Foto/ Wehrmacht-2. Weltkrieg: Opel Blitz-ein Gemeinschaftsprodukt von Opel und General Motors
Großindustrie ist manchmal nicht nur unmoralisch. Die Reportage, die wir bei Google entdeckten gibt Aufschluss über das Handeln von der Industrie hinter den Problemen dieser Welt. Heute noch führende weltweite Unternehmen konnten mit Lieferungen von Rohstoffen, Fahrzeugteilen usw. reichlich Profit mit Hitler-Deutschland einfahren. Die ARD Reportage “Das schmutzige Geschäft mit den Nazis” ist mehr als aufschlussreich. Hier der Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1730442568367720561

Rundfunk- Kommentar : 05.06.1996 von Gerhard Jeske
Zum Anspruch der Vertriebenen auf Eigentum im Osten
Nach 1945 wurden in den Westzonen die Flüchtlings und Vertriebenen Verbände gegründet. Das war in der Nachkriegszeit ein notwendiger Zusammenschluss. Er diente dazu:
Getrennte Familienmitglieder zu finden. Vermisste Personen zu ermitteln und bei den Behörden und später in Bonn die sozialen Nachteile gegenüber der einheimischen Bevölkerung, auszugleichen, zum Beispiel in der Rentenanpassung. Das gehörte dazu, die negativen Kriegsfolgen gleichmäßig zu verteilen.
Ende der fünfziger Jahre waren die sozialen Probleme bearbeitet und die Menschen aus dem Osten in der BRD gleichberechtigt integriert. Jetzt hätte man zur Tagesordnung übergehen können. Die Vertriebenen Verbände hätten ab 1960 zu Vereinen nach dem bürgerlichen Recht neu konstituiert werden müssen. Weil das nicht geschah, hängt mit der Eigentumsideologie zusammen. Auf das Eigentum, in jeglicher Form , sollte nicht verzichtet werden. Nun entwickelte der Bund der Vertriebenen eine politische Arbeit und Propaganda, die unter dem Schlagwort “Recht auf Heimat ” die Eigentumsinteressen einer Minderheit von Gutsbesitzern, Bauern, Fabrikanten , Hausbesitzern usw. in der Öffentlichkeit vertrat. Dabei wurde der Bund der Vertriebenen unterstützt von einer einflussreichen Lobby auf Länder und Bundesebene.
Je nach Lage wurde die Propaganda gen Osten durchgeführt.
1.- Nach 1948 wurde die Grenzen des Deutschen Reiches von 1937 dieser Propaganda zugrunde gelegt. Das hatte einen doppelten Sinn: Erstens In Westdeutsch
land ignorierte man so das Potsdamer Abkommen vom Juli 1945 und man erhoffte, im Zuge des Kalten Krieges, eine Vernichtung der sozialistischen Staa¬ten und somit eine Revision der Grenzen.
2. Als Folge einer Beseitigung der Oder – Neiße Grenze wäre automatisch der Zugriff auf das private Eigentum von Ost¬deutschen möglich geworden. Ausgehend von den Grenzen von 1937 existierte auch die ” Freie Stadt Danzig ” weiter. Der ” Deutsche Ostdienst ” ein In¬formations-Blatt des Bundes der Vertriebenen versorgte die Mitglieder und die Medien mit Nachrichten aus der Szene der Verbände, kommentierte Meinungen von Politikern in der BRD und aus den östlichen Ländern zu diesem Thema. Parallel zum Vertriebenen Verband waren Interessengemeinschaften, in Form von Vereinen entstanden, die hielten in Bonn und auf internationalem Parkett ihre Ansprüche auf ihr Eigentum am Kochen.
Hier einige Beispiele:
Die” Notverwaltung des Deutschen Ostens ” Vereinigte Landesregierungen der selbständigen Länder: Memelland, Ostpreußen, Westpreußen-Danzig, Pommern, Brandenburg, Niederschlesien, Oberschlesien, Sudetenland, Südböhmen, Süd¬mähren, mit Sitz in Bad Homburg, verschickte an die Parteien, Länderregierungen , den Bund und die Medien folgende Erklärung.
.. Betrifft: Rechtliche Zuordnung Deutschlands in der Öffentlichkeit.
