(Foto: Der Auslöser für ein Verfahren gegen den Drittligisten Dynamo Dresden)
Das Schiedsgericht des DFB scheint eine merkwürdige Vorgehensweise bei der Verteilung von Strafen zu haben. Der Drittligist “Dynamo Dresden” wurde nun zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.000,– € verurteilt. Aufgrund des Verhaltens seiner Fans, darunter auch die durchaus antisemitischen Auftritte per Banner. Der FC St. Pauli musste erst vor kurzem eine Geldstrafe in Höhe von 500.000,– € hinnehmen, weil ein Linienrichter mit einem Bierbecher beworfen wurde. Wir sagen, diese Entscheidungen stehen in keinem Verhältnis.
Bei aller Glaubwürdigkeit des DFB – Präsidenten Theo Zwanziger, empfinden wir solcherlei Entscheidungen als Skandal. www.facebook.com/pages/Der-Übersteiger/261722427883 www.facebook.com/pages/Der-Übersteiger/261722427883 unswww.facebook.com/pages/Der-Übersteiger/261722427883klar, dass ein Drittligist keine hohen finanziellen Kapazitäten hat, aber gelebter Antisemitismus und gar Rechtsextremismus in Fankurven, empfinden wir als doch gefährlicher, als ein von einem besoffenen Fan geworfenen Bierbecher. Plakativer Antisemitismus, wie auf dem Foto zu sehen, hat sehr wohl eine breitere Wirkung. In den offiziellen Verlautbarungen des DFB, ist eher die Rede von dem allgemeinen Umgang mit Feuerwerkskörpern Dresdner Fans als Ursache für die verhängte Geldstrafe. Auslöser für das Verfahren gegen Dynamo Dresden waren jedoch genau die menschenverachtenden Auftritte der Fans. J.M. für LGN
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