www.laut.fm/gegennazis: Seid “LAUT” für Demokratie und Freiheit – gegen Ausgrenzung – Rassismus – Antisemitismus – Homophobie und Nazigedankengut – große Postkartenaktion mit United Ambient Media ab 19. November 2009

Kategorie: Allgemein, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 17:17 Uhr am 31. Oktober 2009

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UAM_Logo_HKS+Schw Das Unternehmen United Ambient Media AG führt eine bundesweite Postkartenaktion für uns durch. Knapp eine halbe Millionen Edgar Cards in der Gastronomie werden dazu auffordern “Laut” gegen Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Nazigedankengut zu sein. “Laut” für unsere Demokratie und Freiheit und für mehr Toleranz, Respekt und Achtung vor dem anderen. Auf den Postkarten findet sich ein Hinweis auf unseren Online Radiosender, den man durchaus auch sehr “Laut” hören kann. Die Sendungen wurden von Smudo (Die Fantastischen Vier), Sebastian Krumbiegel, Tobias Schlegl und vielen Partnern unserer Kampagne zusammengestellt. Immer neue Sendungen und Titel bereichern stets das Tracklistikng.

Mit der Postkartenaktion, die am 19. November startet, verlosen wir zudem das von LONSDALE gesponserte Kampagnen T-Shirt. Wir dürfen nicht leise werden. Auch wenn scheinbar, die rechtsextreme Szene nach Ansicht der Öffentlichkeit durch den Tod von Jürgen Rieger geschwächt ist. Diese Denkweise ist gefährlich. Die rechtsextreme Szene erfreut sich weiter eines kontinuierlichen Zulaufs. Zeigt Flagge und unterstützt die vielen Initiativen in Deutschland, die sich gegen Menschenverachtung mit tollen Aktionen und Projekten stellen. Seid “Laut!” und macht mit. J.M. für LGN

Musik gibt es bei: www.laut.fm/gegennazis

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Die Aktion wird unterstützt von:

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Gewinnspiel: Die neuen “Laut gegen Nazis” Lonsdale T-Shirts sind da – ab sofort erhältlich

Kategorie: Allgemein, Linksextremismus, Musik, Politik, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 18:48 Uhr am 30. Oktober 2009

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Wie wir bereits ankündigten, sponsert LONSDALE knapp 2.000 T-Shirts zugunsten unserer Kampagne. Ab jetzt ist die neue Kollektion für 14,99 über unseren Internetshop www.lgn.merchlandshop.com erhältlich. 100% des Erlöses fließen in unsere Arbeit und somit in Projekte gegen den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. LONSDALE war irrtümlicher Weise, trotz des Punk-Ursprungs und der Beliebtheit in der linken Arbeiterschaft Englands ein Shirt, welches die Neonazis in Deutschland eine zeitlang für sich mißbrauchten. Zudem stattete LONSDALE weltweit in seiner Geschichte Sportler aus, u. a. den größten Boxer aller Zeiten “Muhammad Ali” aus.

Der Vertieb von LONSDALE (Punch GmbH) kontrolliert seit Jahren Händler und streicht rigoros jene, die ein rechtsextremes Klientel bedienen. Aus diesem Grunde können wir ohne Zweifel mit der Marke gemeinsam auftreten.

Gewinnt 10 T-Shirts der neuen Kollektion/ähnlich wie bei unserem TV-Internet-Special Gewinnspiel mit extra3.

Frage 1:

Wie hieß der Boxer, den LONSDALE ausstattete?

a. Regina Halmich

b. Muhammad Ali

Woher kommt die Marke LONSDALE?

a. England

b. Dänemark

Sendet Eure Antworten bis zum 06. November 2009 an info@lautgegennazis.de . Viel Glück!

