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	<title>Laut gegen Nazis &#124; Das Blog &#187; Linksextremismus</title>
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	<description>Rechte Gewalt kann jeden treffen!</description>
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		<title>19.01.2012 &#8220;Kriegerin&#8221; &#8211; ein Film der in´s Mark geht und die rechtsextremistische Szene in vielen Facetten wiederspiegelt &#8211; Ab heute in deutschen Kinos zu sehen &#8211; Wir durften den Film schon am Sonntag sehen&#8230; Hier unsere Eindrücke&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute läuft der Film &#8220;Kriegerin&#8221; in den deutschen  Kinos an. Regisseur David Wnendt recherchierte zwei Jahre lang in der rechtsextremistischen Szene Deutschlands. Sein Film gibt einen Einblick in eine Welt, mit der, bis vor einigen Monaten angeblich, niemand gerechnet hatte. &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2012/01/19/19-01-2012-kriegerin-ein-film-der-in%c2%b4s-mark-geht-und-die-rechtsextremistische-szene-in-vielen-facetten-wiederspiegelt-ab-heute-in-deutschen-kinos-zu-sehen-wir-durften-den-film-schon-am/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kriegerin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9354" title="Kriegerin" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kriegerin.jpg" alt="" width="757" height="426" /></a><br />
<strong>Heute läuft der Film &#8220;Kriegerin&#8221; in den deutschen  Kinos an. Regisseur David Wnendt recherchierte zwei Jahre lang in der rechtsextremistischen Szene Deutschlands. Sein Film gibt einen Einblick in eine Welt, mit der, bis vor einigen Monaten angeblich, niemand gerechnet hatte. Erst nach dem Zwickauer Nazifall wurde deutlich, wie tief rechtsextremistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft behaftet ist. Dieser Film basiert auf den Erfahrungen der Recherche und ist authentisch. Er gibt Auskunft darüber, wie einfach es ist in die Naziszene zu rutschen, wie sehr altes Gedankengut transportabel ist. In dem Film sehen wir Partys auf denen wir blonde langhaarige Männer genauso wieder finden, wie den Alt-Nazi, der junge Leute einlullt und alte Goebbels- Wochenschauen vorführt oder mit Waffen handelt.</strong></p>
<p>Die Hauptfigur Marisa symbolisiert eine zerrissene Persönlichkeit. Eine junge Frau, die ihren Großvater, der offensichtlich bereits in ihrer Kindheit großen Einfluss auf sie hatte und sich am Ende als der prägende Geist ihrer rechtsextremistischen Einstellungen darstellt. Eine junge Frau die ein Schuldbewusstsein entwickelt, nadem sie einen Jungen verletzt hat. Eine Frau die den Ausstieg aus einer Szene voller Menschenverachtung sucht. Zumindest am Ende des Films. Über eine Stunde lang zeigt der Film eine Nazibraut, die einen der Brutalo-Nazi abgöttisch liebt. Eine Geschichte aus einem wahren Leben.</p>
<p>Die Figuren sind hervorragend besetzt. Die Geschichte einer 15jährigen, die aus einer so genannten heilen Familie mit all ihren Problemen kommt und in die Naziszene reinrutscht und in der Schule Bestnoten schreibt, spielt ebenfalls eine tragende Rolle. Dieser Film ist so realitätsnahe, wie er recherchiert wurde und zu gleich schonungslos. Er zeigt die Brutalität von rechstextremistischen Menschen die durch unsere Gesellschaft taumeln.</p>
<p>Ein Film, den es schon weit vor dem aktuellen Zwickauer Fall gab. Ein Film, den sich diejenigen anschauen sollten, die im November 2011 nach der Mordserie der drei Nazis aus Zwickau voller Demut festgestellt hatten, wir hätten ein Prolem in Deutschland, welches es nun auch staatlich zu bekämpfen gilt. Dieses Problem existiert bereits seit vielen Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten.</p>
<p>Dieser Film ist ein Zeugnis für die Versäumnis von Politik und unserer Zivilgesellschaft selbst. Ein Dokument für Versäumnisse, die den von Medien und Politik benannten Naziterror erst möglich machen.</p>
<p><strong>Wir geben diesem Film die Bestnote und wünschen so viele Besucher wie bei den großen Hollywood-Unterhaltungsindustrie-Filmen und sagen: &#8220;Geht ins Kino!&#8221; und schaut hin. J.M.  für LGN</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/KriegerinFilm?sk=info">http://www.facebook.com/KriegerinFilm?sk=info</a></p>
<p><a href="http://www.Kriegerin-Film.de">www.Kriegerin-Film.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>29.03.2011: &#8220;Wir haben den Systemparteien beizubringen, dass der künftige Herr der Straße der Nationalismus ist&#8230;&#8221; Eine Englisch-Lehrerin warb Schülerinnen und Schüler für die rechtsextreme Szene an &#8211; Ein Fall aus Schleswig Holstein!</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2011/03/29/29-03-2011-wir-haben-den-systemparteien-beizubringen-dass-der-kunftige-herr-der-strase-der-nationalismus-ist-eine-englisch-lehrerin-warb-schulerinnen-und-schuler-fur-die-rechtsextreme-szene-a/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=29-03-2011-wir-haben-den-systemparteien-beizubringen-dass-der-kunftige-herr-der-strase-der-nationalismus-ist-eine-englisch-lehrerin-warb-schulerinnen-und-schuler-fur-die-rechtsextreme-szene-a</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[v. Jill B. für LGN Neonazi-Propaganda einmal anders: nicht Mitschüler warben Karl Andresen (Name von www.taz.de geändert) für die NPD an, sondern die eigene Englischlehrerin Wie www.taz.de berichtet, gab es jüngst einen besonders verschlagenen Fall der Anwerbung von Jungmitgliedern der &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2011/03/29/29-03-2011-wir-haben-den-systemparteien-beizubringen-dass-der-kunftige-herr-der-strase-der-nationalismus-ist-eine-englisch-lehrerin-warb-schulerinnen-und-schuler-fur-die-rechtsextreme-szene-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7350" title="schule" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/schule-300x199.jpg" alt="schule" width="330" height="218" /></p>
<p><em>v. Jill B. für LGN</em></p>
<p><strong>Neonazi-Propaganda einmal anders: nicht Mitschüler warben Karl Andresen (Name von www.taz.de geändert) für die NPD an, sondern die eigene Englischlehrerin</strong></p>
<p>Wie www.taz.de berichtet, gab es jüngst einen besonders verschlagenen Fall der Anwerbung von Jungmitgliedern der rechtsextremen Szene. Die Deutsch- und Englischlehrerin Ann-Kathrin J. propagierte an einem nordfriesischen Gymnasium ihre menschenverachtende Gesinnung und versuchte so, 15-17 jährige Schüler u.a. für die NPD zu gewinnen. Sie verschickte Propaganda-SMS auf die privaten Handys ihrer Schüler, verteilte NPD-Flyer und CDs mit rechtsextremer Musik.</p>
<p>Karl Andresen, der damals erst 15 war, ist nur knapp einem Abrutschen in die Szene durch seine Lehrerin entkommen. Es fing ganz harmlos an. „Sie sagte, er interessiere sich doch für Politik und Geschichte und sei schon auf den richtigen Weg.&#8221;, erzählt seine Mutter Louise heute. Karl bekam SMS und Emails von einer „Josephine G.“, anscheinend das Pseydonym der Lehrerin, in denen sie für Veranstaltungen und Treffen der Rechten Szene warb. Karl fing an, Mitglieder für die NPD zu gewinnen und Mitgliedsbeiträge einzutreiben. Seine Mutter merkte zu Anfang nichts. Doch irgendwann war auf dem Hintergrund des Laptops ihres Sohnes ein Wehrmachtssoldat zu sehen, zusammen mit dem Spruch „Arier: nicht nur sauber&#8230; sondern rein.“ Da zog die Mutter die Notbremse und informierte die Schulleitung. Doch Ann-Kathrin J. bestritt alles. Inzwischen ist ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet.<br />
