Im Juni 2011 versuchte die anständig scheinende Rassisten-Partei “Pro Deutschland” (s. Video/Mitglieder kommen auch aus den traditionellen rechtsextremen Parteien) ein Kongress im Rathaus des Berliner Stadtteils “Kreuzberg” zu veranstalten. Trotz Genehimgung scheiterte dieses Vorhaben. Dank beherzter Blockierer. Nach dem Attentat in Norwegen für den August 2011 einen “Anti-Islamisierungskongress veranstalten zu wollen, ist mehr als eine deutliche Provokation. wenn man so will, wäre die Umsetzung einer solchen Veranstaltung schon eine Sympathiebekundung für den Attentäter Brevik.
In dem oben gezeigten Video sehen wir die neuen “Rechtspopulisten”, die dem Anschein nach anständig daher kommen. Diese Leute hatten vor Kurzen auch den holländischen Rassisten “Wilders” zu Gast. War ebenfalls ein Skandal. Diese Funktionäre sind gefährlich und nehmen Einfluss auf scheinbar seriöse Weise, die fatale Folgen haben kann. Durchaus sind diese Leute nicht als klare Nazis zu erkennen. Es fehlt die entsprechende Symbolik. Gesellschaftsfähig scheinen sie. Wir unterstützen die Initiative “Rechtspopulismus stoppen” und planen gemeinsam mit einem großen Bündnis eine Veranstaltung. J. M. für LGN