25.03.2015: Nazis planen ihren “Tag der deutschen Zukunft” an einem denkwürdigen Tag in Neuruppin! Ihr könnt´nach Hause fahren…

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Vielleicht sollten die zu erwartenden 500 bis 700 Nazis die unter dem Motto “Tag der deutschen Zukunft” am 06. Juni 2015 durch Neuruppin marschieren wollen einmal zurück blicken. Der 06. Juni! Der 06. Juni 1944 war der Tag an dem den Nazis von damals Angst und Bange wurde und der für die Befreiung Europas steht. Die Befreiung von der Naziherrschaft und Diktatur. Die Invasion in der Normandie trug zum schnellen Ende Hitlers und seiner Konsorten bei. Die Rote Armee war zwar schon im Osten sehr erfolgreich, aber die Eröffnung einer Westfront war dringend notwendig, um den Krieg gegen die zwölf Jahre andauerte Herrschaft Hitlers zu gewinnen. Ein historischer Tag. Der Beginn des Endes einer menschenverachtenden und mörderischen Ära.

…und nun wollen die Nazis an diesem doch so denkwürdigen Jahrestag ihren “Tag der deutschen Zukunft” abhalten. Grandios! Wir wissen ja inzwischen, dass die rechtsextremistische Szene nicht nur aus dummen Menschen besteht. Leider! Aber diese Peinlichkeit finden wir schön. Da hat jemand vergessen ein Geschichtsbuch in die Hand zu nehmen. Ein Geschichtsbuch über den Anfang vom Ende. Vielleicht sollten wir Ihnen Plakate von dem D-Day zeigen, wenn sie durch Neuruppins Straßen marschieren wollen. Nazis, Ihr habt´den Krieg verloren und könnt´nach Hause fahren! Es gibt keine deutsche Nazi-Zukunft. Nicht für Euch und nicht für andere. Starke Bündnisse werden dies verhindern.

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http://neuruppin.no-tddz.org

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16.03.2015: Start “Internationale Wochen gegen Rassismus 2015″ – Offizieller Trailer erreicht bei Facebook 2,5 Mio. Userinnen und User

“Wir stehen auf!” – Aktionstage in Hamburg und Aktionen in der Bundesliga als Vorspiel

Seit vier Jahren ist der Verein “Laut gegen Nazis e. V.” offizieller Partner der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” und produzierte auch in diesem Jahr den offiziellen Trailer gemeinsam mit der Bundesliga Stiftung und der Stiftung “Internationale Wochen gegen Rassismus”. Am 12. März 2015 veröffentlichten wir dieses Video im Internet. 2,5 Millionen Menschen erreichten wir mit dem offiziellen Trailer allein über die Social Media Plattform Facebook. Wie wichtig es ist, dass wir die Aktionstage und Aktionswochen im Rahmen der IWGR forcieren und präsentieren, zeigt auch die aktuelle Pressemitteilung zu den IWGR 2015. Über 1.300 Veranstaltungen werden in diesem Rahmen bundesweit stattfinden.

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Pressemitteilung

Darmstadt, 16. März 2015

Eine starke Bewegung Die Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen

Heute beginnen die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die bis zum 29. März 2015 dauern. In diesem Jahr wurden dem Interkulturellen Rat bereits über 1.300 Veranstaltungen in über 300 Städ- ten und Gemeinden für den Veranstaltungskalender gemeldet – so viel wie bisher noch nie. Bei den Veranstaltungen wird wieder mit über 100.000 Teilnehmenden gerechnet. Angesichts der rechtspo- pulistischen Entwicklungen und Demonstrationen haben die UN-Wochen in diesem Jahr eine be- sondere Bedeutung.

Vor 20 Jahren hat der Interkulturelle Rat erstmals zur Durchführung von Veranstaltungen für den „Tag der Vereinten Nationen zur Überwindung von Rassismus“ aufgerufen. Damals gab es jahrelang nur eine Handvoll Veranstaltungen. Es wurde argumentiert, dass der Rassismus nach der Zeit des Nationalsozialismus endgültig überwunden sei. Deswegen hat der Staat die Initiative zum UN-Tag der Zivilgesellschaft überlassen. Von Anfang an koordinierte der Interkulturelle Rat in Deutschland die Veranstaltungen. „Insbesondere durch den NSU, die islamfeindlichen Demonstrationen in Dres- den und die in den letzten Monaten zunehmenden Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Moscheen und Synagogen ist der Rassismus in Deutschland sichtbarer geworden“ – so Jürgen Micksch, der Vorsitzende des Interkulturellen Rates.