Karl und seine Mutter konnten sich aussprechen. &#8220;Ich war da erst ohnmächtig, doch dann sagte ich ihm, hier sei eine Linie, die er überschritten hätte und die ich nicht tolerieren würde. Das hat ihn geschockt&#8221;, erzählt Louise Andresen. Karl hat sich wieder gefangen. „Er ist raus.“</p>
<p>Doch wer ist Josephine G.? Das Pseudonym ist der Rechten Szene wohl bekannt. Die Lehrerin soll eine der Größen der NPD in Schleswig-Holstein sein. Sie gilt als eine der wichtigsten Frauen im Hintergrund. Auf der Internetseite der NPD Nordfriesland tritt sie außerdem als aggressive Redakteurin in Erscheinung, die u.a. gegen die Multikulti-Gesellschaft, Ausländer, Moscheen und Kinderschänder hetzt – „Deutsche mit Migrations-Hintergrund sind noch lange keine Deutschen!“ – und viele NPD-Größen und andere Politiker interviewte.<br />
Viele dieser Artikel entstanden in Zusammenarbeit mit Arne Kaehne, einem Dachdecker, der für die NPD auch schon einmal zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein angetreten ist. Gemeinsam engagieren sich die beiden auch beim „Freien Widerstand Südschleswig“, Arne Kaehne ist sogar im Impressum eingetragen. Nachdem die Beiden einige kritische Internet- Artikel zur Fusion der NPD mit der DVU veröffentlichten, die anscheinend den Rechten Funktionären ein Dorn im Auge waren, zogen sie sich aus ihrem Engagement bei der NPD Schleswig-Holstein zurück und propagieren nun auf der Webseite „Freier Widerstand Südschleswig“ die „Eroberung der Straße (&#8230;) Wir haben den Systemparteien beizubringen, dass der künftige Herr der Straße der Nationalismus ist, genauso, wie er einst der Herr des Staates sein wird!“, heißt es auf der Startseite.<br />
In einem zweiten Statement zu der geplanten Fusion der beiden rechtsextremen Parteien ist dort als Gegenargument zu lesen: „Des Weiteren ist es schwierig für uns, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die sich bedingungslos zum Grundgesetz bekennen.“ In anderen Artikeln wie auch unter der Rubrik „Tagebuch“ bezeichnen sich die Autoren selbst ganz offen als „nationale Sozialisten“ und sogar als „stadtbekannte Nazis“.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass es Ann-Kathrin J.  – auch unter dem Namen Josephine G. – nicht gelingt, mit ihrer offen radikalen Gesinnung weitere Schüler anzuwerben, die oftmals keinen Überblick über die wahre Ideologie der Rechtsextremen haben. Rechtliche Schritte werden noch überprüft. Rechtzeitige Aufklärung bleibt bis dahin jedoch das einzige wirksame Mittel.</p>
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		<title>21.10.2010: The Winner is&#8230;!? Wir wissen es nicht-Verlosungsaktion für den FC St. Pauli/HSV Kickertisch und die Tickets für Konzerte der Fantas ist beendet &#8211; Wir gehen mit den Fantas auf Tour!</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/10/21/21-10-2010-the-winner-is-wir-wissen-es-nicht-verlosungsaktion-fur-den-fc-st-paulihsv-kickertisch-und-die-tickets-fur-konzerte-der-fantas-ist-beendet-wir-gehen-mit-den-fantas-auf-tour/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=21-10-2010-the-winner-is-wir-wissen-es-nicht-verlosungsaktion-fur-den-fc-st-paulihsv-kickertisch-und-die-tickets-fur-konzerte-der-fantas-ist-beendet-wir-gehen-mit-den-fantas-auf-tour</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 13:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sensationelle Nachricht konnten wir vor ein paar Tagen schon preis geben. &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221; sammeln für uns Spenden auf ihrer Tournee. Wir werden voraussichtlich bei sechs Terminen in Deutschland dabei sein und per Stand über unsere Arbeit informieren. Unsere &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/10/21/21-10-2010-the-winner-is-wir-wissen-es-nicht-verlosungsaktion-fur-den-fc-st-paulihsv-kickertisch-und-die-tickets-fur-konzerte-der-fantas-ist-beendet-wir-gehen-mit-den-fantas-auf-tour/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6234" title="F4_Plakat_hoch" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/F4_Plakat_hoch-247x300.jpg" alt="F4_Plakat_hoch" width="247" height="300" /></p>
<p><strong>Die sensationelle Nachricht konnten wir vor ein paar Tagen schon preis geben. &#8220;Die Fantastischen Vier&#8221; sammeln für uns Spenden auf ihrer Tournee. Wir werden voraussichtlich bei sechs Terminen in Deutschland dabei sein und per Stand über unsere Arbeit informieren. Unsere gestern ausgelaufene Verlosungsaktion für den FC St. Pauli/HSV &#8211; Kickertisch beinhaltet zwei Doppeltickets für Konzerte der Fantas in Hamburg und Berlin. Überhaupt engagieren sich die Fantas intensiv für eine Welt mit &#8220;Repsekt&#8221; ohne Menschenverachtung, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie. Die Gewinner unseres mit YouTube in das Leben gerufenen Videowettbewerbs &#8220;361 Grad Respekt&#8221; treffen die &#8220;Vier&#8221; persönlich bei ihrem Konzert in Berlin per &#8220;Meet &amp; Greet&#8221;. Wir wollen hier feststellen. Ohne die Fantas wären wir doch auch weniger.</strong></p>
<p>Zur Verlosungsaktion die wir bis gestern durchführten, sei gesagt, dass wir ca. 1.000 Lose verkauft haben. Die Gewinner der von unserem Team gezogenen Losnummern haben sich bisher noch nicht gemeldet. Für diejenigen die teilgenommen haben gilt: Taschen leeren, in den Geldbeutel schauen und Losnummern auf unserer Homepage <a href="http://www.lautgegennazis.de">www.lautgegennazis.de</a> vergleichen. Wo sind die Gewinner?- fragen wir uns. Und ab dafür!</p>
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		<title>27.09.2010: &#8220;Für uns als Unternehmen ist es wichtig die Kampagne &#8220;Laut gegen Nazis &#8211; Rechte Gewalt kann jeden treffen&#8221; zu unterstützen&#8221; &#8211; Unbürokratische Hilfe! Das Online-Unternehmen QYPE macht es den Anderen vor</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/27/27-09-2010-fur-uns-als-unternehmen-ist-es-wichtig-die-kampagne-laut-gegen-nazis-rechte-gewalt-kann-jeden-treffen-zu-unterstutzen-unburokratische-hilfe-die-agentur-qype-macht-es-den-grose/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=27-09-2010-fur-uns-als-unternehmen-ist-es-wichtig-die-kampagne-laut-gegen-nazis-rechte-gewalt-kann-jeden-treffen-zu-unterstutzen-unburokratische-hilfe-die-agentur-qype-macht-es-den-grose</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 10:57:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als wir am 23. Juli 2010 unseren Hilferuf zur Rettung starteten und das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; über den Zustand unseres Betreibers berichtete, schlug eine unbürokratische Hilfe von privaten Spendern und Spendern aus der Wirtschaft los. Als eines der ersten Unternehmen spendete &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/27/27-09-2010-fur-uns-als-unternehmen-ist-es-wichtig-die-kampagne-laut-gegen-nazis-rechte-gewalt-kann-jeden-treffen-zu-unterstutzen-unburokratische-hilfe-die-agentur-qype-macht-es-den-grose/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-4761" title="geld" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/geld-300x214.jpg" alt="geld" width="300" height="214" />Als wir am 23. Juli 2010 unseren Hilferuf zur Rettung starteten und das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; über den Zustand unseres Betreibers berichtete, schlug eine unbürokratische Hilfe von privaten Spendern und Spendern aus der Wirtschaft los. Als eines der ersten Unternehmen spendete QYPE aus Hamburg 1.000,&#8211; € unter dem Motto &#8220;Hamburg und alle stehen auf&#8221;. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir das Jahr 2011 noch nicht gesichert haben und die Zukunft zwar nicht ungewiss aber noch mit vielen Holpersteinen ausgestattet ist. Aus diesem Grunde möchten und müssen wir hier an dieser Stelle noch einmal zu Spenden aufrufen. Die Suche nach einem Investor läuft auf Hochtouren. Schöne Beispiele für ein besonderes Engagement gibt es viele. Eines davon möchten wir in Form des Statements von QYPE vorstellen:</strong></p>
