mai die bundesweite Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es gab brutale Straßenschlachten, Dutzende Festnahmen und Verletzte. Nur durch das Eingreifen der Hamburger Polizei konnten Tote verhindert worden. Aber es gibt auch positive Beispiele: Viele Städte haben es vor gemacht, dass man sich den Nazis auch erfolgreich in den Weg stellen kann, zum Beispiel Halbe, die das rechtsextreme Heldengedenken in die Bedeutungslosigkeit geführt hat, Jena, das sich erfolgreich gegen das “Fest der Völker” zur Wehr gesetzt hat oder das bayrische Wunsiedel, das sich mit bundesweiter Mobilisierung dem Gedenken an Rudolf Hess entgegen stellt. Um ein deutliches Zeichen gegen Neonaziaufmärsche in Hamburg oder in anderen Städten zu setzen, bin ich am 1.8. in Hamburg dabei. Natürlich auch um “Laut gegen Nazis” zum 5jährigen Jubiläum zu gratulieren!”

Timo Reinfrank, Stiftungskoordinator der Amadeu Antonio Stiftung

 

Viele Grüße

 

Timo Reinfrank


Aufruf zum 01. August 2009/Hamburg von Jan (31) aus Berlin: Macht Euch auf die Socken und setzt ein Zeichen…

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 16:25 Uhr am

Macht euch auf die Socken und setzt ein Zeichen gegen Nazis!

 

Die in den letzten Jahren stark gestiegene rechtsextreme Gewalt und der Alltagsrassismus in Deutschland sind erschreckend. Mir ist jedoch immer wieder aufgefallen, dass nicht die Neonazis das größte Problem darstellen. Das eigentliche Problem sind die vielen vielen Menschen, die wegschauen, wenn in der Straßenbahn vermeintliche „Ausländer“ angepöbelt und zusammengeschlagen werden. Die vielen vielen Menschen, die das Problem Rassismus schlichtweg nicht interessiert, weil sie selbst nicht davon betroffen sind. Und auch die vielen vielen Menschen, die zwar etwas tun wollen, sich aber nicht so richtig trauen, weil sie Angst haben, sich öffentlich gegen Neonazis zu positionieren. Die „schweigende Mehrheit“ also.

 

Vor allem in ländlichen und kleinstädtischen Regionen haben es die wenigen Leute, die sich gegen Nazis engagieren, oft ungaublich schwer. Zu selten gibt es Rückendeckung vom Bürgermeister und der Stadt, zu häufig hören Jugendliche, die sich für diskriminierte Minderheiten einsetzen, ihre Arbeit würde nicht gebraucht. Viele riskieren durch ihr Engagement gegen Rechtsextremismus, selbst zur Zielscheibe von gewaltbereiten Neonazis zu werden. Ich bewundere die Hartnäckigkeit und den Mut, mit der sich diese Menschen unter oft miserablen Bedingungen dennoch weiter für mehr Demokratie in ihrem Ort stark machen. Und ich muss zugeben: Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Ich bin daher froh, in einer Großstadt zu leben, in der die demokratischen Gegendemonstranten zahlenmäßig den Nazis in aller Regel weit überlegen sind. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie sich kürzlich beispielsweise in Gera wieder gezeigt hat.

Auch in Hamburg sollte die „schweigende Mehrheit“ das Schweigen brechen und sich klar positionieren gegen Neonazis und rassistische Gewalt. Hamburg ist eine der spannendsten, weltoffensten und lebendigsten Städte in Deutschland. Lasst euch das von den Nazis nicht kaputtmachen! Ein Blick in das Parteiprogramm der NPD genügt, um zu wissen, was diese Partei vorhat, wenn sie an die Macht käme. Dann wäre es ganz schnell vorbei mit den demokratischen Grundrechten, die wir heute alle genießen. Deshalb macht euch am 1. August auf die Socken und setzt auf dem Spielbudenplatz ein klares Zeichen für Demokratie und gegen Rassismus und Rechtsextremismus!

 

Jan


Deutschland-Hamburg: 3. Aufruf zur Großkundgebung am 01. August 2009 – Spielbudenplatz/St. Pauli als bundesweites Zeichen der Zivilgesellschaft

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 20:34 Uhr am 12. Juli 2009


Amazon.de: Positives Signal vom Internet Kaufhaus – Handelsbeziehung zur NPD soll in den nächsten Tagen beendet werden

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 09:27 Uhr am 8. Juni 2009

Auf Anfrage eines Users an Amazon zu der unglücklichen Verlinkung einer NPD Seite in Brandenburg zum Internetkaufhaus, erhielt dieser folgende Antwort des Unternehmens:

> Guten Tag,
>
> wir haben bereits gestern kommuniziert, dass wir unsere angekündigte
> Überprüfung der Netztagebuch-Website abgeschlossen haben und
> entschieden haben, dass die Website nicht den Teilnahmenbedingungen
> unseres Partnerprogramms entspricht.
>
> Wir haben den Websitebetreiber über unsere Entscheidung informiert;
> die Partnerlinks werden in den nächsten Tagen entfernt.
>
> Vielen Dank für Ihre Mühe.
>
> Freundliche Grüße
>
> Manuel Bauer
> Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein
>
http://www.amazon.de