FM_Banner neu_2 www.laut.fm/gegennazis.de

Liebe Userinnen und User,

leider hatten wir einen falschen Link in den Text gebaut. Diesen Fehler haben wir jetzt behoben. Der Link führt nun direkt zu unserem Partner Merchland – Shop.
Die T-Shirts sind nur online oder auf unseren Veranstaltungen zu erwerben.

Beste Grüße und danke schön
Die Redaktion


Bestätigt: Nazianwalt Jürgen Rieger ist tot

Kategorie: Allgemein, Politik, Rechtsextremismus, Verein geschrieben von: admin um 11:57 Uhr am

Gestern Abend bestätigte der einschlägig bekannte Neonazi Thomas ”Stürmer” Wulff auf der Hamburger NPD-Seite den Tod von dem rechtsextremen Nazianwalt Jürgen Rieger.

Wir verweisen auf die Kollegen der Tagesschau:

http://www.tagesschau.de/inland/rieger102.html


Fußball: Die Hoffnung stirbt zuletzt – Die Angst vor Randale beim Nordderby der 2. Fußball Bundesliga zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli am Montag den 02. November besteht weiterhin

Kategorie: Allgemein, Fußball, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: admin um 19:46 Uhr am 29. Oktober 2009

st-pauli-rostock märz1img_2182-300x199 Hansa Rostock Fans am Millerntor (Saison 2008/2009)

Am Montag, den 02. November 2009 treffen Hansa Rostock und der FC St. Pauli im Hinspiel der 2. Bundesliga in der aktuellen Saison aufeinander. In der letzten Saison wurden FC St. Pauli Fans und auch Spieler des Hamburger Kiez Vereins massiv angegriffen und u. a. rassistisch beleidigt. Damals hatte der DFB jenes Spiel nicht mit einer erhöhten Sicherheitsstufe belegt.

Beim Rückspiel der letzten Saison im März dieses Jahres waren wir selbst zugegen (Blog-Artikel v. 08. und 09. März 2009) und durften Bericht erstatten. Für unsere Artikel erhielten wir auch den Vorwurf, wir würden einseitig schreiben und die Rostocker Fans in Sippenhaft mit denjenigen nehmen, die klar und unmissverständlich gewaltbereit waren. Von den damals 750 mitgereisten Fans zum Millerntor, war durchaus anzunehmen, dass die Mehrheit nicht in sportlicher und friedlicher Absicht nach Hamburg gereist ist. Immerhin waren mehrere Hundertschaften der Polizei von Nöten, damals Schlimmeres zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass diese nicht ausscheren konnten.

st-pauli-rostock 2 7-img_2162 Hansa Rostock Fans im März 2009

Nun gut, wir wollen auch versuchen die Geschehnisse objektiv zu betrachten. Jedoch fällt dies sehr schwer. Angesichts des Gebarrens, wenn auch nur einer Minderheit der Rostocker Fans, läßt sich nicht darauf schließen, dass die Begegnungen zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock als normales faires Sportereignis angesehen werden könnten. Aufgrund der Ausrichtung unserer Kampagne geben uns rassistische, homophobische und antisemitische (z. B. wir bauen Euch eine U-Bahn von St. Pauli nach Auschwitz) von Rostocker Fans durchaus Anlass zur Sorge und sind ein Indiz für die Existenz rechtsextremer Tendenzen in den Fanblöcken – auch wenn diese (wir betonen) in der Minderheit sein mögen. Die üblichen Affengeräusche und massiven verbalen rassistischen Gesänge, wenn beispielsweise der FC St. Pauli Spieler Sako am Ball ist, sprechen auch für sich.

Die Mehrheit der Rostocker Fans (zumindest gehen wir anhand der Kommentare auf unserem Blog davon aus) könnte mit Courage dazu beitragen, die gewaltbereiten Hooligáns mit so mancher rechtsextremer Ansicht im Zaum zu halten. Unser Appell geht genau in diese Richtung. Vorurteile können sich am besten abbauen lassen, indem diejenigen gegen die sie gerichtet sind helfen, rassistische Tendenzen einzudämmen. Liebe Rostocker Fans – zeigt doch einfach einmal, dass Ihr gegen die aggressiven Minderheiten in Eurem Stadion steht und zeigt jenen deutlich, dass diese nicht erwünscht sind, wenn der FC St. Pauli bei Euch zu Gast ist.

Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen befürchten nicht nur wir, dass eine Eskalation stattfinden wird.

Trotz der offensichtlich tiefverwurzelten Feindschaft unter den Fans beider Mannschaften appelieren wir für eine faire Begegnung in der Ostseestadt. Dies gilt für beide Lager. Der Fußball selbst sollte als Sport im Mittelpunkt stehen. J. M. für LGN

Erster Kommentar (s. auch unten)

Eingereicht am 29.10.2009 um 21:58

Ich schreibe bewusst anonym, da ich nicht will, dass einige hier aus meiner Fanszene mich nachher wieder durchs Dorf hetzen.

Was du schreibst hat durchaus seine Richtigkeit; nur fällt es schwer gegen eine breite Masse an Leuten als einzigster anzukommen. Viele profilieren sich in unserer Fanszene nur selbst, denken nur an sich und an ihre Interessen. Dadurch schaden sie die breite Masse.

Es gab am 6.3 Gegenstimmen gegen Fehlverhalten. Als die Pyro losging, schrie ein nicht unerheblicher Teil “Schwachköpfe”.

Dieser Teil wurde von der breiten Masse zum Schweigen gebracht.

Hoffen wir auf ein ruhiges Spiel.

Ein Hansafan, dem St. Pauli ein sympatischer Verein ist und der mit “Hass” im Fußball nichts anzufangen weiß.

Hier einige Artikel zum Thema:

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2009/10/29/fc-st-pauli/sako-angst-vor-hass-spiel-in-rostock.html

http://www.abendblatt.de/sport/article1249059/St-Pauli-bei-Hansa-Angst-vor-Gewalt.html

http://www.express.de/nachrichten/sport/fussball/pauli-coach-bei-niederlage-brennt-die-ganze-stadt_artikel_1253811724730.html


Deutschland: Nazianwalt und einer der größten Rassisten und Antisemiten Jürgen Rieger – verstorben?

Kategorie: Allgemein, Politik, Rechtsextremismus, Verein geschrieben von: admin um 21:52 Uhr am 28. Oktober 2009

juergen-rieger-440x200 Jürgen Rieger

Vor der Bundestagswahl versuchten wir noch ein Interview für das ZEIT – Portal “Netz gegen Nazis” mit dem Nazianwalt Jürgen Rieger durchzuführen. Wir bekamen auf unsere Fragen keine Antwort. Jürgen Rieger erlitt offenbar einen Schlaganfall auf einer NPD Versammlung am Samstag in Berlin. Der Zustand des bekennenden Rassisten, Antisemiten, Neugründers der  sogenannten “Artgemeinschaft germanischen Glaubens” ist noch ungeklärt. Meldungen von seinem Tode wurden bereits auch über einschlägige Seiten verbreitet.

Wir haben sehr oft über Riegers Aktivitäten hier auf diesem Blog geschrieben. Zu seinem jetzigen Zustand verweisen wir auf unsere Partner und auf andere Redaktionen. Hier gibt es unterschiedliche Angaben.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/nach-internetberichten-liegt-juergen-rieger-im-sterben-npd-bestaetigt-schlaganfall-2915

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2045076

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1247307/Neonazi-Anwalt-Rieger-ringt-mit-dem-Tod.html

http://www.sueddeutsche.de/u5b38O/3119318/NPD-Vize-Rieger-erkrankt.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657643,00.html

 

 


Unsere Verlosungsgewinner stehen fest: Tobias Schegl – extra3 – und wir gratulieren

Kategorie: Allgemein, Musik, Politik, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: admin um 20:10 Uhr am

3_Tobias_Schlegl_2009 Tobias sagt: Herzlichen Glückwunsch!!!