<p><strong>Hier das Statement:</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><em>Statement von unserem Partner Qype.com:</em></strong></span></p>
<p><strong><em>&#8220;Für uns als Unternehmen ist es wichtig die Kampagne &#8220;Laut gegen Nazis &#8211; Rechte Gewalt kann jeden treffen&#8221; zu unterstützen.<br />
Wir beschäftigen Mitarbeiter mit allen erdenklichen Religionszugehörigkeiten und mit den verschiedensten ethischen Hintergründen aus mehr als 10 Nationen und agieren in 3 Ländern (DE, UK, FR).</em></strong></p>
<p><strong><em>Die verschiedenen Erfahrungen unserer Mitarbeiter sind für unseren wirtschaftlichen Erfolg unabdingbar und das Internet als Plattform kennt keine Grenzen.&#8221;<br />
<a href="http://www.qype.com"><br />
www.qype.com</a></em></strong>﻿</p>
<p><a href="http://www.lautgegennazis.de/index.php?id=159">http://www.lautgegennazis.de/index.php?id=159</a></p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong></p>
<p>Laut gegen Nazis e.V.<br />
Kontonr. 545 686<br />
BLZ 21060237<br />
EDG Kiel</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Verwendungszweck: &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; &#8211; Eine Spendenbescheinigung stellt der Verein Laut gegen Nazis e.V. selbstverständlich nach Erhalt aus!</span></strong></p>
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		<title>21.09.2010: Extremismus = Extremismus? &#8211; Ab Oktober 2010 sterben wahrscheinlich Modellprojekte gegen Rechtsextremismus &#8211; falls die Bundesregierung auf ihrem Kurs bleibt</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/21/21-09-2010-extremismus-extremismus-ab-oktober-2010-sterben-wahrscheinlich-modellprojekte-gegen-rechtsextremismus-falls-die-bundesregierung-auf-ihrem-kurs-bleibt/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=21-09-2010-extremismus-extremismus-ab-oktober-2010-sterben-wahrscheinlich-modellprojekte-gegen-rechtsextremismus-falls-die-bundesregierung-auf-ihrem-kurs-bleibt</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:28:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[﻿﻿ Nicht nur unsere Kampagne ist dadurch gefährdet, dass Politiker sämtliche Formen des Extremismus in  einen Topf schmeissen. Auch wir hören oft genug, dass Menschen sagen:&#8221;Macht Ihr auch etwas gegen linke Chaoten oder Terroristen?&#8221;. Unerträglich wird die Situation nun auch &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/21/21-09-2010-extremismus-extremismus-ab-oktober-2010-sterben-wahrscheinlich-modellprojekte-gegen-rechtsextremismus-falls-die-bundesregierung-auf-ihrem-kurs-bleibt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿<img class="alignleft size-full wp-image-3132" title="Bundesregierung" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Bundesregierung.jpg" alt="Bundesregierung" width="140" height="74" /> <strong>Nicht nur unsere Kampagne ist dadurch gefährdet, dass Politiker sämtliche Formen des Extremismus in  einen Topf schmeissen. Auch wir hören oft genug, dass Menschen sagen:&#8221;Macht Ihr auch etwas gegen linke Chaoten oder Terroristen?&#8221;. Unerträglich wird die Situation nun auch für laufende, durch Bundesmittel geförderte Modellprojekte gegen Rechtsextremismus in Deutschland. Diese sollen jetzt auch andere Aufgaben wahrnehmen. So heißt es im Koalitionsvertrag: „Die Aufgabenfelder des Fonds für Opfer rechtsextremistischer Gewalt sowie des Bündnisses für Demokratie und Toleranz sollen auf jede Form extremistischer Gewalt ausgeweitet werden.“</strong></p>
<p><strong>Na, das ist ja ein super Einfall.</strong> Wir und sicherlich alle ähnlichen Institutionen wie die Amadeu Antonio Stiftung und viele weitere, versuchen seit Jahren klar zu machen, dass sich Rechtsextremismus sehr wohl von anderen Formen des Extremismus unterscheidet und hier gezielt mit Förderprogrammen angesetzt werden muss. Sollte die Regierung jetzt die Programme so ausweiten, dass die bestehenden fachlich versierten Betreiber von Modellprojekten gegen Nazis nun auch ein bisschen gegen Linksextremismus und Islamismus arbeiten und diese widerum genau so viel Geld in Anspruch nehmen dürfen, wie vorher-na dann gute Nacht und einen herzlichen Glückwunsch an die rechtsextreme Szene. Diese kann dann einen noch kleineren Gegenpol in Deutschland erwarten. Wir möchten an dieser Stelle auf unsere Kolleginnen und Kollegen der Mut-Redaktion hinweisen: <a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/geht-das-licht-aus-5678/">http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/geht-das-licht-aus-5678/</a></p>
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		<title>17.09.2010: 137 Todesopfer durch rechte Gewalt durch den &#8220;Tagesspiegel&#8221; und &#8220;Die Zeit&#8221; recherchiert &#8211; Opferberatungsstellen gehen von mehr Opfern aus</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/17/17-09-2010-137-todesopfer-durch-rechte-gewalt-durch-den-tagesspiegel-und-die-zeit-recherchiert-opferberatungsstellen-gehen-von-mehr-opfern-aus/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=17-09-2010-137-todesopfer-durch-rechte-gewalt-durch-den-tagesspiegel-und-die-zeit-recherchiert-opferberatungsstellen-gehen-von-mehr-opfern-aus</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Foto: netz-gegen-nazis.de) Wir berichteten schon öfter über die Tatsache, dass geschätzte 145 Todesopfer durch rechte Gewalt zu beklagen sind. Die Opferberatungsstellen gingen stets davon aus. Die Dunkelziffer dürfte auch höher sein. Dieser Zustand ist auch bei Verletzten durch die Gewalt &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/09/17/17-09-2010-137-todesopfer-durch-rechte-gewalt-durch-den-tagesspiegel-und-die-zeit-recherchiert-opferberatungsstellen-gehen-von-mehr-opfern-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netz-gegen-nazis.de/files/rechte-gewalt.jpg" alt="http://www.netz-gegen-nazis.de/files/rechte-gewalt.jpg" /> <em>(Foto: netz-gegen-nazis.de)</em></p>
<p><strong>Wir berichteten schon öfter über die Tatsache, dass geschätzte 145 Todesopfer durch rechte Gewalt zu beklagen sind. Die Opferberatungsstellen gingen stets davon aus. Die Dunkelziffer dürfte auch höher sein. Dieser Zustand ist auch bei Verletzten durch die Gewalt Rechtsextremer zu beklagen. Die Redaktionen von &#8220;Die Zeit&#8221; und dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; haben jetzt genauer recherchiert. Zu befürchten ist, dass das Gewaltpotenzial in diesem Jahr wieder ansteigt. Dank rassistischer Ausbrüche von solchen Leuten wie Thilo Sarrazin und auch anderen die in Deutschland etwas zu sagen haben, wird stets Benzin in das Feuer gegossen, wenn es um Migration geht. Hier wird Hass geschürt und den Rechtsextremen mehr Potenzial geschenkt.</strong></p>
<p><strong>Hier der Artikel unserer Kollegen von netz-gegen-nazis.de:</strong></p>
