Bisher glaubten viele Bürger, Rechtsextreme seien nicht in der Lage sich klar zu äußern und auszudrücken. Heute erhielten wir Nachricht darüber, dass diese tatsächlich schreiben können. Hierbei handelt es sich offensichtlich nicht um eine Nazi-Dumpfbacke, sondern, der hier beigefügte Text zeigt, dass die Beeinflussung durch gewählte Worte durchaus dazu führen kann, die völlig kranken Gedanken Rechtsextremer in die Mitte der Gesellschaft zu transportieren. Der Versuch sich gewählt auszudrücken ist in diesem Pamphlet ersichtlich.Es kommt eben nur darauf an wer diese Zeilen liest oder wie sie gelesen werden.In rechtsextremen Kreisen will man nun deutlich machen, dass man sich ein Verzicht auf Dresden nicht gefallen lassen wird, und verdreht noch einmal die Geschichte.
Dieser Text sollte ein Appell an alle Demokraten und jeden sein, genauestens hinzusehen, wenn einer solcherlei Phrasen drischt. Das geschriebene Wort kann gefährlich sein.
Textauszüge von der Nazi Homepage: freie offensive. net
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“Auch in der sächsischen Landeshauptstadt hat sich seit dem ersten organisierten Gedenkmarsch junger Menschen, im Jahr 1998, eine gesunde Kultur des Erinnerns entwickelt. Nicht nur für viele Aktivisten, sondern auch unverblendete, aufrechte Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten ist der 13.Februar mittlerweile zu einem festen Punkt in ihrer Agenda geworden. Kein politischer Selbstzweck, keine gruppenorientierte Eigendarstellung sollen, nein dürfen diesen Tag dominieren! Einzig den Opfern gilt unser Handeln in diesen Tagen im Februar. Denn Ihr Opfer ist unser Auftrag und ihr Geist lebt hunderttausendfach in uns fort. So kann es nur selbstverständlich sein, auch sich selbst immer wieder die Frage nach dem “Warum?” in das Gedächtnis zurückzurufen. Nicht auf den Lippen, aber im Herzen das Wort: „Wir wollen nicht als Hammelherde trotten! Seht uns an! Hier stehen wir! Hier marschieren wir!“, werden wir am 13.Februar 2009 den Beweis antreten, dass es keinem in unseren Reihen um politische Zwecke, oder gar einen Wahlkampfauftakt geht, wie radikale Demokraten unter Anleitung von … und … in ihrem bundesweiten Aufruf “ein klares STOPP zum Rechtsextremismus” fantasieren. … So zählen nicht nur Parteivorstände, Journalisten, Rechtsanwälte, Schauspieler und Schriftsteller zu den Erstunterzeichnern des Aufrufes. Auch Auszubildende, Arbeiter und Historiker werden aufgeführt um dem Betrachter eine möglichst große Bandbreite aus der herbeizitierten Zivilgesellschaft zu suggerieren. Letztere hatten erst kürzlich den Versuch unternommen im Auftrag der Stadt Dresden die Opferzahlen festzuschreiben – auf 25000! Mit ihrem Tun und Handeln reißen sich die Demokraten bereits jetzt die Maske selbst vom Gesicht und lassen Ihre bigotte Haltung erkennen. Sie bezichtigen die Enkelgeneration dem politischen Missbrauch der Opfer während sie selbst ein politisches Hoftheater inszenieren. Sie können uns nicht treffen mit ihren Provokationen. Denn die Toten mahnen uns. Ihr Opfer ist unser Auftrag!”
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Nach diesem Text, rufen wir erst recht zur “GEH-DENKEN” Veranstaltung in Dresden auf. Sie sind gefährlich!!!

Gaza, Hiroshima, Dresden: Kriegsverbrechen. Kein Vergessen!
Gedenken wir der tausenden zivilen Opfer unserer Familien!
Der Oxford-Historiker A. J. P. Taylor (wahrlich kein Deutschen-Freund) notierte: „Die britische Initiative [zum Luftkrieg] ist völlig klar. Die deutsche Bombardierung von Warschau und Rotterdam war Teil eines militärischen Feldzuges, eine Ausdehnung vorausgegangener Artilleriebeschießung verteidigter Städte. Der Blitz (die deutschen Luftangriffe auf London) begann erst, nachdem die Briten schon fünf Monate lang deutsche Städte bombardiert hatten.”
Der Militärhistoriker Liddell Hart schrieb in seinem Werk „The Revolution of Warfare”: „Als Churchill an die Macht kam, gehörte es zu den ersten Entscheidungen seiner Regierung, den Bombenkrieg auf das Nichtkampfgebiet auszudehnen.” Das war ein halbes Jahr vor Coventry.
Der britische Publizist und Jurist F. J. P. Veale schreibt in seinem Buch „Der Barbarei entgegen”: „Der Flug der englischen Whitley-Bomber in der Nacht 10./11. Mai 1940 zum Angriff gegen westdeutsche Städte wendete ein wichtiges Blatt in der Geschichte..” Sechs Wochen nach jenem 10. Mai 1940, am 20. Juni, griffen deutsche Bomber erstmals – allerdings rein militärische – Ziele in England an. Erst vier Monate nach dem 10. Mai 1940, am 7. September, nachdem zahlreiche deutsche Städte, darunter allein Berlin achtmal, angegriffen worden waren und Warnungen nicht genutzt hatten, erfolgte der deutsche Gegenschlag mit einem schweren gezielten Tagesangriff auf die Markt- und Lagerhallen, Güterbahnhöfe und Docks, den „Bauch” Londons.