In diesem Jahr sind die Veranstaltungen zu den UN-Wochen gegen Rassismus eine Antwort auf die von Populisten, Rechtsextremisten und rassistischen Demonstrationen geschürten Ängste und den Hass gegen Flüchtlinge, Muslime, Roma, Juden und andere Minderheiten. „Die Internationalen Wo- chen gegen Rassismus sind eine starke Bewegung, die seit Jahren zunimmt. Ermutigt wurden wir durch das erfreuliche Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Kopftuch, das die Diskriminierung von muslimischen Frauen insbesondere an Schulen beseitigt“ – so Jürgen Micksch.

Der Interkulturelle Rat fördert gegenwärtig insbesondere Veranstaltungen mit Flüchtlingen und Muslimen und wird dabei von der Robert Bosch Stiftung, der Dr. Buhmann Stiftung und PRO ASYL unterstützt. Durch persönliche Kontakte werden Vorurteile am ehesten abgebaut. Von den etwa 250 Veranstaltungen zu Asylfragen finden etwa 60 mit Flüchtlingen statt. Für unseren Veranstaltungska- lender sind bisher etwa 40 Veranstaltungen im Rahmen des Projektes „Muslime laden ein“ gemeldet worden, bei denen Moscheegemeinden zu Begegnungen und Freitagsgebeten einladen.

„Erfreulich wäre es gewesen, wenn durch das 40-Millionen-Programm des Deutschen Bundestages gegen Rechtsextremismus und Rassismus auch die größte deutsche und europäische Bewegung ge- gen Rassismus gefördert worden wäre, die durch Tausende Ehrenamtliche geprägt wird. Leider wur- de dies durch das Ministerium von Bundesministerin Manuela Schwesig abgelehnt. Während die UN-Wochen gegen Rassismus in anderen Ländern von Regierungen finanziert werden, überlässt man dies in Deutschland vor allem der Zivilgesellschaft und Wirtschaft“ – so Jürgen Micksch.

Die Auftaktveranstaltung findet heute um 18.00 Uhr im Rathaus in Karlsruhe statt, um 15.00 Uhr ist dort ein Pressegespräch. Teilnehmende sind u.a. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Ministerin Bilkay Öney, Dr. Theo Zwanziger als Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung für die Internationa- len Wochen gegen Rassismus und Fritz Pleitgen, der Botschafter der UN-Wochen gegen Rassismus. Karlsruhe wurde ausgewählt wegen seiner beispielhaften Arbeit und den bundesweit meisten Events einer Stadt: Insgesamt gibt es dort 103 Veranstaltungen.

gez. Dr. Jürgen Micksch

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27.02.2015:” Wir stehen auf!” 10 Veranstaltungen, Workshops, Lesungen, Vorträge – Alle auf einem Blick – noch buchbar!

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“Wir stehen auf!” – „Internationale Wochen gegen Rassismus 2015“ Workshops Vorträge Diskussionen 12. bis 20. März 2015 Laut gegen Nazis e.V. Foto: Workshop mit Schülerinnen und & Silbermond 2012 in der Gedenkstätte Bullenhuser Damm / Hamburg Wie in jedem Jahr bietet … Weiterlesen

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26.02.2015: Workshop Angebot/Wsa – “ Zur Situation von durch Krieg und Flucht traumatisierten Schülerinnen und Schülern – Erwachsenenbildung m. Corinna Schürmann | Traumatherapeutin (MPT),

“Wir stehen auf!” Workshop-Angebot im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus 2015″: “ Zur Situation von durch Krieg und Flucht traumatisierten Schülerinnen und Schülern“ – buchbar über “Laut gegen Nazis e.V.”-bitte Termine und Zeiten beachten

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Foto: http://bilder1.n-tv.de

Vom Trauma des Krieges, des Todes und der Flucht. Viele Menschen unserer Zivilgesellschaft können sich nicht vorstellen was eine Flucht bedeutet. Wer seine Heimat verlässt, verlässt sie nicht um anderenorts reich zu werden. Was geht vor Allem in Jugendlichen und Kindern vor, wenn sie unendliche schwere Wege ihrer Flucht auf sich nehmen, um Obhut in Europa zu suchen?

Diese Menschen sind meistens schwer traumatisiert und ein Umgang mit ihnen bedarf einer hohen Sensibilität. Corrina Schürrmann bietet uns die Möglichkeit, Erwachsenen zu vermitteln, was es eigentlich für die Seele bedeutet hier mit einer warmen Obhut aufgenommen zu werden.