<p><strong>http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/todesopfer-rechtsextremer-gewalt-eine-furchtbare-bilanz-2267</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>29.08.2010: Anzug-Rassisten und Biedermänner &#8211; Thilo Sarrazin und der Nazi-Anwalt Jürgen Rieger hätten gemeinsam &#8220;Rasseschulungen abhalten und eine Samenbank für den germanischen Nachwuchs anlegen&#8221; (Zitat: Rieger) können</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/08/29/29-08-2010-anzug-rassisten-und-biedermanner-thilo-sarrazin-und-der-nazi-anwalt-jurgen-rieger-hatten-gemeinsam-rasseschulungen-abhalten-und-eine-samenbank-fur-den-germanischen-nachwuchs-anlegen/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=29-08-2010-anzug-rassisten-und-biedermanner-thilo-sarrazin-und-der-nazi-anwalt-jurgen-rieger-hatten-gemeinsam-rasseschulungen-abhalten-und-eine-samenbank-fur-den-germanischen-nachwuchs-anlegen</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Fotos: Nazianwalt Jürgen Rieger / Bundesbank Vorstand Thilo Sarrazin) &#8220;Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas. Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.&#8221; Von wem stammt &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/08/29/29-08-2010-anzug-rassisten-und-biedermanner-thilo-sarrazin-und-der-nazi-anwalt-jurgen-rieger-hatten-gemeinsam-rasseschulungen-abhalten-und-eine-samenbank-fur-den-germanischen-nachwuchs-anlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3168" title="juergen-rieger-440x200" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/juergen-rieger-440x200-300x136.jpg" alt="juergen-rieger-440x200" width="321" height="160" /><img class="alignleft size-full wp-image-5784" title="sarrazin" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/sarrazin.bmp" alt="sarrazin" width="163" height="161" /></p>
<p>(Fotos: Nazianwalt Jürgen Rieger / Bundesbank Vorstand Thilo Sarrazin)</p>
<p><span style="color: #003366;"><em>&#8220;Die kulturelle Eigenart der Völker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas. Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.&#8221;</em> <span style="color: #000000;"><strong>Von wem stammt dieses Zitat? Jürgen Rieger? Nein, dieses Zitat stammt aus dem erscheinenden Buch von Thilo Sarrazin mit dem Titel &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;. Thilo Sarrazin ist nicht irgendwer. Seine Funktion als Bundesbank-Vorstand hat er schon länger und fiel immer wieder durch rassistische Äußerungen auf. Die Bundesbank, eine der wichtigsten Finanzinstitutionen Deutschlands billigt jene rassistische Phrasendrescherei, indem sie wörtlich zitiert durch den Pressesprecher folgendes verlauten lässt:</strong> <em><span style="color: #000080;">&#8220;Das Buch ist eine private Angelegenheit von Herrn Dr. Sarrazin. Er äußert darin seine persönliche Meinung.&#8221; (Quelle BAMS-29.08.2010) </span></em></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Reine Privatsache! Für eine reine Privatsache schlagen die Wellen doch sehr hoch. Politikerinnen und Politiker nebst unserer Kanzlerin, zeigen sich des offenen Rassismus eines Bundesbank-Vorstandes empört. Aber nützen tut dies nichts. Wie wäre es denn, wenn all diejenigen die so empört sind und doch soviel Einfluss haben, diesen rassistischen Biedermann seines Postens entheben würden. Unglaublich finden wir die Billigung alten rassistischen Gedankengutes. Sarrazin macht eben Alltagsrassismus salon- und gesellschaftsfähig. Er entfacht mit seinen Pamphleten Diskussionen, die so manch einen dann doch auf den Pfad von altem Nazigedankengut bringt und legitimert offenkundigen Rassismus. Nun werden auch seine Gegner dieses Buch kaufen, um sich dessen Gedankengut zu betrachten und die Auflage steigern. Gut für Herrn Sarrazin. Das Phänomen kennen wir bereits von der allseits bekannten Tagesschausprecherin Eva Herman. Diese schien naiv im Umgang mit der nationalsozialistischen Ideologie. Sarrazin hingegen ist überzeugter Rassist und macht daraus keinen Hehl, sondern setzt immer wieder einen drauf. Dem können wir nicht vorwerfen, dass er dumm ist. Genau aus diesem Grunde ist er so gefährlich. Der Anzugträger und gesellschaftsfähige Manager als Vorbild. Wir haben hier bei uns bereits Mails erhalten,von sogenannten Normalos, die auf einmal die Sicht Sarrazins auf die muslimische Kultur angenommen haben und gar zitieren. Die Mail eines Users an LGN (29.08.2010): &#8220;<em><span style="color: #000080;">Rechte Gewalt kann jeden treffen. Das stimmt schon. Nur scheint Euch nicht bewusst zu sein, dass die meisten, in Deutschland lebenden Nationalisten, Rassisten, und ähnliches schon lange nicht mehr deutscher Herkunft sind. Unter den eingewanderten Moslems jeglicher Couleur befinden sich nicht nur prozentual deutlich mehr Leute besagter Gesinnung. Indem Ihr Euch also einzig und allein gegen deutsche Nationalisten bekennt, schafft Ihr gleichsam die Grundlage für die anderen, die eingewanderten Moslem-Faschos. Zum Anderen, wenn man sich demographischen Wandel so ansieht, ist das Schicksal deutscher Nationalisten sowieso bald bald besiegelt. Danach kommt dann die islamische Republik Deutschland welche durch Autisten wie Ihr es seid, ermöglicht wurde. Heil Allah&#8221; </span></em></span></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Diese Mail dürfte auch Herrn Sarrazin gefallen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><strong>Jürgen Rieger &amp; Thilo Sarrazin ein Traumpaar</strong></span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Die NPD hat das Buch von Sarrazin bereits vorab in höchsten Tönen gelobt. Würde der Nazianwalt Jürgen Rieger noch leben, so hätte der <strong>Vorstand der</strong> <strong>Bundesbank</strong> <strong>Sarrazin</strong> mit ihm sein damaliges Projekt der Rassenforschung auf dem Heisenhof bei Verden (Niedersachsen) doch gemeinsam anpacken können. Hier plante Rieger mit Wissenschaftlern und intellektuellen Rechtsextremen ein Arierforschungsprojekt und die Züchtung der echten deutschen Rasse nach dem Prinzipp des Lebensborn der SS. Hierzu stammt das Zitat aus unserer Headline. Dank der demokratischen Kommunalpolitik und des Widerstandes der Bürger vor Ort, wurde diesem Projekt nie eine Genehmigung erteilt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Sarrazin geht mit seinen selbsternannten Analysen eine Traumhochzeit mit Nazis und Rechtsextremen ein. Das er einer anderen Partei angehört, scheint ein Irrtum. Sarrazins Buch sollte niemand kaufen und er selbst sollte sich auf den Mond schießen. J. M. für LGN</span></span></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>20.08.2010: Nach der gestrigen Pressekonferenz-starten die Rettungsmaßnahmen für die Kampagne &#8211; Erste Spenden gehen ein &#8211; Hoffnung auf Fortbestand und deutliche Kritik an Wirtschaftsunternehmen &#8211; &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; &#8211; Gemeinsam mit dem FC St. Pauli und Hansa Rostock?</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/08/20/20-08-2010-nach-der-gestrigen-pressekonferenz-starten-die-rettungsmasnahmen-fur-die-kampagne-erste-spenden-gehen-ein-hoffnung-auf-fortbestand-und-deutliche-kritik-an-wirtschaftsunternehmen-ha/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=20-08-2010-nach-der-gestrigen-pressekonferenz-starten-die-rettungsmasnahmen-fur-die-kampagne-erste-spenden-gehen-ein-hoffnung-auf-fortbestand-und-deutliche-kritik-an-wirtschaftsunternehmen-ha</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Foto: Pressekonferenz 19.08.2010-Hamburg) Am 23. Juli 2010 veröffentlichten wir eine Pressemitteilung zu dem Zustand des Betreibers unserer Kampagne, der HeadUp Promotion GmbH. Gestern erfuhren wir eine große prominente Unterstützung.  Auf unserer für die Großkundgebung &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; organisierten &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/08/20/20-08-2010-nach-der-gestrigen-pressekonferenz-starten-die-rettungsmasnahmen-fur-die-kampagne-erste-spenden-gehen-ein-hoffnung-auf-fortbestand-und-deutliche-kritik-an-wirtschaftsunternehmen-ha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5714" title="20100819-IMG_4870" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4870-300x200.jpg" alt="20100819-IMG_4870" width="300" height="200" /> (Foto: Pressekonferenz 19.08.2010-Hamburg)</p>