Der britische Politiker, Historiker und Churchill-Biograph Emrys Hughes notiert zum Thema Luftkriegsschuld: „Die Propaganda sprach von den Grausamkeiten des Feindes und war blind für die eigenen. Führende britische Experten haben offen zugegeben, daß es eher die Briten als die Nazis waren, die mit dem Bombenkrieg gegen Zivilisten und nichtmilitärische Ziele begannen. Die Entscheidung darüber hatte das britische Luftfahrtministerium bereits 1936 getroffen. Der erste Angriff dieser Art wurde von achtzehn britischen Whitley-Bombern in der Nacht des 11. Mai 1940 gegen Westdeutschland geflogen. Bis dahin waren lediglich militärische Ziele oder belagerte Städte mit Bomben angegriffen worden.
Hitler bemühte sich wiederholt, eine Übereinkunft darüber zu erlangen, daß Zivilisten und nichtmilitärische Ziele nicht angegriffen werden sollten, erhielt aber immer von britischer Seite eine eiskalte Abfuhr.
Britische Autoritäten wie Luftmarschall Sir Arthur Harris (in seinem Buch ,Bomber Offensive’, 1947), der Generalsekretär des Luftfahrtministeriums, J. M. Spaight (in ,Bombing vindicated’, 1944) und Liddell Hart (in ,The Revolution in Warfare’, 1946) geben diesen Sachverhalt offen zu.” (Hughes, Seite 178 f.)
Der britische Physiker und Nobelpreisträger Blacket: „Die Deutschen waren streng genommen im Recht, den Angriff auf London eine Vergeltungsmaßnahme zu nennen.”
Britanniens Generalmajor J. F. C. Fuller: „Hitler schlug zunächst nicht zurück, aber es ist kein Zweifel, daß diese Angriffe auf westdeutsche Städte ihn förmlich darauf hinstießen, nun auch seinerseits zum Angriff überzugehen.”
Liddell Hart: „Die Deutschen waren vollkommen berechtigt, ihren Angriff auf London als Repressalie zu bezeichnen, zumal da sie vor unserem sechsten Angriff auf Berlin erklärt hatten, daß sie zu einer solchen Handlungsweise übergehen würden, falls wir unsere Nachtangriffe auf Berlin nicht einstellen.”
Am 10. September bombardierte die RAF unter anderem das Brandenburger Tor, das St. Hedwigs-Krankenhaus und ein Altersheim in Berlin, am 18. September die Krankenanstalten von Bethel/Westfalen, am 19. September die Heidelberger Arbeitersiedlung Pfaffengrund. Das alles spielte sich zwei Monate vor Coventry ab. Der englische Unterstaatssekretär Spaight, die erste britische Autorität auf dem Gebiet des Luftkriegsrechts, schrieb in seinem 1944 in London erschienenen Buch „Bombing vindicated”: „Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Es ist keine absolute Gewißheit, aber doch sehr wahrscheinlich, daß die Deutschen London und das Industriegebiet nicht angegriffen hätten. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich dafür die leiseste Chance zu bieten schien.”
Charles de Gaulle schrieb in seinen Memoiren: „Ich sehe Churchill heute noch, wie er eines Tages im August 1940 in Chequers die Faust gegen den Himmel hob und rief: ,Sie kommen also nicht.’ ,Haben Sie es so eilig’, sagte ich, ,Ihre Städte in Trümmer liegen zu sehen!?’ -.Begreifen Sie’, erwiderte er, ,daß die Bombardierungen von Oxford, Coventry und Canterbury in den Vereinigten Staaten eine solche Welle der Entrüstung aufpeitschen wird, daß sie in den Krieg eintreten werden’.”
Fuller, britischer General und Historiker in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg”: „So war es Churchill, der die Zündschnur in Brand setzte, die einen Krieg der Zerstörung und des Terrors hochgehen ließ, für den es seit dem Einfall der Seldschuken kein Beispiel gibt.”
Im ersten Band der offiziellen Geschichte der Royal Air Force, verfaßt vom britischen Militärhistoriker Denis Richards, heißt es: „Als das Kriegskabinett am 15. Mai 1940 erneut über die Durchführbarkeit eines Angriffs auf das Ruhrgebiet beriet (die entscheidende Weichenstellung war bereits am 10. Mai 1940 erfolgt), waren die letzten Zweifel gewichen, und man gab dem Luftstab endlich das Zeichen zum Losschlagen”, fährt Richards fort. „Von den vielen Vorteilen, die man sich von dieser Entscheidung erwartete, würde der größte die Wirkung auf die deutsche Luftwaffe sein; hatte doch die Luftüberlegenheit die französischen Bodentruppen derart gelähmt, daß es dringend erforderlich war, die feindlichen Bomber abzulenken. Wenn die Royal Air Force das Ruhrgebiet angriff, mit ihren genau gezielten Bomben die Raffinerien vernichtete und mit denen, die danebengingen, die Städte als solche traf, würde der Ruf, Vergeltung an Großbritannien zu üben, unter Umständen zu stark werden, als daß die deutschen Generäle ihn überhören konnten. Hitler selbst würde wahrscheinlich sogar am lautesten schreien. Der Angriff auf das Ruhrgebiet war, mit anderen Worten, eine formlose Aufforderung an die Luftwaffe, London zu bombardieren.” (Richards, Seite 122.)
Der Blog faengt ja fast an zu brodeln…