“Du schreibst Geschichte” – Du trägst mit Verantwortung! Ein Videotipp von www.laut.fm/gegennazis

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 00:21 Uhr am 19. März 2010

Die Band Madsen veröffentlicht gerade ihr neues Album. Ein etwas älterer Song steht für die Verantwortung eines jeden Einzelnen. Nutze diese um aktiv gegen Ausgrenzung,Rassismus, Antisemitismus,Homophobie und fanatischen Nationalismus zu agieren, denn “Du schreibst Geschichte!!!”




Deutschland-Saarbrücken: “Internationale Wochen gegen Rassismus” wurden heute mit einer Pressekonferenz eröffnet – Noah Sow mit ihrer Band “Noiseaux” heute live

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 18:32 Uhr am 17. März 2010

pk-saar Pressekonferenz im JUZ-Saarbrücken

Heute wurde der Anfang gemacht. Mit einer Pressekonferenz im “Jugendzentrum Försterstraße” in Saarbrücken, eröffneten Landespolitik (Saarland), der DGB und die Initiatoren noch einmal nachhaltig die “Internationalen Wochen gegen Rassismus”. Ein genauer Nachbericht folgt. Das Podium war sich parteiübergreifend einig, dass diese Veranstaltung ein wichtiger Beitrag für Jugendliche ist.

Bereits heute Abend findet das erste Konzert in diesem Rahmen statt. Die Buchautorin, Musikerin und Moderatorin “Noah Sow” spielt ab 20.00 Uhr live mit Ihrer Band “Noiseaux”.

Unser Online Radio präsentiert das Konzert!

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Schweine im Weltall? Nein! Schweine in Kneipen, Restaurants und Hotels – Wir starten unsere bundesweite Gastronomie-Aktion für “Go Areas” neu durch

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Spenden, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 19:19 Uhr am 15. März 2010

schweinuntitled Dieses Schwein grunzt nicht

In diesem Jahr findet in Südafrika die Fußball – WM 2010 statt. Wo kann ich die Spiele ohne Vorurteile, ohne Alltagsrassismen in der Gastronomie verfolgen? Vor eineinhalb Jahren starteten wir mit den Partnern PRINZ, Smudo, Lotto King Karl und vielen weiteren die “Gastronomie Go Area” – Aktion. Heute lassen wir sie neu aufleben. Ohne Gebühr können Gastronomen den Verein “Laut gegen Nazis e. V.” nunmehr unterstützen. Wir ließen das “Laut-Schwein” produzieren.

Sinn und Zweck dieser Aktion ist weiterhin, Vergnügen, Abende und Partys ohne Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Nationalismus zu forcieren. Zur WM 2006 gab es in Deutschland eine große politische Diskussion über “No- Go Areas”. Wir wollen  gemeinsam mit Gastronomen und Hotels in Deutschland “Go Areas” schaffen. Geplant ist hierfür auch ein bundesweiter Reiseführer. Wer das “Laut-Schwein” als Spendenmöglichkeit in seinem Betrieb aufstellt, wird als Partner auf unserer Homepage unter  http://www.lautgegennazis.de/index.php?id=4 genannt (biher 114 Partner). Das Ganze für einen guten Zweck. Der Verein “Laut gegen Nazis e .V.” erhält die Spenden aus den “Schweinen”. Wer mitmachen oder mehr Informationen erhalten möchte, wendet sich unter info@lautgegennazis.de oder verein@lautgegennazis.de direkt an uns oder den Verein. Der geplante Reiseführer wird vor der WM wahrscheinlich in Printform nicht produziert werden können. Online begleiten wir die Aktion aktuell. J. M. für LGN

Die Satzung des Vereins “Laut gegen Nazis e.V.” erhalten Sie unter http://www.lautgegennazis.de/fileadmin/mediapool/Satzung.pdf