<p><strong>Am 23. Juli 2010 veröffentlichten wir eine Pressemitteilung zu dem Zustand des Betreibers unserer Kampagne, der HeadUp Promotion GmbH. Gestern erfuhren wir eine große prominente Unterstützung.  Auf unserer für die Großkundgebung &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; organisierten Pressekonferenz im Schmidt´s Tivoli-Hamburg, machten wir die finanzielle Situation ebenfalls zum Thema. Auf dem Podium begrüßten wir Corny Littmann &amp; die Ikone Valerie, Smudo (Die Fantsatischen Vier), Timo Schultz (FC St. Pauli-Spieler) und für die geplante Großkundgebung am 04. September in Hamburg, den Schirmherren-Justizsenator Dr. Till Steffen, den DGB Vorsitzenden/Hamburg Uwe Grund, den Musiker Nosliw und Tobias Wegmann von der United Ambient Media AG.</strong></p>
<p><strong>Wir fordern mehr zivilgesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft:</strong></p>
<p>In der Begrüßungsrede zur Pressekonferenz, erläuterte unser Kampagnenleiter und Pressesprecher des Vereins &#8220;Laut gegen Nazis e. V.&#8221;, Jörn Menge, noch einmal die aktuelle Situation zum Thema Rechtsextremismus in Deutschland. Angesichts der wieder steigenden Zahlen von Opfern rechter Gewalt und rechtsextremer Straftaten im ersten Halbjahr 2010, wies er darauf hin, dass ein Handeln der Zivilgesellschaft unabdingbar ist. Seit sechs Jahren arbeitet die Kampagne darauf hin. Großer wirtschaftlicher Erfolg bleibt stets aus. Zwar konnten alle Projekte und Kosten in den ersten fünf Jahren gedeckt werden, allerdings ist seit Beginn dieses Jahres ein Einbruch finanzieller Unterstützungen von bis zu 60% zu merken. Bei der knapp kalkulierten Arbeit, ist dies im höchsten Maße gefährdend für die Zukunft. In einer Akquisitionsaktion, musste der Kampagnenleiter feststellen, dass bei 200 angefragten Unternehmen lediglich eine Erfolgsquote von 0,5% erzielt wurde. Marketingleitungen und Geschäftsführungen argumentieren meist mit leeren Kassen aufgrund der Wirtschaftskrise, ein Großteil der Unternehmen befürchtet eine negative Wirkung mit einer Präsentation zum Thema Rechtsextremismus. Davon gab ein Teil der Unternehmen an, man befürchte einen Umsatzeinbruch von bis zu 30%, würde man sich entsprechend engagieren. Menge wies darauf hin, dass dieses Argument meist von Großunternehmen als Begründung der Nichtunterstützung, verwendet wird und deutete nochmals auf die stastischen Erhebungen des Bundestages und eine Studie der Friedrich Ebert Stiftung, die besagen, dass 30% der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger rechtsradikales (nicht rechtsextremes) Gedankengut in ihren Köpfen tragen. Also, kein Wunder-Umsatz ist eben für so manch einen, wichtiger. Anschließend übergab er das Wort an die Podiumsteilnehmer.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-5716" title="20100819-IMG_4891" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4891-300x211.jpg" alt="20100819-IMG_4891" width="300" height="211" /> </strong>Foto: Corny Littmann und die Ikone Valerie</p>
<p><strong>Der Ex- Präsident des FC St. Pauli, Kiezgröße und Theatermacher Corny Littmann und Valerie kündigten eine sofortige Spende i. H. v. 5.000,&#8211; € an und wiesen auf Angriffe durch Rechtsextreme auf die Schwulenszene hin</strong></p>
<p>Corny Littmann und Valerie wiesen sehr deutlich auf Angriffe von Nazis auf Homosexuelle hin. Erst neulich, so wusste Valerie zu berichten, wurde jemand angegriffen und nach einer Party überfallen und zusammengeschlagen. Homophobie ist ein großes Thema, wenn es um das rechtsextreme Gewalt geht. Corny Littmann unterstrich noch einmal deutlich, dass rechtsextreme Tendenzen in diesem Lande nichts mehr zu suchen haben und darauf, dass die Szene sich immer mehr festige. Zudem kritisierte ebenfalls die Wirtschaft und äußerte die Hoffnung, dass die Kampagne &#8220;Laut gegen Nazis&#8221; nunmehr durch Spenden und Investoren gerettet werden kann. <strong>Als Anreiz für mögliche weitere Spender, verkündeten beide eine Spende des Schmidt´s Tivoli, der Wunderbar und vieler angeschlossenen Läden, in Höhe von 5.000,&#8211; €/ Soforthilfe verbunden mit der Ankündigung, dass dies nur ein Anfang sei. Corny rief nochmals zur Kundgebung am 04. September 2010 auf.</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-5718" title="20100819-IMG_4934" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4934-300x248.jpg" alt="20100819-IMG_4934" width="300" height="248" /> </strong>Foto: Smudo (Die Fantastischen Vier)</p>
<p><strong>Die Kampagne darf nicht sterben und Smudo fordert auch Großunternehmen auf umzudenken</strong></p>
<p>Smudo engagiert sich bereits seit sechs Jahren im Rahmen unserer Kampagne und für unseren Verein. Bereits 2007 sammelten die Fantas 20.000,&#8211; € für die Kampagne auf der damaligen Tournee. Er unterstützte viele Veranstaltungen, nahm Hörbücher auf und ist immer wieder präsent. Von ihm stammt der Satz &#8220;Diese Kampagne darf nicht sterben&#8221;. Auch er kritisierte ganz klar die Wirtschaft. Es wäre zum Beispiel einfach, wenn ein KULT-Bier Hersteller 0,25 € pro Flasche an Initiativen gegen den wachsenden Rechtsextremismus zu spenden. Ebenso kritisierte er eine traditionelle Fluggesellschaft, die bisher nicht einmal die eigene Zwangsarbeitergeschichte aufgearbeitet hat. Diese könne doch ebenfalls jetzt ein deutliches Engagement zeigen. Smudo kündigte zudem an, dass die Fantas und er sicherlich auch noch Wege der Unterstützung von LGN anstreben werden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5719" title="20100819-IMG_4951" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4951-199x300.jpg" alt="20100819-IMG_4951" width="199" height="300" /> Foto: Timo Schultz &#8211; Spieler des FC St. Pauli</p>
<p>Timo Schultz macht noch einmal deutlich, dass der FC St. Pauli die Kampagne bereits seit fünf Jahren unterstützt und dass der FC St. Pauli mit seinen Fans und eben auch der Mannschaft selbst absolut hinter Laut gegen Nazis stehen. Mit vielen Aktionen konnten wir gemeinsam am Millerntor agieren. Die Kampagne sei wichtig, weil sie gerade auch mit anderen Mitteln ohne erhobenen Zeigefinger Kinder und Jugendliche erreicht. Ihm persönlich sei dies wichtig. Timo Schultz studierte das Thema Geschichte auf Lehramt. Der FC St. Pauli steht bereits seit Jahren gegen rechtsextreme Tendenzen. Eben auch die Mannschaft rufe alle Hamburger, Rostocker und Gäste der Stadt auf, am 04. September 2010, vielleicht-wenn terminlich möglich, sogar mit Spielern und Fans gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Wir freuen uns ganz besonders, vor allem weil der FC St. Pauli für andere Bundesliga Clubs ein Anreiz sein könnte, auch unangenehme Themen wie das des Rechtsextremismus öffentlich zu behandeln.</p>
<p><strong>&#8220;Hamburg und alle stehen auf&#8221; am 04. Spetember auf dem Spielbudenplatz Hamburg unter der Schirmherrschaft des Justizsenators Dr. Till Steffen auch in Hinsicht auf den zeitgleich stattfindenden Naziaufmarsch in Dortmund und eventuell mit einer gemeinsamen Aktion des FC St. Pauli und Hansa Rostock </strong></p>