Wirtschaft-Nazis: Das Internet Kaufhaus Amazon sponsert die NPD – unfreiwillig oder egal, Hauptsache der Rubel rollt? Verfassungsschutz wurde auf eine schräge Kooperation aufmerksam – Bundespolitik fordert Boykott bei weiterem Bestand der Handelsbeziehungen

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 16:42 Uhr am 5. Juni 2009

 Internet-Kaufhaus Amazon zahlt in komische Kassen

 

Bei Geld hören Freundschaften auf und manchmal verschwinden eben auch moralische Grundsätze bei so manch einem. Eine seltsame Geschäftsbeziehung zwischen dem Internet-Anbieter Amazon und der NPD deckte jetzt der brandenburgische Verfassungsschutz auf. Offensichtlich konnte der NPD Kreisverband Uckermark – Barnim eine ertragreiche Geschäftsbeziehung mit Amazon eingehen, welche der Partei regelmäßige stete Einnahmen garantiert. Die NPD verlinkt auf Ihrer Homepage mit einem Banner “Helfen und Kaufen” auf Amazon und erhält hierfür Werbekostenzahlungen (so berichtet auch das Branchenmagazin für Werber W&V). Der Link endet auf einer Seite des Internetkaufhauses auf der einschlägige antisemitische Literatur und Bücher zu Fragen betreffend Rudolf Hess erhältlich sind. Abgesehen davon, dass die Nazis eh inkonsequent sind, indem sie mit ihrem angeblichen kapitalistischen Feind aus den USA zusammenarbeiten, muss sich Amazon doch auch konkrete Fragen zu diesem Fall gefallen lassen. Deutsche Politiker aller demokratischen Parteien kündigten bereits Boykottaufrufe für Amazon an, sollte die kuschelige Partnerschaft mit den Rechtsextremen nicht beendet werden. Tja, mal schauen wie Amazon damit umgeht. Wir sind gespannt. Vermutlich wird es heißen “… wir müssen prüfen, wussten nicht wer unsere Seiten dort verlinkte usw.”

 Hier ein umfangreicher Artikel des Tagesspiegel:

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Rechtsextremismus-Amazon;art122,2814745


Gastro Go Area: We stand for Tolerance & Democracy – unsere bundesweite Aktion wird international

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 12:13 Uhr am 3. März 2009

 

  

In Hinsicht auf die Idee einen Reiseführer im Rahmen unserer Aktion zu veröffentlichen und auf Wunsch einzelner Gastronomie-Partner, bieten wir unsere Aufkleber nun auch in englisch an. Dies macht Sinn, denn gerade Touristen aus aller Welt können in Zukunft bereits an der Eingangstür eines Hotels, Cafés, Restaurants feststellen, dass sie herzlich willkommen sind. Die ersten Aufkleber und unsere Informationen rund um den Umgang mit Rechtsextremen, Alltagsrassismus und Antisemitismus im eigenen Geschäft, werden in der nächsten Woche unseren Partnern ausgeliefert.

In Kürze realisieren wir unsere bundesweite Postkartenaktion mit Edgar Cards (United Ambient Media).

Mehr Informationen zur Aktion unter: www.lautgegennazis.de (Rubrik Gastronomie Go Area) & unter www.myspace.com/lautgegennazis


Deutschland-Gastronomie Go Area: Eine Aktion für Demokratie und Toleranz – Bundesweite Postkartenaktion mit Edgar Cards – statt Credit Card Aufkleber – ein Zeichen gegen Rechtsextremismus

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 18:21 Uhr am 24. Februar 2009

Wie wir bereits ankündigten, setzen wir innerhalb des März 2009 unsere Kooperation mit United Ambient Media um. Diese beinhaltet eine bundesweite Postkartenaktion in der Gastronomie und überall da, wo die beliebten Edgar Cards positioniert sind. Zusätzlich werden wir eine e-card auf www.edgar.de installieren. Vorab wollen wir aber auch auf die Aufkleber hinweisen, die wir den teilnehmenden Gastronomiebetrieben und Hotels zur Verfügung stellen. Derzeit kann über vier Motive verfügt werden, die wir kostenlos an die Partner ausliefern. Zusätzlich haben wir gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung ein Informationspaket zusammengestellt, welches wir mit den Aufklebern zusammen versenden. Selbstverständlich stehen wir auch für direkte Fragen zu Problemen rund um das Thema Rechstextremismus zur Verfügung. Weiterhin planen wir die Veröffentlichung eines Go Areas – Reiseführers für die Gäste unseres Landes.