Schule in Deutschland: NS-Vergangenheit streng nach Lehrplan – Aktueller Rechtsextremismus im Unterricht kein Thema – eine Schülerin aus Hamburg berichtet

Kategorie: Allgemein, Festival, Politik, Rechtsextremismus, Verein, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 18:39 Uhr am

schulunterricht400neu_200 (Foto: stjk.de)

Aufklärung zum Thema Rechtsextremismus in Schulen ist leider immer noch kein Bestandteil  des Lehrplans. Es geht im Unterricht nach wie vor nur um Fakten und Jahreszahlen der Geschichte. Die Prävention gegen Rechtsextremismus und die Aufklärungsarbeit kommt, wenn überhaupt vorhanden, immer noch zu kurz. Im Nachfolgenden Text beschreibt die Schülerin Mandy Melanie, wie sie in Ihrer  Schule mit dem Thema Nationalsozialismus und Rechtsextremismus konfrontiert wurde  und wie Ihre Lehrer mit diesem Thema umgehen. S. Mietzner für LGN

Schulen brauchen Aufklärung über Rechtsextremismus

 Ab der 9 Klasse wird zwar das Thema „Nationalsozialismus“ an Schulen behandelt, jedoch wird in Schulen der heutige Rechtsextremismus verdrängt. Aufgrund der fehlenden Informationen und damit auch der Aufklärung über die Gefahren des heutigen Rechtsextremismuses, kann man feststellen, dass die rechtsextremistischen Täter immer jünger werden.

Mein Name ist Mandy Melanie Starck, ich bin Schülerin in Hamburg/Eimsbüttel und ich besuche derzeit die 11. Klasse der gymnasialen Oberstufe der Ida-Ehre-Gesamtschule. Im 9. und 10. Jahrgang wurde bei uns, im Sinne des Lehrplans, auch das Thema „Nationalsozialismus“ behandelt.

Der Unterricht lief krampfhaft in Richtung 2. Weltkrieg, da die Filme alt waren und mit vielen Daten versehen wurden. Man konnte sich nur auf die Daten konzentrieren, so dass die Aufklärung über den Nationalsozialismus leider unterging – obwohl man dazu sagen muss, dass jeder Lehrer bei diesem Thema andere Prioritäten setzt und emotional anders damit umgeht. Meine Lehrerin in der 9. Klasse bezog sich mehr auf Texte, die aufgrund ihrer Formulierung schwer zu erarbeiten waren. Oder sie erzählte uns über den 2. Weltkrieg, aber direkt erarbeiten konnten wir uns nichts. Eine Gruppenarbeit zu diesem Thema hätte ich mir gewünscht, aber dieses ist wohl laut Lehrplan nicht vorgesehen. Dadurch wurde das Thema sehr trocken…  

In unserem Unterricht ging es eher um die Daten, hier waren die Jahreszahlen um den 2. Weltkrieg wie zum Beispiel, die Reichspogromnacht, die Machtübernahme durch Hitler und das Ermächtigungsgesetz für den Unterricht ausschlaggebend. Es ging zum größten Teil nur ums Dritte Reich, über aktuelle rechtsextremistische Themen haben wir leider nie gesprochen. Der Unterricht bestand zum größten Teil aus Filmen, einigen Texten, Referaten und einem KZ Besuch. Abgeschlossen wurde dieses Thema durch eine Arbeit. Diese bezog sich natürlich nicht auf aktuelle Themen, sondern fragte die Daten ab.

Unter anderem sahen wir einen Nazi Propaganda-Film, der den Namen „Theresienstadt“ trug. Der Propaganda-Film versuchte zu vermitteln, wie „gut“ die Nazis doch waren, denn sie gaben den Menschen Arbeit. Der Sprecher im Film verdeutlichte jedoch neben seinen Erzählungen, dass die Realität des damaligen Lebens im Gegensatz zum Film alles andere als positiv war.