Sehr geehrte Damen und Herren, Nach dem amtlichen deutschen Standpunkt, wie er sich aus dem deutschen Verfassungsrecht ergibt und durch mehrere Urteile des deutschen Verfassungsgerichtes bestätigt worden ist, gehört Ostdeutschland, nach wie vor, zu Deutschland.” Zitat ende.
Also, Die Ländernamen oben besagen, dass nicht die Grenzen von 1937 gemeint sind, sondern eher das Deutsche Reich Karls des IV, das Böhmen und Prag einschloss.
Die Notverwaltung Deutscher Osten gibt eine Kurzinformation der Gemeinschaft Ost und Sudentendeutscher Grundeigentümer, heraus mit Absender in 24361 Groß Wittensee-Schleswig.
Ebenso im Norden, in Kiel, agiert die Aktion ” Deutsches Königsberg” Aktivist ist der Verleger Dietmar Munier. Zielgruppe sind die dort angesiedelten Deutschen aus der früheren Sowjet Union.
Dann gibt es noch die ” Deutsche Umschau ” Zeitung für gesamtdeutsche und europäische Politik, Wirtschaft und Kultur. ein Organ des Bundes der Vertriebenen in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein Westfalen und Kreisverband Dortmund. Eine seitenstarke Zeitung, der man ansieht, dass dahinter Kapital steht. Auf der Tilelseite ist groß aufgemacht: Zum 45. Tag der Heimat in Berlin: Vertreiberstaaten sollen sich für Verbrechen an Deutschen entschuldigen-. und in der Nachbarspalte heißt es.: Bund der Vertriebenen ehrt Oberländer. Professor Dr. Theodor Oberländer ist bekannt geworden, durch die Kommentare zu den nationalsozialistischen Rassegesetzen. Er war Professor in Königsberg und, in Danzig Direktor für osteuropäische Fragen. Für seine Verdienste um die Gründung des Heimatvertriebenen Verbandes und für sein Eintreten für Osteuropa erhielt er die Plakette für Verdienste um den deutschen Osten. Oberländer dankte dem Bunde der Vertriebenen und erklärte: Es sei die große innere Aufgabe des BDV, die Gleichstellung der Vertriebenen in den neuen Bundesländern zu erreichen, was ja auch wohl gelungen ist. Im Kontrast zur Gewerkschaft, wo hunderttausende Mitglieder
ausgetreten sind, haben zehntausende in den neuen Bundesländern den Eintritt in den Bund der Vertriebenen und Geschädigten vollzogen. Das ist nicht verwunderlich, denn da gibt es noch einiges zu holen und sei es östlich von Oder und Neiße. Man sieht, die rechten Massen formieren sich.
Dass hinter den Parolen von Heimat und Ostdeutscher Kultur handfeste Eigen¬tumsinteressen stehen, beweisen Politiker und Funktionäre selbst. Deshalb zitiere ich nun aus einem Artikel der Zeitung. ” Unser Danzig ” aus Lübeck, und zwar den Staatsminister Helmut Schäfer im Auswärtigen Amt. Und so spricht der Minister : Wie Sie wissen, hat die Bundesregierung die Vertreibung der Deut¬schen immer verurteilt und die entschädigungslose Einziehung deutschen Vermö¬gens nie gebilligt.
Man kann also feststellen, dass die Bundesregierung sich nunmehr die Option erschlossen hat, bei den Beitrittsverhandlungen mit Polen zur Europäischen Union die Entschädigungsfragen der deutschen Heimatvertriebenen zum Verhandlungsgegenstand zu machen… ” Soweit der Minister.
Also die Polen sollen erpresst werden.
Der polnische Primas der Katholischen Kirche sagt, wie Polen verhandlungsfähig gemacht werden soll. Ich zitiere aus der Zeitschrift ” Polen und Wir ” Die Politiker Westeuropas trachten danach, die Länder Ostmitteleuropas so zu schwächen, dass sie nach ihrem Beitritt den reicheren Ländern nicht gefährlich werden können. Heute gäbe es ganz andere Mittel, andere Länder zu unterwerfen als militärisches Eingreifen. ” Soweit der Erzbischof in Warschau. Dazu gehört eben auch die Eigentumskeule der Vertriebenen.