Hier nun die ersten Aufkleber – Motive:

   

Wer kennt das nicht. Abends beim Betreten eines Restaurants lachen einem die Kreditkarten-Institute und die Möglichkeit per EC-Card zu zahlen per Aufkleber an den Eingangstüren entgegen. Unsere Aufkleber können diese Flächen wunderbar, dezent ergänzen. Mit einem Aufkleber zu unserer Gastro Aktion stellt der Betreiber auch optisch klar, dass Rassisten, Antisemiten, Rechtsextreme und Nazis nicht willkommen sind. Natürlich ist dieser Aufkleber keine Pflicht für unsere teilnehmenden Partner, aber durchaus auch wünschenswert, damit gewünschte Gäste auch wissen, dass sie keinerlei Beleidigungen und rassistische Auswüchse in einem Lokal oder Hotel zu erwarten haben. Dieser Aufkleber weist darauf hin, dass der betreffende Gastronom weltoffen und tolerant gegenüber Minderheiten, Migranten und Demokraten steht und Rechtsextreme mit wirrem Gedankengut nicht willkommen sind.

Zusätzlich haben wir unsere Informationen rund um den Umgang mit unerwünschten Rechtsextremen nunmehr fertiggestellt. Diese werden wir unseren Teilnehmern nunmehr unverzüglich zur Verfügung stellen können. Ein kleiner Ratgeber der in problematischen Situationen sehr hilfreich sein kann und zugleich auch auf Symbole der neuen rechtsextremen Szene hinweist. Mit diesem Beratungskonzept wollen wir dem Dachverband des Hotel-und Gaststättengwerbes keine Konkurrenz machen. Ganz im Gegenteil, er dient zur Ergänzung der Beratungsmöglichkeiten des Verbandes.

Fakt ist, je mehr Gatronomiebetriebe und Hotels bei dieser Aktion deutlich ein Zeichen setzen, desto weniger Platz gewähren wir der rechtsextremen Szene, die sicherlich auch gerne ausgeht.

Alle erforderlichen Informationen zur Teilnahme an der Gastronomieaktion erhalten Sie unter:

www.lautgegennazis.de  Rubrik: Gastronomie Go Area

www.myspace.com/gastronomiegoarea  Direkte Anfragen bitte an: info@lautgegennazis.de


Bundesweite Gastronomie Aktion: MySpace wird großer Partner

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Politik, Spenden, Verein, YouTube geschrieben von: admin um 13:12 Uhr am 12. Januar 2009

wird Partner unserer bundesweiten Aktion

für Demokratie und Toleranz

„Gastro Go Area“

 

MySpace engagiert sich nun bereits seit zwei Jahren im Rahmen der Kampagne „Laut gegen Nazis“      –Rechte Gewalt kann jeden treffen-. Mit umfassenden Medialeistungen unterstützt das Unternehmen die von uns bundesweit angelegte Aktion für Demokratie und Toleranz mit der wir offiziell Go Areas in der Gastronomie schaffen wollen. Gemeinsam mit MySpace, Edgar Cards (United Ambient Media AG), PRINZ Deutschland, dem Unternehmen Stromfuchs, der Amadeu Antonio Stiftung und mit Wohlwollen der Präventionsstelle der Polizei für Bund und Länder geben wir nunmehr den offiziellen Startschuss für den 26. Januar 2009.

 

MySpace selbst teilt zu dieser Kooperation mit:

“MySpace Deutschland unterstützt die ‘Go Areas’-Aktion der Kampagne ‘Laut gegen Nazis’ um ein Zeichen zu setzen – gegen Intoleranz, gegen rechte Gewalt, gegen Rassismus. Wir setzten uns ein für eine rechtsextrem-freie Gastronomie in deutschen Städten, wie wir uns auch täglich dafür einsetzen, das weltweit erfolgreichste Social Network mit 5 Millionen Usern in Deutschland zu einer ‘Go Area’ zu machen und von Antisemitismus und Nazis sauber zu halten!” 

pmmyspace


Bundesweit: Die Amadeu Antonio Stiftung startet die Antisemitismuswochen 2008

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Politik, Verein geschrieben von: admin um 18:31 Uhr am 30. Oktober 2008

 

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, warnt vor einer wachsenden Judenfeindschaft in Deutschland. “Da der Antisemitismus nicht nur bei den rechtsextremistischen Banden zu finden ist, sondern mitten in der Gesellschaft angekommen ist, appelliere ich an alle Bürger, ein klares Bekenntnis für Demokratie und Toleranz abzugeben”, sagte sie gestern in München. Der bevorstehende 70. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 sei eine Gelegenheit zu zeigen, dass “Deutschland bunt und nicht braun ist”. Die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 markiere den Übergang von der Diskriminierung jüdischer Deutscher zur systematischen Verfolgung und Ermordung “wehrloser Kinder, Frauen und Männer”. (Quelle: Hamburger Abendblatt)

Jährlich im November organisiert die Amadeu Antonio Stiftung die bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus. In diesem Jahr führen mehr als 160 zivilgesellschaftliche Initiativen 250 Veranstaltungen durch. Nachfolgend eine Übersicht:

Die Zahl der Teilnehmer und Veranstaltungen ist in den vier Jahren des Bestehens der Aktionswochen stetig größer geworden und konnte im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt werden. Der offizielle Start erfolgt am 5. November im Rahmen einer Pressekonferenz mit  Jörg Ziercke, dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Stephan J. Kramer, dem Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland und Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Amadeu Antonio Stiftung. Mehr Informationen unter: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de


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