Rudi Assauer diskriminiert Homosexuelle im Fußball – Boulevard Macho und Bier-Werber neben der Spur?

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Politik, Rechtsextremismus, Verein, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 17:46 Uhr am 12. März 2010

10430321 Zigarre als Phallus-Symbol für echte Männlichkeit?

Ein echter Kerl, ein Boulevard-Macho und nebenbei homophob? Rudi Assauer gab dem Spiegel im Zusammenhang mit dem DFB Schiedsrichter-Skandal um Manfred Amarell ein Interview zum Thema Homosexualität im Fußball. Ein Zitat hieraus ist für seine Person kennzeichnend: 

„Diejenigen, die sich outen, würden plattgemacht – von ihren Mitspielern und von den Leuten im Stadion. Diese Hetzjagd sollte man ihnen ersparen”, sagte er dem Kölner “Express”.  Sie sollten sich laut Assauer lieber etwas Anderes suchen.“

Wenn wir Assauer richtig verstehen, haben Schwule im Fußball nichts zu suchen, immerhin gab er einem Masseur von Werder Bremen (dort spielte er als Profi) den Tipp, seinen Job lieber an den Nagel zu hängen, nachdem er erfuhr, dass dieser schwul sei. 

“In anderen Sportarten mag das vielleicht gehen, aber im Fußball funktioniert das nicht.” ergänzte Assauer weiter.

Rudi Assauer ist bekannt als “harter Kerl” ohne Kompromisse. Er nahm sich als Manager von Schalke 04 ja gar heraus, während etwaiger UEFA Cup Spiele mit seiner dicken Zigarre qualmend am Spielfeldrand zu stehen oder gar auf der Trainerbank zu sitzen. Unheimlich sportlich-naja Hauptsache männlich! Eben ein selbstbewusster Typ, den nichts erschüttern kann. Aber Schwule-na da wird es schwierig. Die Idee, dass alles was um den Fußball herum passiert, ein Spiegelbild der Gesellschaft ist, da scheint der Rudi nicht drauf zu kommen. Wahrscheinlich ist an ihm (bei all seiner Männlichkeit) vorbeigerauscht, dass Homosexualität (zur Erklärung: gleichgeschlechtliche Liebe) in der heutigen Gesellschaft durchaus akzeptiert ist. 

Vielleicht liegt es an seinem Alter (65) und an seinem unzerstörbaren Selbstbewusstsein mit der Annahme immer Recht zu haben, dass er mit seinen Floskeln Menschen diskriminiert. In diesem Falle homosexuelle Profi-Fußballer, die in den Ligen mit Sicherheit keine Einzelfälle darstellen. Nein, Herr Assauer – nicht die Spieler sollten sich einen neuen Job suchen, sondern diejenigen die als Funktionäre den Fußball prägen und nach alten Denkmustern agieren. Vielleicht ist es ihm ja gar nicht aufgefallen, dass Fußball kein “Harter Männer-Sport” mehr ist. Wahrscheinlich hat er noch nicht einmal mitbekommen, dass auch die “Deutsche Frauen-Nationalmannschaft” Weltmeister wurde. Das müsste ihn ja jetzt wirklich zermürben. Und noch etwas, homosexuelle Männer sind immer noch Männer. Sie können ebenso wunderbaren Fußball spielen wie ihre Kollegen und es kommt überhaupt nicht darauf an, wen diese sexuell bevorzugen oder lieben, Herr Assauer. Der ehemalige Schalke 04 Manager hat irgendetwas verpasst. Vielleicht helfen ihm die Ambitionen des DFB, Homophobie als Problem anzuerkennen und etwas zu unternehmen, auf die Sprünge. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Hier ein paar Artikel zum Thema Homophobie im Fußball und der Hinweis auf den Spiegel-Artikel:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,683002,00.html

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/gegen-homophobie-im-fussball-dfb-engagiert-sich-2999

http://www.lautgegennazis.de/blog/2010/02/04/deutschland-fusball-homophobie-kein-schwuler-spieler-sollte-sich-alleine-outen-zitatcorny-littmann-mit-der-unterstutzung-von-verbanden-und-mitspielern-fallt-ein-outing-vielleicht-leichter/

J. M. für LGN


Deutschland – Schleswig Holstein: Am 27. März 2010 findet in Lübeck zum vierten Mal ein geschichtsrevisionistischer Naziaufmarsch statt – Aufrufvideo für die Gegenveranstaltung!

