Wir sind zwar nicht verheiratet, aber wir kommen beide aus Hamburg, sind auf sämtlichen Veranstaltungen und Festivals aktiv und eben seit zwei Jahren gute und verlässliche Partner. Das von Benny Adrion gegründete Trinkwasser Projekt “Viva con Agua”, hierfür gab es im letzten Jahr das Bundesverdienstkreuz durch den Bundespräsidenten Horst Köhler, ist so wie wir auch eng mit dem Hamburger Viertel und dem dazugehörigen Fußballverein “St. Pauli” verbunden.
Fußball ist für beide Institutionen ein wichtiges Thema. Voraussichtlich präsentiert Viva con Agua auch die D-Jugend Fußball WM in Kiel (siehe www.youtube.com/lautgegennazis ).
Statement von ‘Viva con Agua de Sankt Pauli, zur Zusammenarbeit mit unserer Kampagne:
“Viva con Agua“ ist “Laut gegen Nazis”, weil wir eine international tätige Trinkwasserinitiative sind, die sich für das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Hautfarben, Religionen und Lebensphilosophien einsetzt. Wir wollen in einer Welt leben, in der sich Menschen gegenseitig bereichern, gemeinsam etwas Nachhaltiges aufbauen – wie bei unseren Trinkwasserprojekten in den so genannten Entwicklungsländern, in denen wir Entwicklungszusammenarbeit im besten Wortsinn betreiben.
www.vivaconagua.org
Nazis, Faschisten: Sie wollen letztendlich nur zerstören damit ihren Hass ausleben. Deshalb unterstützt Viva con Agua die Kampagne “Laut gegen Nazis”, wo sie nur kann: auf sportlicher, auf musikalischer Ebene oder ganz direkt: Laut sein, sich einsetzen, dagegen anstehen, wenn faschistische Ideologien in der eigenen Umwelt verbalisiert oder praktiziert werden.
Wir freuen uns darauf, mit dem Team von Jörn Menge auch in Zukunft zu kooperieren: auf Musikfestivals, wo wir massenhaft junge Menschen mit unseren Botschaften erreichen können, genau so wie auf Sportevents und Infoveranstaltungen.
Es gibt noch viel zu tun, damit sowohl der Rassismus im Inneren (wir leben immer noch in einem Land, in dem es „National befreite Zonen“ gibt!) als auch nach Außen (die Gesichter des Neo-Kolonialismus sind vielfältig) zurückweicht. Ganz verschwinden werden menschenverachtende Weltanschauungen wohl nie, aber: die Hoffnung stirbt zuletzt, wie wir St. Paulianer zu sagen pflegen!”


2 tolle Organisationen die zusammenarbeiten, was will man mehr, macht weiter so
solidarische Grüße