Und Minister Schäuble betont : Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich festgestellt, dass die Bundesregierung durch die Verträge weder Enteignungen bewirkt noch ihre Zustimmung zu polnischen oder sowjetischen Enteignungsmaßnahmen gegeben oder auf Entschädigungsansprüche wegen Völkerrechts widriger Enteignung verzichtet hat….
Kurz gesagt Die Eigentumsideologie ist unteilbar. Sollte Polen nicht der deutschen Minderheit ihren Besitz in irgendeiner Form realisieren , so wird es bestraft werden. An den Verlust von materiellen Werten und Menschen, die Polen durch die Teilungen und Beseitigungen seines Staates seit 1772 erlitten hat, denkt weder der Verband der Heimatvertriebenen und schon gar nicht so manch rechter Politiker.
Bleibt die Frage? Hat sich etwas geändert seit 1996? Aber ja, die Grenzen sind nicht mehr der Zankapfel, jetzt wird in der Europa Union der direkte Zugriff möglich.
Solche Schlagzeilen kann General Motors wohl gerade nicht auch noch gebrauchen, wobei sie sich vermutlich momentan um so etwas überhaupt keine Gedanken machen (können). So mag man es dann fast als späte Strafe betrachten, dass GM jetzt doch recht deutlich auf sein Ende zusteuert. So oder so, ist es aber in jedem Fall ein Schock, was aus diesem Unternehmen geworden ist.
gerhard jeske – Hamburg
Vor dem Kriegsausbruch. in Danzig 1939
Immer mehr Dokumente werden entdeckt, die belegen, dass Hitler schon seit 1933 den Krieg gegen Polen und die Tschechei vorbereitete. In der Weimarer Republik wurde die ” Deutsche Stiftung ” gegründet, mit dem Ziel, das Deutschtum im Ausland zu fördern und politisch einzusetzen. Keine Regierung in der Weimarer Republik hatte auf Gebietsansprüche in Westpreußen und Schlesien verzichtet. Diese revanchistische Politik führte Hitler radikal weiter. Nach der Unterzeichnung des polnisch- deutschen ‘Angriffsvertrages vom 26.1.1934 berief Hitler die Vertreter der deutschen Minderheit, besonders aus Polen und der Tschechoslowakei zu einer Geheim-Konferenz zusammen. Dort gab er seine Ziele bekannt:” Meine Herren, Sie haben eine der wichtigsten Aufgaben übernommen. Sie sollen nicht nur das Deutschtum wie bisher pflegen und erhalten, sie sollen es zu einer Kampftruppe schulen. Sie werden an vorderster Front unserer deutschen Kampfbewegung- als Vorposten Deutschlands es uns ermöglichen unseren Aufmarsch zu vollziehen und unsere Kampfhandlungen einzuleiten.”
Nachdem die NSDAP am 28:5.1933 mit 51 % die Wahlen in der – “Freien Stadt Dan¬zig” – gewonnen hatte, begann der Aufbau der paramilitärischen Organisationen. Die SA führte- militärische Übungen ein. Die Oppositions-Parteien wurden 1936/37 verboten, gleichzeitig wurde die “Heim ins Reich ” Propaganda verstärkt. Nach einem Wahlerfolg 1935, der mit Wahlfälschungen und brutalem Einsatz gegen oppositionelle Wähler durchgeführt wurde und der NSDAP 57 % aller Stimmen zusprach, verschärfte sich die innenpolitsche Politik.
Unter der Führung des Gauleiters Albert Forster wurde auf allen Gebieten Danzig dem Deutschen Reich gleichgeschaltet, dazu gehörte, dass die Verfassung missachtet wurde.