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 16:50 Uhr am

Immer das Gleiche: Dresden, Pforzheim, Chemnitz, Hamburg und und und – die Geschichtsverdreher wollen überall marschieren. Nun ist der nächste Marsch der Menschenverachter am 27. März 2010 in Lübeck geplant. Wieder einmal ein Jahrestag in einer deutschen Stadt, die als Folge des Kriegstreibens und der Verbrechen der Nazis unter Hitler, bombardiert wurde. Wir rufen zur Gegenveranstaltung in Lübeck mit auf. Nazis dürfen nie wieder legitimiert und unbehelligt durch Deutschland marschieren: 


Der Szene Club “Fundbureau” in Hamburg ist Partner unserer Kampagne

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Rechtsextremismus, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 16:25 Uhr am

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 Früher kam hier alles unter den Hammer, was so in der Bahn liegen blieb. Im Frühjahr 1998 begannen wir dann ein multifunktionales Kunst-und Kulturzentrum auf die Schiene zu bringen. Spannende Atmosphäre und jede Menge Möglichkeiten. Die rumpelige Fundsache unter der S-Bahn ist zu einer Fundgrube kulturellen Schaffens geworden. Ein Forum für verschiedenste Richtungen und Ausdrucksformen junger Künstler.
Seitdem gibt es hier einen Haufen unterschiedlichster Veranstaltungen: Ausstellungen, Performances, Lesungen und Kunstaktionen unter urigem Deckengewölbe. Was immer bleibt: das ratternde Getöse der Züge über den Köpfen der Besucher.
Nachts ist unsere Location meist in der Hand begnadeter DJs und Musiker mit einem ambitionierten vielfältigen Live-Programm. Stilistisch so offen wie sonst kaum ein anderer Club in Hamburg. Neben Punk, Jazz, HipHop, Reggae und Elektro steht auch Latin Musik auf dem Programm – eine perfekte Kulisse für unkonventionelle Partyreihen und Genre überschreitende, innovative Konzertabende. Das Programm bleibt einmalig bunt und überraschend: von Datschapartys über wilde ReggaeNights bis hin zu kreativen Theaterprojekten. In der Vielfalt liegt die Würze; wer klar für Kultur ist, der wird im Fundbureau fündig werden.

Ein kurzes und prägnantes Statement unseres Partners:

“Für ein Menschliches Miteinander,damit das möglich ist unterstützen wir “Laut gegen Nazis”!”

Mehr Informationen unter:  http://www.fundbureau.de/

 


Deutschland-Saarbrücken: Am Freitag den 26. März 2010 spielen Oku & The Reggaerockers auf – Video

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 12:50 Uhr am

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Im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken” werden “Oku & The Reggaerockers” das Abschlusskonzert im Jugendzentrum Försterstraße bestreiten. Hier stellen wir die Band vor.


Am 17. März 2010 startet Noah Sow mit Ihrer Band “Noiseaux” in Saarbrücken durch – Video

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 10:02 Uhr am 11. März 2010


 

Im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken” wird die Buchautorin, Musikerin und Moderatorin Noah Sow mit Ihrer Band “Noiseaux” am Mittwoch den 17. März 2010 live im “Jugendzentrum Försterstraße” Saarbrücken das Haus beben lassen.


