
Bildbeschreibung: Auftakt zur Bücherverbrennung am 10. Mai 1933: Die Münchner Studentenschaft feierte in Anwesenheit von Professoren und Vertretern der Staatsregierung die “nationale Revolution” im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität. (Foto: Valérien)-Quelle: www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/spal…
Ein Irrglaube im Umgang mit der neuen rechtsextremen Szene ist immer noch: “Nazis seien dumm, primitiv, ungebildet…” Wir wollen mal wieder, wie so oft, darauf hinweisen, dass dies nicht der Fall ist. Neben der Tatsache, dass auch heutzutage einige Mediziner noch immer fasziniert von der Rassentheorie der Nazis sind (Beispiel: damalige Planungen eines Arierzuchthofes von dem verstorbenen Rechtsanwalt Jürgen Rieger in Verden, der dort Meetings mit Ärzten abhielt um Forschungen à la Lebensborn zu besprechen), gibt es Akademiker aus allen Richtungen, Juristen und Unternehmer die auch heute noch einen gewissen Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus vertreten, der dem von damals nahekommt. Neuerdings üben sich rechtsextreme Studenten darin, an Universitäten in Deutschland wieder Fuß zu fassen. Hier entsteht eine neue rechtsextreme Elite, die für unsere Zukunft sehr viel gefährlicher ist, als stumpfe Schlägernazis.
“Braune Biedermänner”: Wir stießen auf einen Artikel von Unispiegel/Spiegel.de, der die aktuelle Situation an Deutschlands Universitäten beschreibt:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,668330,00.html
Pingback: Laut gegen Nazis | Das Blog » Deutschland-Dresden: Das Thema Rechtsextremismus steht derzeit nicht im Fokus der Öffentlichkeit – dabei rüsten sich z. B. bis zu 8.000 Rechtsextreme für ihren Aufmarsch in Dresden am 13. Februar 2010 und auch
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