07.09.2010: Wirtschaft kann zivilgesellschaftliche Verantwortung übernehmen – Die -Deutsche Kreditbank- macht dies vor und wird Partner der Kampagne -Laut gegen Nazis-

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Corny Littmann sagte es auf der Bühne des Spielbudenplatzes. Unser Kampagnenleiter trug es auf unserer Pressekonferenz am 19. August 2010 vor und die BILD-Zeitung berichtete gar über die Hemmungen von Wirtschaftsunternehmen, zivilgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Wir freuen uns ganz besonders, dass eine deutsche Bank nunmehr Partner unserer Kampagne wird. Die “Deutsche Kreditbank”. Vielleicht könnte diese Partnerschaft anderen Unternehmen Mut machen, sich auch bei unangenehmen Themen, wie dem wachsenden Rechtsextemismus in Deutschland, zu engagieren. Ganz besonders freuen wir uns über das folgende Statement:

Statement der Deutschen Kreditbank AG (DKB):

Die Kampagne „Laut gegen Nazis“ ist eine wichtige Initiative für das Zusammenleben und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Auch der Deutschen Kreditbank ist dies wichtig. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung für die eigenen Kunden und Mitarbeiter, sondern auch für das gesellschaftliche Umfeld. Seit 2004 bündeln wir mit der DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement entsprechende Projekte in einer Institution. Auch als Partner im Spitzen- und Breitensport  fühlen wir uns Werten  – wie Respekt und Fairness –
verbunden. Wir haben daher spontan zugesagt, die Initiative „Laut gegen Nazis“ zu unterstützen, und geben damit öffentlich ein Statement ab gegen Rassismus und Intoleranz.

Im ersten Schritt übernahm die “Deutsche Kreditbank” einen Teil der Kosten zur Umsetzung unserer Kundgebung auf dem Spielbudenplatz “Hamburg und alle stehen auf!”. Das Unternehmen kündigte an, unsere Kampagne auch in Zukunft zu unterstützen. Bereits im Herbst werden weitere Gespräche in diese Richtung geführt. Die Redaktion

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