<p>In der Einleitung wies Jörn Menge auf eine kleine Sensation hin: Er führte einen Tag zuvor Gespräche mit dem Vorstand des Fußballclubs Hansa Rostock. Nach Absprache mit Corny Littmann wollen sich voraussichtlich beide Clubs auf der Kundgebung gegen Menschenverachtung, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie präsentieren. Corny Littmann und der Vorstand von Hansa Rostock äußerten sich mehr als positiv über dieses Vorhaben. In einem gesonderten, folgenden Artikel werden wir die Situation genauer beschreiben.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5720" title="20100819-IMG_4974" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4974-200x300.jpg" alt="20100819-IMG_4974" width="200" height="300" /> Foto: Justizsenator der Stadt Hamburg Dr. Till Steffen</p>
<p><strong>Schirmherr des 04.09.2010 Justizsenator Dr. Till Steffen wies auf die Verantwortung der Zivilgesellschaft und der Politik und gab eine Situationsbeschreibung der rechtsextremen Szene</strong></p>
<p>Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Hansestadt Hamburg sich mit dem Justizsenator zu unserer Kundgebung &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; engagiert. Erstmalig können so zivilgesellschaftliches und politisches Engagement verknüpft werden. Auch der Senator rief dazu auf, zahlreich am 04.09. 2010 auf dem Spielbudenplatz zu erscheinen. <span id="hauptspalte"><em>Hinter  &#8220;Hamburg steht auf&#8221; steht auch die Stadt Hamburg. &#8220;Wir wollen damit das  bunte Leben gerade auch auf St. Pauli  fördern und wenden uns gegen die,  die das verhindern wollen&#8221;, sagt Justizsenator Till Steffen. Hamburg  habe mittlerweile ein großes Problem mit rechter Gewalt. &#8220;Die Szene  tritt nicht öffentlich auf, ist aber gut vernetzt.&#8221; Der Senat habe sich  Berlin zum Vorbild genommen und die Arbeitsstelle Vielfalt eingerichtet,  die sich um  Gleichstellung Homosexueller bemüht und gegen  Rechtsextremismus vorgeht. &#8220;Die Straße gehört eben nicht den Nazis. Das  wollen wir zeigen.&#8221; (TAZ)</em></span></p>
<p><span id="hauptspalte"><em><img class="alignleft size-medium wp-image-5722" title="20100819-IMG_4993" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_4993-199x300.jpg" alt="20100819-IMG_4993" width="199" height="300" /></em></span></p>
<p>Foto: Vorsitzender DGB Hamburg Uwe Grund</p>
<p><strong>Der DGB Hamburg ist überall engagiert-wenn es um das Thema Rechtsextremismus geht</strong></p>
<p>Der DGB &#8211; Hamburg wird sich mit der Kostenübernahme eines Künstlers engagieren. Im Übrigen werden wir das Programm für den 04. September 2010 in der nächsten Woche veröffentlichen. Gerade als Vertreter der Arbeiterschaft sei der DGB in der Verantwortung. Das Problem des Rechtsextremismus sei auch in den Betrieben durchaus merklich. Aus diesem Grunde werde der DGB zur Kundgebung aufrufen und dafür werben, dass viele Menschen aufstehen, um ein Zeichen zu setzen. Mit dem DGB haben wir eine sehr wichtige Institution als Partner gewonnen.</p>
<p><span><em><img class="alignleft size-medium wp-image-5723" title="20100819-IMG_5008" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_5008-233x300.jpg" alt="20100819-IMG_5008" width="233" height="300" /></em></span></p>
<p><em> </em>Foto: Tobias Wegmann &#8211; United Ambient Media</p>
<p><strong>United Ambient unterstützt Laut gegen Nazis mit einem Award im Wert von 60.000 Euro und ruft mit zu Spenden auf</strong></p>
<p>Tobias Wegmann engagiert sich privat und beruflich bei unserer Kampagne und organisiert zudem mit uns gemeinsam die Kundgebung am 04.09.2010. Er sorgt für die Abwicklung der Veranstaltung, erstellt die Werbemittel für United Ambient Media und ist überall da, wo er helfen kann. Auch in der Akquisition von neuen Partnern und Sponsoren für die Kampagne ist er aktiv. Auf der Pressekonferenz unterstrich er das Engagement des Unternehmens United Ambient Media mit einer Aktion und einem Postkarten Award im wert von 60.000,&#8211; €. Zudem unterstrich er ebenfalls die Notwendigkeit, dass sich Unternehmen zu dem Thema engagieren, rief allerdings auch alle dazu auf, zu spenden. Seine Rechnung ist real. Wenn nur 20.000 Menschen 10,&#8211; € spenden würden, dann wäre der Bedarf von Lgn für ein Jahr gedeckt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5724" title="20100819-IMG_5042" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_5042-199x300.jpg" alt="20100819-IMG_5042" width="199" height="300" /> Foto: Nosliw</p>
<p><strong>Nosliw schrieb nicht nur unsere Hymne &#8220;Nazis raus&#8221; &#8211; heute erscheint dieses Lied als Single in Deutschland zum Download. Die Erlöse kommen LGN zugute</strong></p>
<p>Zu den Maikundgebungen der Nazis, erklärten wir das Stück &#8220;Nazis raus&#8221; zu unserer Hymne. Der Musiker Nosliw wies auf der PK nohmals energisch darauf hin, dass man immer wieder auf unangenehme Themen aufmerksam machen muss. Er hätte das Gefühl, dass die Menschen vorallem Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche immer wieder sensibilisiert werden müssen. Seine Erfahrungen aus Gesprächen zeige, dass man sich heute kaum noch mit der rechten Vergangenheit Deutschlands auseinandersetzen wolle. Ihm sei sein Engagement in unserem Rahmen eben genau deshalb sehr wichtig. Zum Abschluss der PK führten wir den Journalisten das Video der Single vor. Auf den Stühlen war so etwas wie musikalisches Taktgefühl zu spüren. Mit Beifall schloss Jörn Menge dann die Veranstaltung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5725" title="20100819-IMG_5086" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/20100819-IMG_5086-300x233.jpg" alt="20100819-IMG_5086" width="300" height="233" /> <strong>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten der Pressekonferenz und vor allem bei den ersten Spendern: Corny Littmann &amp; Valerie mit dem Schmidt´Tivoli, der Wunderbar, der Spielbudenplatz Betreiber GmbH und weiteren sowie bei Skoda Deutschland und den Spendern, die unkompliziert schon jetzt ein Zeichen mit einer Zahlung auf unser Vereinskonto gezahlt haben.</strong></p>
<p><strong>Am ersten Tag der Rettung sind somit bereits knapp 7.000,&#8211; € eingegangen. Wir hoffen nunmehr auch auf einen Investoren aus der Wirtschaft, der gewillt ist sich gegen Menschenverachtung zu positionieren und nicht auf einen großen Profit hofft, sondern Zivilcourage zeigt.</strong></p>
<p>Weitere Pressestimmen zur PK:</p>
<p>http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article9102035/Laut-gegen-Nazis-fehlt-Geld-Prominente-werben-um-Spenden.html</p>
<p>http://www.ad-hoc-news.de/laut-gegen-nazis&#8211;/de/News/21556051</p>
<p>http://www.mopo.de/2010/20100820/hamburg/panorama/laut_gegen_nazis_droht_die_pleite.html</p>
<p>http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/?dig=2010%2F08%2F20%2Fa0170&#038;cHash=e804af5b5d</p>
<p>TV:</p>
<p>http://www.rtlregional.de/player.php?id=11944&#038;r=1&#038;seite=0</p>
<p>http://www.hamburg.1730sat1.de/sendungen-hh.html</p>
<p>Wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken und hoffen nunmehr auf eine breite Unterstützung.<br />
Ein Bericht zum gemeinsamen Engagement des FC St. Pauli und Hansa Rostock am 04. September 2010 bei &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; (Die Welt berichtet bereits) folgt in Kürze auf www.lautgegennazis.de/blog.</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong></p>
<p><strong>Verwendungszweck: Hamburg und alle stehen auf!</strong></p>
<p><strong>Laut gegen Nazis e.V.<br />
Kontonr. 545 686<br />
BLZ 21060237<br />