Wir freuen uns ganz besonders im Rahmen der Kampagne “Wir stehen auf!”/IWGR 2015 einen Workshop für Lehrerinnen , Lehrer, Erzieherinnen, Erzieher, Pädagoginnen, Pädagogen und interessierte Erwachsene anzubieten.

Inhalt:

Dieses Angebot richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, welche durch Krieg und Flucht traumatisiert sind.

In dem Workshop wird ein Einblick in die besondere Situation dieser Schülerinnen und Schüler geboten. Dafür werden zum Einen die Folgen psychischer Traumata überblickend dargestellt. Zum Anderen werden die besonderen Entwicklungsaufgaben dieser Schülerinnen und Schüler in unserer Gesellschaft skizziert.

Ziel des Workshop ist es, sowohl die Information und die Sensibilisierung professioneller Bezugspersonen als auch die Reflexion von Arbeitshaltungen und Vorannahmen.

Referentin:Corinna Schürmann | Traumatherapeutin (MPT), Mediatorin und Sonderschulpädagogin

Folgende Buchungen sind möglich: 16. März 2015 17. März 2015 18. März 2015/Jeweils von 13.30-­‐ 15.30 Uhr oder von 16.30-­‐18.30 Uhr/2 Stunden

Bitte wenden an: *protected email* oder *protected email*

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25.02.2015: “Flüchtlingsschutz -­‐ Nicht bei uns?” (Workshop Pro Asyl/JoG) – “Wir stehen auf!”/Veranstaltung-Schulworkshop

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Öffentlicher “Wir stehen auf!” -Workshop am 19. März 2015 /Clubhaus des Sportvereins “Grün-Weiß Eimsbüttel”-Hamburg Mit 10 gekommen, mit 18 Abitur, mit 19 Abschiebung?   Foto: http://jetzt.sueddeutsche.de Gemeinsam mit den Organisationen “Pro Asyl” und “Jugendliche ohne Grenzen” bieten wir im Zeitfenster vom … Weiterlesen

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16.02.2015: Bragida Helau? – im Netz häufen sich islamophobe und rassistische Äußerungen! v. Laura G. für LGN

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  Foto 1: Karnevalswagen in Düsseldorf 2007 (Quelle:taz.de)-damals war die NPD noch stark. Symbolisch gesehen: Steckt Euch Euren Nazikram in den…! Bragida Helau?  Von Laura G. Am Morgen des größten Karnevalumzugs in Norddeutschland kam die Nachricht: der Schoduvel in Braunschweig … Weiterlesen

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11.02.2015: “Zusammenhalten gegen Rassismus”- Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März 2015 – “Wir stehen mit auf!”

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Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März 2015: Zusammenhalten gegen Rassismus Noch nie gab es in Deutschland so viele und so große Demonstrationen für kulturelle Vielfalt und gegen den Hass und die Diskriminierung von Minderheiten. Breite Bündnisse stellen … Weiterlesen

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06.02.2015: Wir stehen auf!/IWGR 2015 – Erste Veranstaltungen mit “Pro Asyl” / “Jugendliche ohne Grenzen” und dem Journalisten Felix M. Steiner bestätigt

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Vom 12. bis zum 20. März 2015 setzen wir unsere Aktionstage “Wir stehen auf!” im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” um Die Schwerpunkte unserer Aktionstage liegen in diesem Jahr in der Fußball Bundesliga und in Hamburg. Insbesondere ist unser … Weiterlesen

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26.01.2015: “Hannover 96″ bekennt am 03. Februar 2015 beim Auftakt gegen “FSV Mainz 05″ Farbe gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

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Wir freuen uns über diese großartige und ungewöhnliche Aktion des Bundesliga Clubs “Hannover 96″ Pressemitteilung: Hannover 96-Medienservice: 96 bekennt Farbe gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus: Hannover ist bunt!   Hannover (ots) – Hannover 96 nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung ernst und setzt aktiv … Weiterlesen

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25.01.2015: Auf den Hund gekommen-auf Nazis geschissen! Unser Renner auf Tournee!

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Auf den Hund gekommen und auf Nazis gesch…! Er ist der Renner an unserem Stand auf der Rekord Tour – Die Fantastischen Vier. Ein Symbol der Gegenbewegung gegen Rassismus, PEGIDA und Nazis. Die halbe Tourcrew und viele die uns besuchten, … Weiterlesen

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