Unser Briefkasten quoll über, als wir unser Wahnsinns TV-Internet Gewinnspiel mit schwierigen Fragen und umso schwierigeren Antwortvorgaben zu Tobias Schlegls Sendung extra3 am 20. Oktober 2009 ankündigten. Aus dem gesamten Bundesgebiet erhielten wir Mails, mal intelligent, mal weniger intelligent zur Teilnahme. Nur die Besten können gewinnen. Fünf der Mitspielerinnen und Mitspieler gewannen nun jeweils ein extra3 T-Shirt. Jepp- da sagen wir: “herzlichsten Glückwunsch” und senden einen Gruß von Tobias Schlegl himself und der kompletten extra3 Redaktion. Und weil es so schön war, werden wir in der nächsten Woche ein geniales Hörbuch mit “Smudo” und “Peter Lohmeyer” verlosen, die Geschichten von dem in der Nazizeit verbotenen Autoren und Kabarettisten Werner Fink gemeinsam vertonten.

Hier die Gewinner des extra3 T-Shirts:

Lina O., Hamburg

Josefine K., Trier

Steffen M., Berlin

Nikolas W., Erfurt

Tobias V., Baunatal

Und hier schon der Preis für die nächste Verlosung. Der Preis ist heiß-auch ohne Bettina (wir denken an ein Lied von einer der bekanntesten norddeutschen HipHop Formation).

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Und hier noch unser Hörtipp:

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Nach dem Koalitionsvertrag: Wie werden Programme gegen Rechtsextremismus in Zukunft gefördert? – Links – Rechts – Geradeaus ! Lesen Sie unseren Kommentar

Kategorie: Allgemein, Linksextremismus, Politik, Rechtsextremismus, Verein geschrieben von: admin um 17:13 Uhr am 26. Oktober 2009

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Dieser Tage gibt es viele Ungereimtheiten über die Förderung von Programmen gegen den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. Hinzu kommen Anwandlungen von Politikerinnen und Politikern, alle extremistischen Richtungen in einen Topf zu schmeißen und so Fördermaßnahmen aufzubauen. Das geht so nicht. Rechtsextremismus und die Gefahren die hieraus entstehen, dürfen wir mit keiner anderen Tendenz vergleichen. Unser Kampagnenleiter Jörn Menge durfte für unsere Kollegen von der Redaktion “Mut gegen rechte Gewalt” einen Kommentar schreiben. Dieser ist zwar länger, aber aufgrund des komplexen Themas nötig.

Hier der Link:

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/kommentare/links-rechts-immer-geradeaus/


www.laut.fm/gegennazis: Zwei neue Sendungen und erstmalig auf Platz 41 der laut.fm – Charts – und weiter gehts

Kategorie: Allgemein, Musik, Online Radio, Spenden, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 16:18 Uhr am

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Am Samstag, den 24. Oktober 2009 standen wir in den Charts von www.laut.fm auf Platz 41 (von ca. 600 Sendern). Danke schön. Da wollen wir aber natürlich auch wieder hin. Aus diesem Grunde läßt sich unsere Redaktion immer etwas neues einfallen. Das Basic Tracklisting zwischen den festen Sendungen wird täglich mit weiteren Titeln ergänzt.

Seit Samstag sind zwei Sendungen hinzu gekommen. Wir wollen ja keinen Einheitsbrei anbieten. Sondern Abwechslung und Ungewöhnliches ist gefragt. Viele weitere Partner arbeiten an ihren eigenen Formaten.  Neu hinzugekommen sind die Sendungen des Kulturhaus III & 70 und ein Format namens “Everyday Is Like Sunday” (eigentlich ein Songtitel von Morrissey). Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören – wo dies auch immer geschehen mag:

Damit das alles übersichtlich wird, hier nun eine Übersicht über alle Sendungen auf www.laut.fm/gegennazis.