Frau Ingeborg Schäfer hatte, in Zusammenarbeit mit der. Journalistin Susanne Klockmann, über die NS-Vergangenheit Ihres Vaters des SS-Brigade – Führers Johannes Schäfer und ihrer Familie ein Buch herausgegeben, das den Titel hat” Mutter mochte Himmler nie.” (Rowolt)
Sie bestätigte und beschreibt darin, dass Ihr Vater nach dem 11.6.1939 illegal als Krippo Beamter nach Danzig eingeschleust wurde und er dort sofort seine Arbeit begann. Zusammen mir dem Gauleiter der NSDAP Albert Forster organisierte er die Aufstellung einer speziellen SS- Einheit. Neben Danziger Freiwilligen sollten Reichs¬deutsche SS-Angehörige, gemeinsam die ” SS – Heimwehr•Danzig bilden” Das Kriegstagebuch des Militärbefehlshaber Danzig-Westpreußen berichtet : “An militärischen Dienststellen gab es nur zwei, die gezwungen durch den Versailler Vertrag getarnt arbeiteten: Das Wehrbezirkskommando und die Abwehr Nebenstelle.- Die Offiziere tun in Zivil Dienst, als ” Werbestelle und Kriminalräte” Am 11. Juni 1939 wird nach bemerkenswert kurzer Besprechung, auf Befehl des Führers, in Danzig die Lan¬despolizei aufgestellt. Als erster trifft der Kommandeur Generalmajor Eberhardt vom L.A. K. ein, direkt von der Korps-Generalstabsreise auch in Zivil. Sein 1 A kommt von der Kriegakademie aus Berlin direkt aus der Ausbildung” Herr Eberhardt” erhält, vom Polizeipräsidenten einen Ausweis, der ihn berechtigt, die Gebäude der Polizei zu betreten und am Dienst der Polizei teilzunehmen. Nach kurzer Zeit steht der Stab. Es sind größtenteils Reserveoffiziere aus dem Freistaatgebiet. Dann treffen Offiziere aus dem Reich ein, wenigstens für die Kommandeurstellen. Dazu Unteroffiziere, ferner Soldaten, die von der ” Werbestelle ” angeworben, im Reich dienten.”
Ende des Zitates.
In kürzester Zeit wurden aufgestellt ” 2 Infanterie Regimenter, eine Artillerie Ab¬teilung, Die SS-Heimwehr und weitere Einheiten,
Ein Organisator der SS-Heimwehr wurde der Ingenieur Aspirant Friedrich Übelacker aus Bayern. Mit vier weiteren Angehörigen der Technischen Hochschule wurde er in die Führungselite befördert. Seinen Dienst als Totenkopf-SS Mann vollzog er so konsequent, dass er 1945 von den Amerikanern zum Tode verurteilt wurde. Zu diesen national-deutschen Vertretern gehörte auch der hohe SS-Führer Graf Reinhold von Krockow. (westlich von Hela). Die SS-Heimwehr sollte 1500 Freiwillige als Sollstärke erreichen. Da sich nur 500 Freiwillige aus Danzig meldeten, wurden 1000 SS-Männer, hauptsächlich aus den Mannschaften deutscher Konzentrationslager, heimlich nach Danzig eingeschleust. Eine Gruppe wurde in Danzig ausgebildet, der größere Teil fuhr im Mai 1939 mit dem Seedienst Ostpreußen nach Swinemünde und von dort nach Berlin – Adlershof. Nach der Ausbildung erhielt ein Teil der Reichsdeutschen SS-Männer zur Tarnung den Danziger Pass Die Rückkehr nach Danzig wurde im Juli 1939 durchgeführt.
Die größere Gruppe ( ungef. Tausend ) wurden mit dem Schiff Lütje Horn mit voller Kriegsausrüstung, Autos und Kanonen, als, SS-Sportgemeinschaft Königsberg, Gumbinnen, Allenstein ectr. in Königsberg ausgeladen. Dort wurde ein SS-Sportfest zur Tarnung der Aktion veranstaltet. Die Autos bekamen einen landesüblichen Anstrich, und wurden als private Firmen Wagen deklariert.ln einer nächtlichen Aktion wurden die Einheiten aus Königsberg über eine, zu diesem Zwecke gebaute Pontonbrücke, bei Käsemark – Rotebude über die Weichsel in das Danziger Gebiet eingeschleust. In Danzig wurden sie, als Sportler verkleidet untergebrach, in der Wiebenkaserne, der Turnhalle in Ohra, den Messehallen, in alten Kasematten und im Lager Danzig-Matzkau. Am 17.8.1939 wurde das Ärmelband der SS-Heimwehr- Danzig ausgegeben. Jetzt fielen alle Schleier! Die gesamte SS-Heimwehr trat öffentlich am 18.8.1939 uniformiert zur Fahnenübergabe auf dem Maifeld an. Fünfzigtausend Danziger nahmen an dieser Feier teil. Gauleiter Forster, ein Bayer, bezeichnete diese Feier als Ausdruck des Selbsterhaltungstriebes der Danziger. Der Kommandeur Goetze, auch ein Bayer, sagte: ” ” Wo uns unser Führer hinstellt da bleiben wir. da wanken wir nicht.”