EDG Kiel</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/08/20/20-08-2010-nach-der-gestrigen-pressekonferenz-starten-die-rettungsmasnahmen-fur-die-kampagne-erste-spenden-gehen-ein-hoffnung-auf-fortbestand-und-deutliche-kritik-an-wirtschaftsunternehmen-ha/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>23.07.2010: Interview mit dem Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffen zum Thema Rechtsextremismus &#8211; Statement zur Schirmherrschaft unserer Großkundgebung am 04. September 2010</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/23/23-07-2010-interview-mit-dem-hamburger-justizsenator-dr-till-steffen-zum-thema-rechtsestremismus-statement-zur-schirmherrschaft-unserer-groskundgebung-am-04-september-2010/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=23-07-2010-interview-mit-dem-hamburger-justizsenator-dr-till-steffen-zum-thema-rechtsestremismus-statement-zur-schirmherrschaft-unserer-groskundgebung-am-04-september-2010</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statement des Justizsenators der Hansestadt Hamburg Dr. Till Steffen zur Großkundgebung &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; am 04. September 2010: &#8220;Rechtsextremisten haben in Hamburg keinen Platz! Weltoffenheit und Toleranz sind aber keine Selbstläufer. Wir müssen aufstehen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/23/23-07-2010-interview-mit-dem-hamburger-justizsenator-dr-till-steffen-zum-thema-rechtsestremismus-statement-zur-schirmherrschaft-unserer-groskundgebung-am-04-september-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statement des Justizsenators der Hansestadt Hamburg Dr. Till Steffen zur Großkundgebung &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221; am 04. September 2010:</p>
<p><em><span style="color: #000080;"><strong>&#8220;Rechtsextremisten haben in Hamburg keinen Platz! Weltoffenheit und Toleranz sind aber keine Selbstläufer. Wir müssen aufstehen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie – immer wieder und mit so vielen Menschen wie möglich. Darum übernehme ich gern die Schirmherrschaft für die Kundgebung des Vereins Laut gegen Nazis e.V. am 4. September.&#8221;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color: #000080;"><img class="alignleft size-full wp-image-5524" title="steffen_DW_Hamburg__616655g" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/steffen_DW_Hamburg__616655g1.jpg" alt="steffen_DW_Hamburg__616655g" width="480" height="320" /></span></em></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">Am Donnerstag,den 22. Juli 2010 führten wir ein Interview mit Herrn Dr. Till Steffen zum Thema Rechtsextremismus:</span></span></p>
<p><strong>Wie sehen Sie die Extremismusdebatte des Bundestages? Durchaus gibt es ja Bestrebungen einiger Politiker, extremistische Tendenzen zu vergleichen und beispielsweise den durchaus voranschreitenden Linksextremismus und den bestehenden, ebenfalls wachsenden Rechtsextremismus in einem Atemzug zu nennen und gleich zu stellen. Wo stellt sich für sie ein gravierender Unterschied dar?</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Zusammenfassung von Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus unter dem Oberbegriff „Extremismus“ macht zwar beim Verfassungsschutz aus verwaltungstechnischen Gründen Sinn – in der politischen Debatte und bei der Frage der Gegenmaßnahmen hilft die Gleichsetzung aber nicht weiter.  Damit wird fälschlicherweise nahegelegt, die drei Phänomene seien nur unterschiedliche Ausprägungen desselben Problems. Tatsächlich aber haben wir es mit drei gänzlich unterschiedlichen Bewegungen und Problemlagen zu tun – so dass es sinnvoller ist, sie getrennt zu benennen, zu betrachten und getrennte Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Ansonsten läuft man Gefahr, dass man das eine skandalisiert und das andere verniedlicht. Rechtsextremisten sehen sich in der Tradition des historischen Nationalsozialismus, entsprechend werden die NS-Verbrechen geleugnet oder relativiert. Der Kern rechtsextremer Ideologie ist Rassismus, also die Feindschaft gegenüber bestimmten Gruppen von Menschen. Gewalt ist in der Ideologie angelegt: Rechtsextremisten glauben an das Recht des Stärkeren und lehnen die Gleichheit von Menschen ab – mit der Folge, dass sie den „Anderen“ oder den „Fremden“ schlicht das Existenzrecht verweigern.</p>
<p>Linksextremismus richtet sich typischerweise gegen den Staat und seine Repräsentanten, und das z.T. gewalttätig. Das macht es nicht besser, zeigt aber die Verschiedenheit beider Phänomene. Deswegen müssen wir unterschiedlich gegen Rechts- und Linksextremismus vorgehen.</p>
<p><strong>Sie übernehmen die Schirmherrschaft für eine Großkundgebung des Vereins Laut gegen Nazis e. V. mit dem Namen &#8220;Hamburg und alle stehen auf!&#8221;, die demokratische Werte vermittelt und sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Menschenverachtung stellen möchte. Wie wichtig ist es Ihnen von Hamburg aus ein bundesweites Zeichen zu setzen, das klar gegen rechtsextremistische Tendenzen strebt?</strong></p>
<p>Hamburg ist keine Hochburg der Neonazis, gleichwohl haben wir hier eine organisierte, aktive Szene, die bundesweit mit anderen Rechtsextremisten vernetzt ist. Gleichzeitig ist Hamburg stolz auf seinen Ruf als weltoffene und tolerante Stadt. Hier leben Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft, Religion und sexueller Identität in der Regel friedlich miteinander. Die gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung ist die Grundvoraussetzung der Demokratie. Wertschätzung und Anerkennung verstetigen sich nicht von selbst – darum wollen wir ein deutliches Zeichen setzen, dass hier für Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Menschenverachtung kein Platz ist. Hamburg ist als Medienstandort auch Meinungsbilderstadt. Damit haben wir auch eine Vorbildfunktion. Weltoffenheit und Toleranz werden von Menschen in anderen Gegenden Deutschlands sofort mit Hamburg und der Hamburger Bevölkerung assoziiert. Diesen Ruf gilt es zu wahren – und zugleich das Signal, dass gerade diese Eigenschaften den Charme eines funktionierenden Gemeinwesens ausmachen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Verfassungsschutzberichte lässt sich bekanntlich streiten. Wie schätzen Sie persönlich die aktuelle Lage betreffend der Anzahl rechtsextremistischer Straftaten ein und vermuten Sie eine große Gefahr aus dieser Richtung für Hamburg?</strong></p>
<p><strong></strong>Um eines vorauszuschicken: der Verfassungsschutz hat einen gesetzlich vorgeschriebenen, begrenzten Auftrag. Er macht nur Aussagen über diejenigen, die aktiv-kämpferisch gegen das Grundgesetz agieren. Der Verfassungsschutzbericht macht damit keine Aussagen über gesellschaftliche Tendenzen – das ist Aufgabe der Sozialwissenschaft und derjenigen, die den Bericht lesen. Genau so verhält es sich mit den Daten zu rechtsextremen Straftaten: diese bilden lediglich ab, was bei der Polizei als Anzeige eingegangen ist. Dahinter steckt selbstverständlich eine viel höhere Dunkelziffer; über die kann man spekulieren, aber das ist nicht die Aufgabe des Verfassungsschutzes.</p>
<p>Aus dem Bericht lassen sich dennoch Tendenzen ablesen:</p>
<p>Die rechtsextremen Gewalttaten nehmen in Hamburg im Verlauf der letzten zehn Jahre tendenziell stetig, aber langsam zu. Im Bezug auf die Bevölkerungszahl liegt Hamburg im Vergleich der Bundesländer im Mittelfeld, unter den Stadtstaaten aber auf Platz 1. Unter den westlichen Bundesländern ist Hamburg (gemeinsam mit Schleswig-Holstein) ebenfalls an der Spitze. Hamburg ist zwar keine Hochburg der Neonazis, hat aber ein Problem. Bei den Straftaten insgesamt ist glücklicherweise eine Trendwende nach unten zu verzeichnen.</p>