Alle Sendungen von A-Z

AAAAALEX

  • Mittwoch 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr
  • Sonntag 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Don Klo – King Calavera

  • Donnerstag 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr
  • Samstag 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Everyday Is Like Sunday

  • Mittwoch 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Sonntag 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Huck L. Burgers bunte Pop-Stunde

  • Donnerstag 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
  • Samstag 6:00 Uhr bis 8:00 Uhr

Jörn’s elektonische Reise

  • Samstag 0:00 Uhr bis 5:00 Uhr
  • Sonntag 21:00 Uhr bis 0:00 Uhr

Kulturhaus III&70 Hamburg

  • Freitag 0:00 Uhr bis 2:00 Uhr
  • Samstag 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Melanie Schertz

  • Montag und Donnerstag 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Move your ass – and your mind will follow by npd-blog.info

  • Dienstag 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  • Freitag 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Neelke Janssen – Laut gegen Nazis

  • Montag 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
  • Mittwoch 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Noah Sow & NOISEAUX Afro-Punk

  • Montag 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Freitag 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Sascha’s Reise in die Welt der Musik

  • Dienstag und Samstag 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Sebastian Krumbiegel & Die feinen Herren

  • Dienstag 21:00 Uhr bis 23:00 Uhr
  • Samstag 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Skoda Auto Deutschland

  • Montag 7:00 Uhr bis 10:00 Uhr
  • Mittwoch 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Smudo’s Inspiration BRD

  • Dienstag 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Freitag 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Steffen Werner – Laut gegen Nazis

  • Freitag 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Sonntag 7:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Tobi Schlegl Extra 3

  • Donnerstag 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Sonntag 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.

  • Mittwoch 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
  • Freitag 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

www.laut.fm/gegennazis – die Macher: Sebastian Krumbiegel von den “Prinzen” – Ein bißchen “Alternative” tut gut

Kategorie: Allgemein, Musik, Online Radio, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: admin um 17:43 Uhr am 23. Oktober 2009

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Sebastian Krumbiegel engagiert sich seit 2007 für unsere Kampagne.

Ein Zufall wollte es so, dass die Zusammenarbeit zwischen Sebastian Krumbiegel und uns intensiviert wurde. Im November 2007 lernten wir uns kurz vor einer Pressekonferenz in Leipzig in der Moritzbastei im Rahmen der “Fantastischen Vier” Tournee kennen. Die “Fantastischen Vier” sammelten damals insgesamt 20.000,– €  für Laut gegen Nazis. Die PK hatte zudem auch aktuelle Anlässe. Auf dem Podium saßen Smudo und u. a. der Oberbürgermeister der Stadt. Sebastian fragte kurz vor der Veranstaltung, ob er ebenfalls auf dem Podium Platz nehmen dürfe. Selbstverständlich, er engagierte sich schon damals  seit Jahren in seiner Heimatstadt gegen den wachsenden Rechtsextremismus.

Hieraus entstand eine ungewöhnliche Kooperation. Mit seiner Band trat er auch im Rahmen der GEH DENKEN  Veranstaltung vor der Semperoper/Dresden am 14. Februar 2009 (Naziaufmarsch mit ca. 7.000 Rechtsextremen) und am 01. August 2009 auf dem Spielbudenplatz Hamburg (5 Jahre LGN) auf. Auf seinem in den nächsten Wochen erscheinenden Album seiner Band, findet sich das Logo unserer Kampagne.

Als Radiomacher bei www.laut.fm/gegennazis erstellte er ein sehr vielfältiges Programm. U. a. finden sich dort die “Red Hot Chilli Peppers”, “Die Fantastischen Vier” und viele weitere Bands wieder. Sebastian moderiert zudem durch seine eigene Sendung. J. M. für LGN

Seine Sendungen auf www.laut.fm/gegennazis  :

Donnerstags 16.00 bis 18.00 Uhr / Samstags 14.00 bis 16.00 Uhr

Zu seinem Engagement für uns, sagt er:

“Laut gegen Nazis” hat für mich etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun – eigentlich ist es ja konstruktiver, für etwas zu sein, aber bei Nazis mach ich da mal eine Ausnahme.