Deutschland: Wir suchen Freunde und Fans für eine Welt ohne Ausgrenzung – unser LGN-Channel auf Facebook

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 09:44 Uhr am

logo facebook untitled Willst Du meine Freundin werden? Willst Du mein Fan werden? Wir bedienen uns täglich des Internets und können  der Entwicklung gar nicht so schnell hinter herkommen. Fast wie in Schulzeiten fragen wir ab sofort an, wer unsere Freundin werden will. Immerhin bei www.myspace.com/lautgegennazis haben wir bereits knapp 18.000 Freundinnen und Freunde. In der neuen Schulklasse Facebook werben wir jetzt auch um Euch, um klar zu machen: “Wir sind gegen Ausgrenzung und für eine Welt ohne Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und fanatischem Nationalismus von Nazis.” Auch dort melden wir alle aktuellen Entwicklungen zur Kampagne. 

http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Laut-gegen-Nazis/53848679944?ref=ts


Mit ´Radio ENERGY´ geht ´LAUT GEGEN NAZIS´ ´ON AIR´ – Bundesweite langfristige Kooperation und Partnerschaft vereinbart!

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Verein, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 17:56 Uhr am 9. März 2010

Seit heute ist es offiziell. “Radio ENERGY” mit seinen bundesweiten Standorten in Hamburg, Berlin, Stuttgart, Nürnberg, Sachsen und München, wird Partner unserer Kampagne. Wir freuen uns riesig!

Pressemitteilung vom 09. März 2010:

Laut gegen Nazis – Rechte Gewalt kann jeden treffen – geht mit “Radio ENERGY” bundesweit „On Air“!

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wird fester und langfristiger Partner

Statement von „Radio ENERGY“:

„Als international operierendes Radio-Unternehmen steht NRJ für kulturelle Vielfalt, Toleranz und Meinungsfreiheit. Radio ENERGY als Deutschlandweites Sprachrohr der jungen Generation freut sich, den Grundstein für eine produktive Partnerschaft mit der Initiative LAUT GEGEN NAZIS gelegt zu haben. So können wir unseren Teil zu einer besseren Gesellschaft mit mehr Verständnis und gegen jegliche Art von Ausgrenzung beitragen.”

Die Senderkette „Radio ENERGY“ ist neuer und langfristiger Partner unserer Kampagne.Die Sendestationen Hamburg, Berlin, Stuttgart, Nürnberg, Sachsen und München wollen uns in unserer Arbeit für Zusammenschlüsse in der Zivilgesellschaft gegen den wachsenden Rechtsextremismus und für eine Welt ohne Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und fanatischem Nationalismus unterstützen. Die einzelnen Redaktionen produzieren derzeit Videos mit den Moderatoren als Statement, die wir in den nächsten Tagen auf unserem Channel www.youtube.com/lautgegennazis und unserer Redaktionsseite www.lautgegennazis.de/blog veröffentlichen werden.

Neben der gegenseitigen Präsentation im Netz und auf sämtlichen Werbemitteln strebt „Radio ENERGY“ Berichterstattungen über Aktionen der Kampagne von Pressekonferenzen zu aktuellen Themen an und liefert Töne und Moderationsplätze.Vor- und Nachberichterstattungen von Events sind geplant.

Im Rahmen der Fortführung unserer mit youTube initiierten Aktion „361 Grad Respekt 2010“, wird „Radio ENERGY“ mit zum geplanten bundesweiten Videowettbewerb aufrufen und entsprechende Promos schalten. Gerade, weil Musik für uns sehr wichtig ist, freuen wir uns über diese Liebeshochzeit. Rundfunk ist inzwischen neben dem Internet, einer der wichtigsten Multiplikatoren. Genau diese wollen wir nutzen, um Menschen in diesem Lande für eines der problematischen Themen unserer Zeit zu sensibilisieren. Letztendlich mit Musik und Spaß.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: joern.menge@lautgegennazis.de


D-Flame ist nicht nur am 20. März 2010 live in Saarbrücken – er ist auch hier auf unserem Blog – Video!

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Verein, YouTube, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 17:25 Uhr am


Aufrufvideo “Internationale Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken” – CiTi.TV präsentiert!