Im Frühling 2008 besuchten wir das KZ-Neuengamme. Der 10. Jahrgang, teilte sich an diesen Tag in 2 Gruppen auf, es gab die Gruppe „KZ-Neuengamme“ und die Gruppe „Fußballspiel in der Nazizeit“. Die einen sind ins KZ-Neuengamme gefahren und besuchten anschließend den Bullenhuser Damm. Damit die Gruppe im KZ-Neuengamme nicht zu groß wurde, fuhr die erste Gruppe zuerst zum Bullenhuser Damm und später ins KZ-Neuengamme. Der Besuch im KZ-Neuengamme veranschaulichte das Thema sehr gut. Man konnte anhand von alten Baracken, Betten, Kleidung und Texten sehen, dass die Menschen die dort inhaftiert waren, keine Hoffnung mehr haben konnten.  Der Reiseleiter, führte uns durch das Museum und klärte uns über die Geschichte des KZ´s auf, am Bullenhuser Damm wurden wir von dem Reiseführer auch über die Grausamkeiten, die dort geschehen sind, aufgeklärt.

Es gab leider einige Mitschüler aus der 10. Stufe, die sich aufgrund ihrer Unwissenheit im KZ amüsierten. Dies änderte sich aber, als ihnen die Grausamkeit des Bullenhuser Damms aus den Erzählungen gegenwärtig wurden. Danach sprachen wir über unsere Eindrücke die wir bei dem Ausflug sammeln konnten. Eine Geschichte, die wir besonders schrecklich fanden, war, dass ein SS-Soldat einem Juden die Mütze wegnahm und sie wegwarf und meinte, er solle sie holen. Der Jude weigerte sich allerdings da er sonst erschossen  werden würde. Der SS-Soldat meinte daraufhin zu ihm, er würde auch erschossen werden, wenn er seine Mütze nicht zurückholen würde. Der Jude tat daraufhin was der SS-Soldat befahl und rannte zu seiner Mütze, um diese zu holen und wurde daraufhin von dem SS-Soldaten lachend erschossen.

In der Zeit kurz vor unseren Realabschluss Prüfungen bekamen wir die Aufgabe, Referate über das Thema 2. Weltkrieg zu erstellen. Einige Themen waren: Bullenhuser Damm, Verwandte zur Kriegszeit, Hiroshima und das Attentat auf Hitler. Aufgrund der Prüfungen blieb für die Referate leider nur wenig Zeit. Leider wurde das Thema Rechtsextremismus wie auch der Nationalsozialismus scheinbar mit der Klausur abgeschlossen.

So wurden Fragen zu aktuellen rechtsextremistischen Themen kaum oder gar nicht beantwortet. Für mich war es fast 2 ½ Jahre immer die gleiche Geschichte über Hitler, Machtergreifung und Massenmorde. Leider hatten wir nie die Möglichkeit über die heutigen Probleme mit Rechtsextremismus zu sprechen. Dies finde ich sehr schade, zumal sich die Gewalttaten in den letzen 10 Jahren verdoppelt haben.

Hamburg, den 14. März 2010


Rudi Assauer diskriminiert Homosexuelle im Fußball – Boulevard Macho und Bier-Werber neben der Spur?

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Politik, Rechtsextremismus, Verein, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 17:46 Uhr am 12. März 2010

10430321 Zigarre als Phallus-Symbol für echte Männlichkeit?

Foto: dpa

Ein echter Kerl, ein Boulevard-Macho und nebenbei homophob? Rudi Assauer gab dem Spiegel im Zusammenhang mit dem DFB Schiedsrichter-Skandal um Manfred Amarell ein Interview zum Thema Homosexualität im Fußball. Ein Zitat hieraus ist für seine Person kennzeichnend: 

„Diejenigen, die sich outen, würden plattgemacht – von ihren Mitspielern und von den Leuten im Stadion. Diese Hetzjagd sollte man ihnen ersparen”, sagte er dem Kölner “Express”.  Sie sollten sich laut Assauer lieber etwas Anderes suchen.“

Wenn wir Assauer richtig verstehen, haben Schwule im Fußball nichts zu suchen, immerhin gab er einem Masseur von Werder Bremen (dort spielte er als Profi) den Tipp, seinen Job lieber an den Nagel zu hängen, nachdem er erfuhr, dass dieser schwul sei. 