 

 


Deutschland: Bundesregierung hadert mit Programmen gegen Rechtsextremismus – Förderung allgemein gehalten?

Kategorie: Allgemein, Linksextremismus, Politik, Rechtsextremismus, Verein geschrieben von: Joern um 17:08 Uhr am

Bundesregierung

Extremismus ist nicht gleich Extremismus. Offensichtlich will die Bundesregierung unter Angela Merkel und der FDP nicht mehr unbedingt zwischen den Lagern differenzieren.

In Gefahr sind vor allem gezielte Förderprogramme gegen den wachsenden Rechtsextremismus. Zwar sollen gerade auch Aussteigerprogramme aus extremistischen Szenen weiterentwickelt werden, jedoch ohne genaue Definition in welche Richtung dies gehen soll. Wir hier erinnern uns sehr gerne an die Reaktionen im Falle des Polizeichefs Mannichl im Dezember letzten Jahres, der vermutlich von Rechtsextremen vor seinem Hause niedergestochen wurde. Hier hatte auch die Bundeskanzlerin von der Priorität gegen rechtsextreme Tendenzen in diesem Lande gesprochen. Wenn wir jedoch zwischen rechtsextremen und linksextremen Gewaltausbrüchen bei der Berücksichtigung von Förderungsprogrammen nicht mehr genau unterscheiden, dann gefährdet dies die Arbeit von Bürgerinitiativen, die sich des Themas Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Homophobie und Antisemitismus angenommen haben. Wir plädieren für eine klare Linie.

Zudem werden wir in den nächsten Tagen versuchen den klaren Unterschied zwischen rechtsextremer und sogenannter linker Gewalt zu definieren. Bei diesen Ausbrüchen gibt es klare Unterschiede, die wir zu bedenken geben. Hier wird in Kürze ein Artikel (auch als Kolummne auf www.mut-gegen-rechte-gewalt.de) erscheinen.

Eine Gleichsetzung aller extemistischen Tendenzen in der Gesellschaft, verharmlost die Gefahr von ewig gestrigen Rechtsextremisten und Nazis, die in der Gesellschaft immer mehr Zuspruch mit ihren plumpen nationalistischen Phrasen erhalten und täglich ihre Menschenverachtung leben. Gezielt handeln ist gefragt – bitte keinen Einheitsbrei.

Hier eines der Entwürfe zum Koalitionsvertrag:

Bekämpfung des politischen Extremismus
Gewalttätige und extremistische Formen der politischen Auseinandersetzung nehmen wir nicht hin. Extremismen jeder Art, seien es Links- oder Rechtsextremismus, Antisemitismus oder Islamismus, treten wir entschlossen entgegen. Die Grundwerte der pluralen Gesellschaft, insbesondere die freie Entfaltung der Person, Meinungs-, Presse-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit, sind konstitutive Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie gilt es zu schützen und zu verteidigen. Die Ursachen von Extremismus wollen wir mit einem langfristigen Engagement und einer nachhaltigen Prävention bekämpfen. Aussteigerprogramme gegen Extremismus werden wir weiterentwickeln, ihre Finanzierung sicherstellen und dabei Schwerpunkte in gefährdeten Regionen setzen. Die Aufgabenfelder des Fonds für Opfer rechtsextremistischer Gewalt sowie des Bündnisses für Demokratie und Toleranz sollen auf jede Form extremistischer Gewalt ausgeweitet werden.“
 
Lesen Sie auch den Artikel zum Thema auf:
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/bundesprogramme-gegen-rechtsextremismus-vor-dem-aus/
 
J.M. für LGN

 


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