Kategorie: Allgemein, Festival, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 14:57 Uhr am

Logo_Citi-TV_final präsentiert:


Deutschland: Ab dem 15. März 2010 steht Saarbrücken Kopf und setzt mit Serdar Somuncu – D- Flame – Noah Sow & vielen weiteren Gästen und Künstlern ein Zeichen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus – Radio Saarbrücken präsentiert!

Kategorie: Allgemein, Festival, Fußball, Musik, Online Radio, Politik, Rechtsextremismus, Verein, www.laut.fm/gegennazis geschrieben von: Joern um 14:00 Uhr am

saarland untitled  Logo_NEU_SB Radio Saarbrücken präsentiert:

Ab nächsten Mittwoch unterstützen viele bundesweite Partner unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Saarlandes “Peter Müller” und des Regionalverbands - Direktor “Peter Gillo”, die vom “Jugendzentrum Försterstraße”, von der DGB Jugend,  vom Café Exodus und uns initiierten “Internationalen Wochen gegen Rassismus-Saarbrücken”. Radio Saarbrücken präsentiert die Veranstaltung und sendet täglich aktuelle Informationen zum Programm. Geplant sind Interviews mit Partnern und Künstlern. Weitere Informationen über die Aktivitäten des Senders “On Air” erhalten Sie unter:  www.radio-sb.de

Pressemitteilung vom 09. März 2010 „Laut gegen Nazis“ gemeinsam mit dem Jugendzentrum Försterstraße, dem Café Exodus und der DGB Jugend Saar unter der Schirmherrschaft des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller & des Regionalverbandsdirektor Peter Gillo für die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Saarbrücken von 15. – 28. März 2010

Weil niemand als Nazi geboren wird und weil die DGB Jugend es sich zur Aufgabe gemacht hat, unsere Gesellschaft gerechter zu gestalten, machen wir etwas gegen Nazis, so Thorsten Schmidt,Vorsitzender der DGB Jugend Saar.

Das Saarland liegt im Westen und hat in Bezug auf das Thema Nationalsozialismus seine ureigene Geschichte. 1935 wollten die Bürgerinnen und Bürger dringend die Anbindung an das Großdeutsche Reich Hitlers.Auch heute noch treiben Rechtsextreme ihr Unwesen im Saarland. Sie gewinnen eben nicht bei Wahlen, sondern existieren im Dunkeln – Alltagsrassismus, Antisemitismus und Homophobie sind wie im gesamten Bundesgebiet auch im Saarland ein Problem.

Das Jugendzentrum Försterstraße, das Café Exodus und die DGB Jugend Saar riefen für Saarbrücken die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ ins Leben. Wir, die Kampagne „Laut gegen Nazis“ wollen in diesem Rahmen nicht nur das Thema Rassismus beleuchten, auch Themen wie Ausgrenzung, Antisemitismus, Homophobie und das Streben nach nationalem Gebaren unter dem Vorbild der alten Nazis wollen wir ansprechen.Auf www.youtube.com/lautgegennazis laden die Jugendlichen vom Jugendzentrum Försterstraße und dem Café Exodus sowie der Regionalverbandsdirektor Peter Gillo zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Saarbrücken ein.

Gerade Jugendlichen wird der Einstieg in die rechte Szene durch Lifestyle – Angebote, Konzerte als gemeinschaftsstiftende Events, modische Kleidung mit offenen oder verschlüsselten rechten Botschaften sowie erlebnisorientierte Freizeitangebote vereinfacht und genau diese Tatsache muss verhindert werden. Der Leiter der Abteilung Kinder – und Jugendarbeit beim Jugendamt des Regionalverbandes Michael Klein hat eine Mission. „Uns geht es in der Jugendarbeit zentral darum, Jugendlichen Lust auf Demokratie zu machen, sie für die Inanspruchnahme und Einhaltung unserer Grundrechte anzuregen und Ihnen dafür Erfahrungsräume und Gelegenheiten in unseren Jugendzentren zu schaffen.“