“In anderen Sportarten mag das vielleicht gehen, aber im Fußball funktioniert das nicht.” ergänzte Assauer weiter.

Rudi Assauer ist bekannt als “harter Kerl” ohne Kompromisse. Er nahm sich als Manager von Schalke 04 ja gar heraus, während etwaiger UEFA Cup Spiele mit seiner dicken Zigarre qualmend am Spielfeldrand zu stehen oder gar auf der Trainerbank zu sitzen. Unheimlich sportlich-naja Hauptsache männlich! Eben ein selbstbewusster Typ, den nichts erschüttern kann. Aber Schwule-na da wird es schwierig. Die Idee, dass alles was um den Fußball herum passiert, ein Spiegelbild der Gesellschaft ist, da scheint der Rudi nicht drauf zu kommen. Wahrscheinlich ist an ihm (bei all seiner Männlichkeit) vorbeigerauscht, dass Homosexualität (zur Erklärung: gleichgeschlechtliche Liebe) in der heutigen Gesellschaft durchaus akzeptiert ist. 

Vielleicht liegt es an seinem Alter (65) und an seinem unzerstörbaren Selbstbewusstsein mit der Annahme immer Recht zu haben, dass er mit seinen Floskeln Menschen diskriminiert. In diesem Falle homosexuelle Profi-Fußballer, die in den Ligen mit Sicherheit keine Einzelfälle darstellen. Nein, Herr Assauer – nicht die Spieler sollten sich einen neuen Job suchen, sondern diejenigen die als Funktionäre den Fußball prägen und nach alten Denkmustern agieren. Vielleicht ist es ihm ja gar nicht aufgefallen, dass Fußball kein “Harter Männer-Sport” mehr ist. Wahrscheinlich hat er noch nicht einmal mitbekommen, dass auch die “Deutsche Frauen-Nationalmannschaft” Weltmeister wurde. Das müsste ihn ja jetzt wirklich zermürben. Und noch etwas, homosexuelle Männer sind immer noch Männer. Sie können ebenso wunderbaren Fußball spielen wie ihre Kollegen und es kommt überhaupt nicht darauf an, wen diese sexuell bevorzugen oder lieben, Herr Assauer. Der ehemalige Schalke 04 Manager hat irgendetwas verpasst. Vielleicht helfen ihm die Ambitionen des DFB, Homophobie als Problem anzuerkennen und etwas zu unternehmen, auf die Sprünge. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Hier ein paar Artikel zum Thema Homophobie im Fußball und der Hinweis auf den Spiegel-Artikel:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,683002,00.html

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/gegen-homophobie-im-fussball-dfb-engagiert-sich-2999

http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/02/04/deutschland-fusball-homophobie-kein-schwuler-spieler-sollte-sich-alleine-outen-zitatcorny-littmann-mit-der-unterstutzung-von-verbanden-und-mitspielern-fallt-ein-outing-vielleicht-leichter/

J. M. für LGN


Deutschland – Schleswig Holstein: Am 27. März 2010 findet in Lübeck zum vierten Mal ein geschichtsrevisionistischer Naziaufmarsch statt – Aufrufvideo für die Gegenveranstaltung!