Die Danziger Verfassung war nur noch bedrucktes, wertloses Papier geworden. Der letzte Akt begann.
Am 25. 8. lief die Schleswig-Holstein in den Hafen ein. Mit der ersten Feuersalve am 1.September 1939 aus den Geschützen des deutschen Panzerschiffes der Kriegsmarine begann der zweite Weltkrieg. Der Untergang Danzigs war vorprogrammiert. Aber zuvor begann das große Morden an der polnischen, kaschubischen Bevölkerung, an den Juden und der deutschen Danziger Opposition. Alleine in dem Wald Piasnica und der Kaschubei wurden von Danziger Kommandos an die 12 000 Menschen liquidiert. Weitere Zehntausende erwartete der Tod .im KZ¬Stutthof, östlich der Weichsel. Von hier aus begann der Holocoust in Europa
Hiermit ist erwiesen, dass die deutsche Wehrmacht als aktiver Teil des Nationalsozialistisches Regiemes, illegal und aus dem Hinterhalt, einen Raubkrieg vorbereitet hatte und ihn dann auch konsequent unter der Führung Hitlers durchführte. Der Generalmajor der Wehrmacht Eberhardt bereitete den Angriff in Zivil vor, war also gleichzeitig ein Agent Berlins und Partisan, und ausgerechnet dieser deutsche Offizier, der in der Freien Stadt Danzig das Völkerrecht gebrochen hatte, ließ die tapferen polnischen Postbeamten erschießen, weil sie, in polnischer Beamtenuniform, ihre Post gegen einen räuberischen Überfall der SA, der SS und der deutschen Wehrmacht verteidigt hatten.
Das Kriegsverbrechen der Wehrmacht dokumentiert sich nicht zuerst in den nach folgenden Erschießungen während des Krieges, sonders es begann schon in Danzig mit der illegalen Vorbereitung des zweiten Weltkrieges, der Liquidierung der Freien Stadt Danzig und der Vernichtung des polnischen Staates und eines Teiles seiner Bevölkerung. gerhard jeske copyr.
Hamburg,den 18.07.2010 gerhard jeske Hamburg
Massenmord umd Vertreibung an der Bevölkerung gehört zur Militär Strategie.
. Seit dem Angriff der deutschen Legion Condor mit ihren Bombenflugzeugen auf die spanische Stadt Guernica begann der Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Coventry und Dresden mögen als Beispiel genannt werden, den Höhepunkt errichte dieser Massenmord in Japan durch den Abwurf der Atombomben. Sicherlich sollte dadurch das japanische Volk nicht vernichtet werden, aber rassistische Tendenzen sind hier auch zu erkennen. In allen zukünftigen Kriegen wird die Zivilbevölkerung angegriffen und dezimiert werden. Im Krieg wurde immer gemordet, aber jetzt ist der Massenmord ein Bestandteil der Strategie der Politik und der Executive des Militärs geworden. Die Androhung den Krieg auch mit nuclearen Bomben zu beginnen bestätigt diese Entwicklung zum Massenmord an den Völkern und schließlich an der ganzen Menschheit. Meine Erfahrung lehrt mich, dass Auschwitz nicht eine schreckliche einmalige Entgleisung in der Geschichte ist, sondern sie leitet ihre Kontinuität aus der Vergangenheit her, bis in unsere Gegenwart hinein.Sie ist eben Europäische Geschichte, die von Karl dem Großen anfängt, über die Liquidierungsaktionen unter religiösem Vorwand, dem Auslöschen der Pruzzen im Osten durch slawische Herscher und dem Deutschen Orden, der Vernichtung Magdeburgs und Ausrottung der Bevölkerung, bis eben in die schreckliche Zusammenfassung aller mörderischen Absichten und ihrer Ausführung in diesem Jahrhundert, besonders angetrieben von der Eigentumsideologie der Geld und Machteliten