„Vor allem unsere Jugend müssen wir sensibilisieren gegen solche menschenverachtende Ideologien.Wir müssen unsere Zivilgesellschaft stärken, damit sie sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Unsere Antwort darauf kann nur lauten: für ein tolerantes Miteinander – für den Schutz von Minderheiten in unserer Gesellschaft – für eine demokratische Kultur in Deutschland. Alle sind aufgerufen, dabei mitzumachen. Ich freue mich, dass die Internationale Woche gegen Rassismus dafür sichtbare Zeichen setzt“, so der Ministerpräsident Peter Müller, Schirmherr der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. (Auszug aus dem Statement)

Unterstützt wird die Veranstaltung auch von der Amadeu Antonio Stiftung sowie dem Aussteigerprogramm EXIT. Für eine Diskussionsrunde und einen Workshop erwarten wir Tibor Sturm (Opfer rechter Gewalt) und einen Aussteiger aus der rechtsextremen Szene. Neben der Vorführung des Wallraff-Films „Schwarz auf Weiß“ als Diskussionsgrundlage, werden auch prominente Künstlerinnen und Künstler wie Serdar Somuncu, D-Flame, Noah Sow und Oku & THE REGGAEROCKERS auftreten.

„Hier haben Künstler, deren Botschaft sich gegen Diskriminierung richten und die für Freiheit, Gleichheit und Demokratie eintreten, eine Bühne und erreichen mit dieser Message auch junge Leute“, so der Regionalverbandsdirektor Peter Gillo, Schirmherr der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“

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Programm der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Saarbrücken:  

 

Dienstag, 16.3.2010: Workshop mit dem Netz für Demokratie und Courage, Jugendzentrum Försterstraße, 16.00 Uhr

Mittwoch, 17.3.2010: Auftaktveranstaltung inkl. Pressekonferenz, Jugendzentrum Försterstraße, 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr

Konzert „Noiseaux“ im Jugendzentrum Försterstraße, Einlass: 18.30 Uhr , Beginn: 19.30  Uhr

Donnerstag, 18.3.2010: Filmvorführung: Film Wallraff im Filmhaus, 19.30 Uhr

Freitag, 19.3.2010: Filmvorführung: Film Wallraff im Filmhaus, 19.30 Uhr

Samstag, 20.3.2010: HipHop Konzert mit D-Flame und saarländischen HipHop Crews, Jugendzentrum Försterstraße, Beginn: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr

Sonntag, 21.3.2010: Serdar Somuncu „Hassprediger“, Jugendzentrum Försterstraße,  19.00 Uhr

Montag, 22.3.2010: Serdar Somuncu „Hassprediger“, Stadthalle Dillingen, 12.00 Uhr

Montag, 22.3.2010: Serdar Somuncu „Hassprediger“, Mehrzweckhalle Lebach-Aschbach, 19.00 Uhr

Dienstag, 23.3.2010: Serdar Somuncu „Hassprediger“, Hans-Netzer-Halle, Völklingen, 12.00 Uhr

Dienstag, 23.3.2010: Serdar Somuncu „Hassprediger“, Bildungszentrum der Arbeitskammer Kirkel, 18.30 Uhr

Mittwoch, 24.3.2010: Filmvorführung: Schwarz auf Weiß, Günther Wallraff, Filmhaus, 19.30 Uhr

Mittwoch, 24.3.2010: Diskussion mit Tibor Sturm (Opfer rechter Gewalt) und Gabriel Landgraf (Aussteiger aus der rechten Szene), Café Exodus Saarbrücken, 18.00 Uhr 

Donnerstag, 25.3.2010: Infoveranstaltung an Schulen mit HipHop Workshop, Schule 11.00 Uhr  

Freitag, 26.3.2010: Konzert Oku & THE REGGAEROCKERS und weiteren saarländischen Bands, Jugendzentrum Försterstraße, Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr

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J. M. für LGN

 


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