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 16:50 Uhr am

Immer das Gleiche: Dresden, Pforzheim, Chemnitz, Hamburg und und und – die Geschichtsverdreher wollen überall marschieren. Nun ist der nächste Marsch der Menschenverachter am 27. März 2010 in Lübeck geplant. Wieder einmal ein Jahrestag in einer deutschen Stadt, die als Folge des Kriegstreibens und der Verbrechen der Nazis unter Hitler, bombardiert wurde. Wir rufen zur Gegenveranstaltung in Lübeck mit auf. Nazis dürfen nie wieder legitimiert und unbehelligt durch Deutschland marschieren: 


Der Szene Club “Fundbureau” in Hamburg ist Partner unserer Kampagne

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Rechtsextremismus, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 16:25 Uhr am

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 Früher kam hier alles unter den Hammer, was so in der Bahn liegen blieb. Im Frühjahr 1998 begannen wir dann ein multifunktionales Kunst-und Kulturzentrum auf die Schiene zu bringen. Spannende Atmosphäre und jede Menge Möglichkeiten. Die rumpelige Fundsache unter der S-Bahn ist zu einer Fundgrube kulturellen Schaffens geworden. Ein Forum für verschiedenste Richtungen und Ausdrucksformen junger Künstler.
Seitdem gibt es hier einen Haufen unterschiedlichster Veranstaltungen: Ausstellungen, Performances, Lesungen und Kunstaktionen unter urigem Deckengewölbe. Was immer bleibt: das ratternde Getöse der Züge über den Köpfen der Besucher.
Nachts ist unsere Location meist in der Hand begnadeter DJs und Musiker mit einem ambitionierten vielfältigen Live-Programm. Stilistisch so offen wie sonst kaum ein anderer Club in Hamburg. Neben Punk, Jazz, HipHop, Reggae und Elektro steht auch Latin Musik auf dem Programm – eine perfekte Kulisse für unkonventionelle Partyreihen und Genre überschreitende, innovative Konzertabende. Das Programm bleibt einmalig bunt und überraschend: von Datschapartys über wilde ReggaeNights bis hin zu kreativen Theaterprojekten. In der Vielfalt liegt die Würze; wer klar für Kultur ist, der wird im Fundbureau fündig werden.

Ein kurzes und prägnantes Statement unseres Partners:

“Für ein Menschliches Miteinander,damit das möglich ist unterstützen wir “Laut gegen Nazis”!”

Mehr Informationen unter:  http://www.fundbureau.de/

 


Deutschland-Saarbrücken: Am Freitag den 26. März 2010 spielen Oku & The Reggaerockers auf – Video

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 12:50 Uhr am

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Im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken” werden “Oku & The Reggaerockers” das Abschlusskonzert im Jugendzentrum Försterstraße bestreiten. Hier stellen wir die Band vor.


Am 17. März 2010 startet Noah Sow mit Ihrer Band “Noiseaux” in Saarbrücken durch – Video

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 10:02 Uhr am 11. März 2010


 

Im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken” wird die Buchautorin, Musikerin und Moderatorin Noah Sow mit Ihrer Band “Noiseaux” am Mittwoch den 17. März 2010 live im “Jugendzentrum Försterstraße” Saarbrücken das Haus beben lassen.


Deutschland: Wir suchen Freunde und Fans für eine Welt ohne Ausgrenzung – unser LGN-Channel auf Facebook

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 09:44 Uhr am

logo facebook untitled Willst Du meine Freundin werden? Willst Du mein Fan werden? Wir bedienen uns täglich des Internets und können  der Entwicklung gar nicht so schnell hinter herkommen. Fast wie in Schulzeiten fragen wir ab sofort an, wer unsere Freundin werden will. Immerhin bei www.myspace.com/lautgegennazis haben wir bereits knapp 18.000 Freundinnen und Freunde. In der neuen Schulklasse Facebook werben wir jetzt auch um Euch, um klar zu machen: “Wir sind gegen Ausgrenzung und für eine Welt ohne Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und fanatischem Nationalismus von Nazis.” Auch dort melden wir alle aktuellen Entwicklungen zur Kampagne. 

http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Laut-gegen-Nazis/53848679944?ref=ts


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