<p>Aussagen über die Zukunft lassen sich im Moment schwer treffen: einerseits radikalisiert sich die Szene bundesweit, andererseits ist sie gerade in Hamburg nach dem Tod von Jürgen Rieger verunsichert. Das Personenpotential geht ebenfalls zurück (Bund und Hamburg). Die Frage ist auch, wie weit rechtsextreme Einstellungen in die Hamburger Bevölkerung hineinreichen, und ob es den Rechtsextremisten gelingt, hier anzudocken. Um das zu verhindern,  ist es so wichtig, dass möglichst viele Menschen immer wieder deutlich machen, dass sie Rechtsextremismus ohne Wenn und Aber ablehnen.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie das Verhältnis zwischen der NPD und den rechtsextremen freien Kameradschaften. Meinen Sie persönlich, dass ein NPD-Verbot, welches ja immer wieder gefordert wird, einschneidend die rechtsextreme Szene verändern wird, oder wird das Problem dann eher im Dunkeln wachsen?</strong></p>
<p>In Hamburg ist ein Teil der freien Kameradschaften mittlerweile nahezu deckungsgleich mit dem NPD-Landesverband, ein anderer Teil ist nach wie vor äußerst skeptisch gegenüber der Parteiarbeit. Beide Fraktionen haben aber ein sehr gutes Verhältnis zueinander, so dass man die Aktivitäten von NPD und freien Kameradschaften in Hamburg eigentlich nicht voneinander trennen kann.</p>
<p>Auf der Bundesebene ist das Verhältnis konfliktreicher, v.a. was den NPD-Flügel um die Landtagsfraktionen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen angeht, die sich gerne ein bürgerlicheres Image geben möchten. Zugleich aber ist die NPD in allen Bundesländern, v.a. bei Wahlkämpfen, Aufmärschen und Veranstaltungen, auf die Unterstützung der freien Kameradschaften angewiesen. Auch in der Bundespartei sind etliche Persönlichkeiten aus den freien Kameradschaften (z.B. Thomas Wulff) aktiv. Es gibt dadurch ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis der NPD von den freien Kameradschaften; der NPD-Bundesvorsitzende will sich auch nicht von den freien Kameradschaften distanzieren.</p>
<p>Ich denke schon, dass ein NPD-Verbot die Szene auf längere Zeit und massiv schwächen würde. Die Rechtsextremisten hätten mit dem Verfolgungsdruck zu kämpfen, außerdem würden ihnen Finanzquellen – z.B. durch die Parteienfinanzierung – abgeschnitten werden. Ein Verbot ist natürlich kein Allheilmittel, sondern kann nur eine Möglichkeit unter Vielen sein.</p>
<p><strong>Der Hamburger Senat agiert mit vielen neuen Projekten gegen rechtsextreme Tendenzen in der Stadt. Wie sehen diese aus und welchen Erfolg verspricht man sich davon?</strong></p>
<p>Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen wir gegen Rechtsextremismus arbeiten, dazu gehören  die Arbeit der Polizei ebenso wie die Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern in den Schulen oder die Aktivitäten der Hamburger Jugendverbände. Neu ist, dass sich Hamburg an den Bundesprogrammen „kompetent. Für Demokratie“ und „Vielfalt tut gut“ beteiligt. Bei Letzterem geht es um Präventionsprojekte mit Jugendlichen, bei Ersterem  um die Intervention bei rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Vorfällen. Wir haben  in Hamburg ein mobiles Beratungsteam eingerichtet, das bei Übergriffen telefonische Beratung und Unterstützung anbietet.</p>
<p>Zur Zeit erarbeiten wir  ein Landesprogramm gegen Rassismus und Rechtsextremismus, in dem alle Maßnahmen und Projekte zusammengefasst und aufeinander abgestimmt werden. Das Landesprogramm soll zum Jahreswechsel als Senatsdrucksache erscheinen. Die Zusammenarbeit der Behörden mit der Zivilgesellschaft spielt darin eine große Rolle. Wir versprechen uns von dieser gesamtgesellschaftlichen Perspektive, den Rechtsextremismus eben nicht nur punktuell zu bekämpfen, sondern auf allen Ebenen, angefangen bei den Einstellungen bis hin zu den Straftaten. Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus, Tel.: 040 / 428 63-3625</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/23/23-07-2010-interview-mit-dem-hamburger-justizsenator-dr-till-steffen-zum-thema-rechtsestremismus-statement-zur-schirmherrschaft-unserer-groskundgebung-am-04-september-2010/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>16.07.2010: -Tostedt ist Bunt. Braun ist auch eine Farbe (Polizeichef des Landkreises nach einem Angriff von Nazis auf Jugendliche) &#8211; Wir stießen bei den Kollegen der ZEIT auf einen Artikel mit der Headline: Die Folgen der Extremismus-Debatte!</title>
		<link>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/16/16-07-2010-tostedt-ist-bunt-braun-ist-auch-eine-farbe-polizeichef-des-landkreises-nach-einem-angriff-von-nazis-auf-jugendliche-wir-stiesen-bei-den-kollegen-der-zeit-auf-einen-artikel-mit-der-he/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=16-07-2010-tostedt-ist-bunt-braun-ist-auch-eine-farbe-polizeichef-des-landkreises-nach-einem-angriff-von-nazis-auf-jugendliche-wir-stiesen-bei-den-kollegen-der-zeit-auf-einen-artikel-mit-der-he</link>
		<comments>http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/16/16-07-2010-tostedt-ist-bunt-braun-ist-auch-eine-farbe-polizeichef-des-landkreises-nach-einem-angriff-von-nazis-auf-jugendliche-wir-stiesen-bei-den-kollegen-der-zeit-auf-einen-artikel-mit-der-he/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nach Pfingsten berichteten wir bereits über den Zustand in der kleinen niedersächsischen Stadt Tostedt, in der sich freie Kameradschaften und die rechtsextreme Szene zwingend positionieren wollen, Auch vor Gewalt wird nicht zurückgeschreckt. Was hat dieser Zustand mit der Extremismus-Debatte &#8230; <a href="http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/07/16/16-07-2010-tostedt-ist-bunt-braun-ist-auch-eine-farbe-polizeichef-des-landkreises-nach-einem-angriff-von-nazis-auf-jugendliche-wir-stiesen-bei-den-kollegen-der-zeit-auf-einen-artikel-mit-der-he/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5057" title="Cyber_N2_tostedt_4spSW" src="http://www.lautgegennazis.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Cyber_N2_tostedt_4spSW.jpg" alt="Cyber_N2_tostedt_4spSW" width="424" height="212" /></p>
<p><strong>Kurz nach Pfingsten berichteten wir bereits über den Zustand</strong> <strong>in der kleinen niedersächsischen Stadt Tostedt, in der sich freie Kameradschaften und die rechtsextreme Szene zwingend positionieren wollen, Auch vor Gewalt wird nicht zurückgeschreckt. Was hat dieser Zustand mit der Extremismus-Debatte des Bundestages bzw. der Bundesregierung zu tun? Nun, eigentlich ist das ganz einfach. Bei Ordnungsorganen wie der Polizei scheint das unterscheiden von Rechtsextremismus und anderen extremistischen Tendenzen nicht mehr zwingend nötig. &#8220;ZEIT-Online&#8221; hat den Fall Tostedt zu diesem Thema aufgearbeitet. Die in unserer Headline getroffene Aussage des Polizeichefs Uwe Lehne, spricht für sich.</strong></p>
<p>Die Tostedter Rechtsextremen möchten Tostadt gar zur &#8220;National befreiten Zone&#8221; erklären und arbeiten mächtig daran. Politische Gegner werden sogar nachts in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus aufgesucht, zur Rede gestellt und dann verprügelt. Im Mittelpunkt der Szene, die auch zu örtlichen Rockerbanden hervorragende Kontakte hat, steht ein seit einiger Zeit in der Stadt existierender Laden namens &#8220;Streetwear Tostedt&#8221;. Dieser ist wohl ein geeigneter Treffpunkt für die rechtsextreme Szene.</p>
<p>Die These aus dem ZEIT &#8211; Artikel ist für uns vielsagend. Lesen Sie selbst:</p>
<p>http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/07/15/die-folgen-der-extremismus-debatte-das-beispiel-tostedt_3969</p>
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